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Friedhofsgärtnereien Schwabing: 5 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Friedhofsgärtnereien

Friedhofsgärtnerei München


Eine Friedhofsgärtnerei in München ist eine Gärtnerei an einem Friedhof oder in der Nähe davon, deren Mitarbeiter, so genannte Friedhofsgärtner, sich um die Bepflanzug von Gräbern und die Grabpflege kümmern. Außerdem können Friedhofsgärtnereien auch mit dem Grabsteinhandel zusammenarbeiten beziehungsweise diese integrieren, also Grabsteine herstellen, restaurieren und verkaufen.
Die wohl wichtigste Tätigkeit einer Friedhofsgärtnerei und den dort arbeitenden Friedhofsgärtner in München ist die Dauergrabpflege, also eine dauerhafte Bepflanzung und Pflege von Gräbern, die nach Bestattungen an die Verstorbenen erinnern sollen. Knapp ein Fünftel der deutschen Gräber werden von einer Friedhofsgärtnerei und deren Friedhofgärtnern gepflegt. Die Münchner Friedhofgärtnereien und ihre Friedhofsgärtner besprechen sich vor Beginn des Vertrages mit den Angehörigen und setzen dann die Kundenwünsche bei der Grabpflege um. Die passende Friedhofsgärtnerei mit ausgebildeten Friedhofsgärtnern in München findet man schnell und bequem über die Brancheneinträge die Münchner.

Produkte einer Friedhofsgärtnerei

Eine Friedhofsgärtnerei in München und deren Friedhofgärtner bieten häufig folgende Dienstleistungen an:

- Trauerfloristik: Mit dem Begriff Trauerfloristik bezeichnet der Friedhofsgärtner alle floristischen Arbeiten, die eine Friedhofsgärtnerei anfertigt, wie beispielsweise Trauersträuße und Handsträuße für die Trauergäste, Urnenschmuck, Sarggebinden, Aufbahrungs-Dekorationen, Trauerkränze, Trauergestecke und Schalen für das Grab. Ein Friedhofgärtner stellt diese Artikel in seiner Münchner Friedhofsgärtnerei aus unterschiedlichen Materialien her.

- Grabbepflanzug: Je nach Jahreszeit verwendet eine Friedhofsgärtnerei in München und die darin arbeitenden Friedhofsgärtner verschiedene Pflanzen zur Grabbepflazung. Außerdem muss eine Friedhofsgärtnerei darauf achten, die Grabbepflanzug passend zur Lage und Art der Grabstätte auszuwählen. Auch muss ein Friedhofsgärtner natürlich stets die Wünsche der Angehörigen in die Gestaltung der Bepflanzug mit einfließen lassen. Nicht nur das Grab selber kann ein Friedhofgärtner bepflanzen, eine Friedhofsgärtnerei bietet auch eine Schalenbepflanzug an.

- Trauerdekoration: Mit Trauerdekoration bezeichnet der Friedhofgärtner die Dekoration des Sarges in der Aussegnungshalle und des Grabes selbst. Dazu nutzt ein Friedhofsgärtner beispielsweise Palmen, Rosen oder Lorbeerbäume. Bei der Trauerdekoration muss eine Friedhofsgärtnerei mit Feingefühl und Blick für Details arbeiten.

- Dauergrabpflege: Viele Menschen haben keine Zeit, regelmäßig das Grab eines Verstorbenen zu besuchen. Deshalb schließen sie mit einer Friedhofsgärtnerei einen Dauergrabpflege-Vertrag ab und übergeben so die Verantwortung der Grabpflege an den Friedhofsgärtner. Der Friedhofgärtner kümmert sich dann um die Bepflanzung und Pflege des Grabes. Regionale Treuhandanstalten überwachen die Arbeiten der Friedhofsgärtnerei, um eine Vertragserfüllung zu gewährleisten.

Berufsbild des Friedhofsgärtners

Wer in Deutschland Friedhofsgärtner werden will, kann eine Ausbildung zum Gärtner mit der Fachrichtung Friedhofsgärtnerei absolvieren. Die Ausbildung zum Friedhofsgärtner dauert in der Regel drei Jahre, sie kann aber durch die Friedhofsgärtnerei verkürzt werden. Die Berufausbildung in einer Friedhofsgärtnerei endet mit einer Abschlussprüfung zum Gärtner/zur Gärtnerin.
Bei der Ausbildung lernt der angehende Friedhofsgärtner alles über die für die Grabpflege wichtigen Pflanzen und deren Ansprüche, die Durchführung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, ein sehr wichtiger Aspekt bei der Arbeit in einer Friedhofsgärtnerei, sowie das Planen der Produktion und betriebliche Zusammenhänge.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.