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Fussbodenbeläge Isarvorstadt: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Fussbodenbeläge

Fußbodenbelag München


Ein Fußbodenbelag ist ein Belag des Fußbodens, der beispielsweise in Münchner Wohnungen, Büros oder anderen Gebäuden zum Einsatz kommt. Man setzt einen Fußbodenbelag ein, um das Gebäude optisch zu verschönern und die Begehbarkeit des Fußbodens zu verbessern. Dabei kann man bei einem Fußbodenbelag unterschiedliche Materialien verwenden, die Spanne reicht von preisgünstigen und praktikablen bis hin zu luxuriösen und exklusiven Bodenbelägen. Der Begriff Fußbodenbelag ist eher ein Überbegriff für verschiedene Beläge und kein einzelnes Produkt. Fußbodenbeläge lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen, man unterscheidet zwischen dem textilen und dem nicht-textilen Fußbodenbelag. Unternehmen, die sich auf die Herstellung und das Verlegen von Fußbodenbelägen spezialisiert haben, findet man in den Branchenanzeigen die Münchner.

Textiler Fußbodenbelag

Ein textiler Fußbodenbelag ist auch unter dem Begriff Teppich bekannt. Man zählt dazu alle Arten von Teppichen, beispielsweise Webteppiche, Wirkteppiche, Stickteppiche, Tuftingteppiche, Nadelvliesteppiche und Bondingteppiche. Als Fußbodenbelag sind Teppiche sowohl günstig als auch hochwertig, da sie Schall absorbieren und im Gegensatz zu Parkett sehr trittsicher sind sowie eine behagliche Raumatmosphäre schaffen können.
Ein weiterer Vorteil von textilen Fußbodenbelag ist die Möglichkeit der einfachen Hygiene: Man kann den Teppich normalerweise mit dem Staubsauger reinigen, nur bei hartnäckigen Verschmutzungen benötigt man zusätzlich einen Teppichreiniger. Textiler Fußbodenbelag kann auf unterschiedliche Weise im Raum angebracht werden. So kann man den Teppich verlegen, verkleben, verspannen oder verkletten.
Textiler Fußbodenbelag ist kein Produkt der Neuzeit - bereits vor vielen Jahrtausenden benutzte man Teppiche. Auch Nomaden benutzten den Teppich auf ihren Reisen. Der älteste Teppich der Welt wird auf das Jahr 500 vor Christus datiert. Man fand ihn in einem Grab in Südsibirien.

Nicht-textiler Fußbodenbelag

Neben dem textilen Fußbodenbelag gibt es noch den nicht-textilen Fußbodenbelag. Dabei unterscheidet man zwischen folgenden Produktkategorien:

- Elastischer Fußbodenbelag: Ein elastischer Fußbodenbelag kann beispielsweise ein homogener Kunststoffbelag sein, ein mehrschichtiger Kunststoffbelag, Linoleum, Korkbelag, Kautschukbelag oder Balatum.

- Hartbelag: Hartbeläge sind beispielsweise Laminat, Parkett, Dielenboden und Holzpflaster.

- Mineralischer Fußbodenbelag: Eher einen kleinen Marktanteil haben mineralische Fußbodenbeläge wie etwa Beläge aus Naturwerkstein, Steinpflaster, Gussasphalt, keramische Fliesen oder Terazzo. Der Nachteil dieses Fußbodenbelags ist, dass er oft nicht günstig ist.

Fußbodenbeläge Produkte

Ein Unternehmen in München, das sich auf den Verkauf und Vertrieb von Fußbodenbelag spezialisiert hat, bietet oft folgende Produkte an: Parkett, Kork, PVC, Laminat, Gummibelag, Teppichböden, Teppich-Auslegware, Linoleum und anderen Fußbodenbelag. Häufig bietet ein Münchner Unternehmen in diesem Bereich auch eine Verlegung des Belags durch Fachkräfte an. Da der Fußbodenbelag zu dem Bereich der Innenarchitektur gehört, bieten viele Firmen und Hersteller in und um München noch Produkte ähnlicher Kategorie an, wie beispielsweise Rollos, Jalousien, Gardinen, Vorhänge, Farben und Tapeten.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.