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Brancheninfo: Fuhrbetrieb

Spedition München


Eine Spedition ist ein Unternehmen in München, welches die Besorgung von Gütertransporten für einen Versender in eigenem Namen durchführt. Durch einen Speditionsvertrag wird die Spedition verpflichtet, die Versendung von Gütern, beispielsweise mittels Eisenbahn oder Seeschiffen zu besorgen. Die Durchführung der Güterversendung umfasst die Organisation der Beförderung sowie weitere auf die Beförderung bezogene Dienstleistungen. Ein Spediteur ist ein Kaufmann, der für eine Spedition arbeitet. Häufig werden die Begriffe Spedition und Spediteur gleichbedeutend verwendet. Spediteure arbeiten auf der Grundlage der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp). Viele Spediteure bieten auch die Organisation von einem Umzug, für Privatpersonen oder Firmen an. Zudem erledigen viele Speditionen aus München auch noch logistische Zusatzleistungen, die beispielsweise mit der Zulieferung, Produktion und Distribution von Gütern zusammenhängen.

Dienstleistungen einer Spedition

Im Mittelpunkt der Tätigkeit einer Münchner Spedition steht heute nicht mehr der Einkauf einzelner Beförderungsleistungen, sondern ein großes Dienstleistungspaket aus Transport, Umschlag, Lagerung und logistischen Zusatzleistungen. Häufig greift eine Spedition auf die Transportleistungen von Eisenbahnen, Lkws, Flugzeugen und See- oder Binnenschiffen zurück. Die moderne Spedition entwickelt sich zunehmend zu einem Logistikdienstleister, der sämtliche Transport- und Logistikmöglichkeiten ausschöpft. Folgendes Leistungsangebot kann zum Einsatz kommen: Paket- und Expressdienste, Gefahrgutabfertigung, Befrachtung fremder Lkw, nationale und internationale Verkehre, Güterfernverkehr mit eigenen Lkw, Messe- und Veranstaltungslogistik, Internationale Spedition, Luftfrachtspedition, Absatzlogistik, Entsorgungslogistik, Möbelspedition, Beschaffungslogistik, Seehafen, Binnenschifffahrtsspedition, Gefahrstofflagerung, Fahrzeugdistribution, Anlagen- und Projektspedition, Umzugsverkehr, Distributionslagerung, Bahnbefrachtung, Massengutlagerung, Stückgutverkehr und Spediteursammelgutverkehre. Eine Spedition bietet oftmals einen 24-Stunden-Service an - das gilt heutzutage auch für einige ausländische Empfangsorte. Für längere Strecken und bei Fähreinsätzen braucht eine Spedition aber meist 48 Stunden. Einige Spediteure bieten eine "Fixkostenspedition" an, das bedeutet, dass die Spedition mit dem Auftraggeber einen festen Frachtbetrag für die gesamte Abwicklung der Beförderung vereinbart. Die Spedition haftet hierbei auch für Schäden, die während der Beförderung eintreten.

Auftragsabwicklung einer Spedition

Die Auftragsabwicklung einer Spedition aus München läuft oft nach folgendem Schema ab:

- Besorgung von Transport- und Umschlagsleistungen: Dazu gehört der Abschluss von Frachtverträgen mit Frachtführern oder Verfrachtern und die Ausstellung der Fracht- und Begleitpapiere sowie der Umschlag der Lademittel zwischen den Verkehrsträgern.

- Durchführung von Transport- und Umschlagsleistungen: Zu diesen Dienstleistungen zählen die Frachtführertätigkeiten, Umschlagsleistungen in eigenen oder fremden Anlagen und die Durchführung von Überseetransporten.

- Organisation und Durchführung von Stückgut-, Paket- und Expressdiensten: Hierbei werden kleine Sendungen zu Sammelladungen gebündelt.

- Lagerhaltung und Distributionslogistik: Eine Spedition muss das Ein- und Auslagern, die Warenbehandlung, das Lagerbestandsmanagement, das Kommissionieren und die Auslieferung übernehmen.

