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Brancheninfo: Fußbodenbelag

Fußbodenbelag München


Ein Fußbodenbelag ist ein Belag des Fußbodens, der beispielsweise in Münchner Wohnungen, Büros oder anderen Gebäuden zum Einsatz kommt. Man setzt einen Fußbodenbelag ein, um das Gebäude optisch zu verschönern und die Begehbarkeit des Fußbodens zu verbessern. Dabei kann man bei einem Fußbodenbelag unterschiedliche Materialien verwenden, die Spanne reicht von preisgünstigen und praktikablen bis hin zu luxuriösen und exklusiven Bodenbelägen. Der Begriff Fußbodenbelag ist eher ein Überbegriff für verschiedene Beläge und kein einzelnes Produkt. Fußbodenbeläge lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen, man unterscheidet zwischen dem textilen und dem nicht-textilen Fußbodenbelag. Unternehmen, die sich auf die Herstellung und das Verlegen von Fußbodenbelägen spezialisiert haben, findet man in den Branchenanzeigen die Münchner.

Textiler Fußbodenbelag

Ein textiler Fußbodenbelag ist auch unter dem Begriff Teppich bekannt. Man zählt dazu alle Arten von Teppichen, beispielsweise Webteppiche, Wirkteppiche, Stickteppiche, Tuftingteppiche, Nadelvliesteppiche und Bondingteppiche. Als Fußbodenbelag sind Teppiche sowohl günstig als auch hochwertig, da sie Schall absorbieren und im Gegensatz zu Parkett sehr trittsicher sind sowie eine behagliche Raumatmosphäre schaffen können.
Ein weiterer Vorteil von textilen Fußbodenbelag ist die Möglichkeit der einfachen Hygiene: Man kann den Teppich normalerweise mit dem Staubsauger reinigen, nur bei hartnäckigen Verschmutzungen benötigt man zusätzlich einen Teppichreiniger. Textiler Fußbodenbelag kann auf unterschiedliche Weise im Raum angebracht werden. So kann man den Teppich verlegen, verkleben, verspannen oder verkletten.
Textiler Fußbodenbelag ist kein Produkt der Neuzeit - bereits vor vielen Jahrtausenden benutzte man Teppiche. Auch Nomaden benutzten den Teppich auf ihren Reisen. Der älteste Teppich der Welt wird auf das Jahr 500 vor Christus datiert. Man fand ihn in einem Grab in Südsibirien.

Nicht-textiler Fußbodenbelag

Neben dem textilen Fußbodenbelag gibt es noch den nicht-textilen Fußbodenbelag. Dabei unterscheidet man zwischen folgenden Produktkategorien:

- Elastischer Fußbodenbelag: Ein elastischer Fußbodenbelag kann beispielsweise ein homogener Kunststoffbelag sein, ein mehrschichtiger Kunststoffbelag, Linoleum, Korkbelag, Kautschukbelag oder Balatum.

- Hartbelag: Hartbeläge sind beispielsweise Laminat, Parkett, Dielenboden und Holzpflaster.

- Mineralischer Fußbodenbelag: Eher einen kleinen Marktanteil haben mineralische Fußbodenbeläge wie etwa Beläge aus Naturwerkstein, Steinpflaster, Gussasphalt, keramische Fliesen oder Terazzo. Der Nachteil dieses Fußbodenbelags ist, dass er oft nicht günstig ist.

Fußbodenbeläge Produkte

Ein Unternehmen in München, das sich auf den Verkauf und Vertrieb von Fußbodenbelag spezialisiert hat, bietet oft folgende Produkte an: Parkett, Kork, PVC, Laminat, Gummibelag, Teppichböden, Teppich-Auslegware, Linoleum und anderen Fußbodenbelag. Häufig bietet ein Münchner Unternehmen in diesem Bereich auch eine Verlegung des Belags durch Fachkräfte an. Da der Fußbodenbelag zu dem Bereich der Innenarchitektur gehört, bieten viele Firmen und Hersteller in und um München noch Produkte ähnlicher Kategorie an, wie beispielsweise Rollos, Jalousien, Gardinen, Vorhänge, Farben und Tapeten.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.