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Fotokopie Maxvorstadt: 11 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Fotokopie

Fotokopien München

Mit Fotokopien (auch Elektrofotografie, Xerografie oder Elektro-Faksimilie-Verfahren) bezeichnet man ein Verfahren zur exakten Kopie einer Vorlage durch einen Fotokopierer. Ein Fotokopierer ist eine Maschine, die durch eine Abbildung oder Belichtung eines Fotoleiters ein Bild aus elektrischen Ladungen von einer Vorlage erzeugt und dieses über einen Toner auf Papier überträgt.

Die Geschichte der Fotokopien

Der erste erfolgreiche Versuch einer Fotokopie fand am 22. Oktober 1938 statt. Damals benutzte man eine elektrisch aufgeladene Metallplatte, Schwefel, Bärlappsporen und eine Wachsplatte. Das Patent wurde bereits ein Jahr zuvor, am 27. Oktober 1937, angemeldet. Den ersten kommerziellen Kopierer brachte die Firma Haloid Company 1949 auf den Markt.
Bis in die 1980er hinein wurden fast ausschließlich analoge Kopiergeräte produziert. Heutzutage sind sie jedoch weitestgehend von ihren digitalen Brüdern abgelöst worden. Fotokopien geschiehen heutzutage digital. Digitaltechnik bietet den Vorteil, dass mehrere Seiten aus dem Zwischenspeicher kopiert werden können, ohne dass der Benutzer die Vorlage erneut belichten muss. Außerdem können die Kopiergeräte durch die Digitaltechnik kostengünstiger gebaut werden, da keine Optik, Blenden und Spiegel im Bereich zwischen Belichtereinheit und Trommel sein müssen.

Produkte bei Geschäften von Fotokopien

Ein Geschäft, das sich auf Fotokopien spezialisiert hat, bietet meist folgende Produkte und Dienstleistungen an: Fotokopien, Digitaldruck, Textildruck, Tassendruck, Foliendruck, Bindungen, Posterdruck und Leinwanddruck. Eine Fotokopie kann man häufig in einem Copyshop (auch Kopierladen genannt) anfertigen. Ein Copyshop ist ein Geschäft, in dem sich die Kunden Dokumente kopieren, Fotos drucken, Dokumente einscannen und ausdrucken können.

Je nach Ausstattung des Kopierers kann dieser neben den Fotokopien noch folgende Zusatzarbeiten durchführen:

- Originaleinzug: Der Einzug ermöglicht automatische Fotokopien von mehreren Seiten, indem es die Blätter nacheinander einzieht und automatisch auf das Vorlagenglas positioniert. Der Vorteil dabei ist, dass der Kunde nicht jedes Blatt einzeln auf die Scan-Fläche legen muss.
- Papiervorrat: Je nach Qualität haben Fotokopierer eine unterschiedlich große Papierschublade. Viele Modelle sind heute mit zwei Schubladen für verschiedene Formate ausgestattet.
- Lochereinheit: Eine Lochereinheit locht die Fotokopien jeweils einzeln.
- Faxfunktion: Viele moderne Kopierer haben eine Faxfunktion integriert.
- Scannerfunktion: Heutzutage können viele Kopiergeräte Dokumente scannen (zum Beispiel direkt in eine E-Mail oder in eine Datei). So können die Fotokopien direkt auf ein Speichermedium übertragen werden.

Das Verfahren bei Fotokopien


Bei Fotokopien unterscheidet man zwischen verschiedenen Verfahren:

- Direktes Verfahren: Bei dem direkten Verfahren werden die Fotokopien durch eine Fotoleiterschicht auf dem Träger angefertigt. Die Entwicklung geschieht nass mit einer Suspension aus Toner in einer isolierenden Flüssigkeit, wie beispielsweise Leichtpetroleum.
- Indirektes Verfahren: Bei dem indirekten Nassverfahren werden die Fotokopien durch eine fotoempfindliche Trommel erzeugt, welche mit der Tonersuspension benetzt wird. Der Toner wird danach direkt auf das Medium, beispielsweise Papier, gebracht.
- Trockenes Verfahren: Bei dem trockenen Verfahren erzeugt man die Fotokopie mittels einer fotoempfindlichen Trommel, deren Tonerbild in Pulverform auf das Papier übertragen wird. Da dieses Verfahren Fotokopien trocken anfertigt, spricht man auch von der Xerografie (was auf Griechisch "trocken schreiben" bedeutet).

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.