- Gestaltung und Durchführung der Beschaffungslogistik: Dazu zählt die Übernahme des Supply Chain Managements zur Integration der Informations- und Materialströme.

- Sonstige Dienstleistungen: Mit dem Güterversand, dem Umschlag und der Lagerung ist für eine Spedition die Arbeit noch lange nicht getan: Zum weiteren Leistungsspektrum des Spediteurs zählen unter anderem Durchführung von Verzollungen und die Erledigung von Zollverfahren, Abschluss und Vermittlung von Transportversicherungen und Ausstellung von Versicherungspolicen, Bearbeitung von Schadensreklamationen und Kontrollen und das Einziehen und Transferieren von Nachnahmen.


Obermenzing

Obermenzing

Obermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Westen, das zusammen mit Pasing den Stadtbezirk 21 Pasing-Obermenzing bildet. Obermenzing wird im Norden durch Untermenzing, im Osten durch den Schlosspark Nymphenburg bzw. Moosach, im Süden durch Pasing und im Westen durch Aubing begrenzt.
In Obermenzing wohnen momentan rund 23.000 Einwohner auf einer Fläche von rund 765 Hektar. Obermenzing ist als Viertel für Besserverdiener bekannt - in Obermenzing wohnen überdurchschnittlich viele gehobene Sozialschichten. Ebenso ist der Anteil an Bürgern mit hohem Bildungsabschluss sehr hoch. Der Arbeiteranteil in Obermenzing liegt mit 12 Prozent unter dem städtischen Durchschnitt.

Geschichte von Obermenzing

Lange Zeit war Obermenzing von Jägern, Fischern und Bauern bewohnt. Allerdings gab es damals noch keine Trennung von Obermenzing und Untermenzing, wie man sie heute kennt - das Gebiet hieß einfach Menzing. Erstmals urkundlich erwähnt wird Obermenzing 782, als es zusammen mit Sendling und Moosach an das Kloster Wessobrunn verschenkt wurde. Der Name Obermenzing tauchte erstmals zusammen mit der Erwähnung der Kapelle Sankt Georg zu Obermenzing auf.
1676 ging Obermenzing in den Besitz von Anton Freiherr von Berchem über, der das Schloss Obermenzing umbaute und somit Obermenzing die Möglichkeit gab, sich als eigene Gemeinde zu entwickeln. Nach dem Tod von Berchem übernahm Kurfürst Max II. Emanuel Obermenzing in seinen Besitz.
Erst im Jahre 1818 wurde Obermenzing zusammen mit den Ortsteilen Blutenburg und Pipping eine eigene Gemeinde, die in den folgenden Jahren vor allem sehr ländlich geprägt blieb. Auch als die Eisenbahnlinie von München über Lochhausen nach Ingolstadt eröffnet wurde, änderte sich dieses Bild kaum. 1938 wurde Obermenzing zwangseingemeindet.

Obermenzing heute

Zwar ist Obermenzing heute kein Bauerndorf mehr, aber das Stadtviertel ist immer noch stellenweise ländlich geprägt - ein Umstand, auf den die ehemalige Gemeinde auch stolz ist. In Obermenzing wohnen heute viele Akademiker und Besserverdiener. Industrie gibt es keine in Obermenzing, ein Großteil der rund 4000 Arbeitsplätze entfällt auf den Dienstleistungssektor und den Handel.
Für Familien ist Obermenzing interessant, weil der Stadtteil (zusammen mit Pasing) mit 27 Schulen lockt, ebenso gibt es 22 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Museum, ein Theater und sieben Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Obermenzing

Wer nach Obermenzing fahren möchte, kann das entweder über die Pippinger Straße oder die Verdistraße. Letztere ist auch für Einwohner von Obermenzing wichtig - über die Verdistraße gelangt man schnell auf die Autobahn A 8 Richtung Stuttgart.
Die wichtigste Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs in Obermenzing ist der S-Bahn-Haltepunkt "Obermenzing". Außerdem verkehren in Obermenzing mehrere Buslinien und die Trambahn.