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Fußbodenbelag Ramersdorf
Tel.: (089) 434289
Hofangerstr. 37a
81735 München
, Ramersdorf
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Brancheninfo: Fußbodenbelag

Fußbodenbelag München


Ein Fußbodenbelag ist ein Belag des Fußbodens, der beispielsweise in Münchner Wohnungen, Büros oder anderen Gebäuden zum Einsatz kommt. Man setzt einen Fußbodenbelag ein, um das Gebäude optisch zu verschönern und die Begehbarkeit des Fußbodens zu verbessern. Dabei kann man bei einem Fußbodenbelag unterschiedliche Materialien verwenden, die Spanne reicht von preisgünstigen und praktikablen bis hin zu luxuriösen und exklusiven Bodenbelägen. Der Begriff Fußbodenbelag ist eher ein Überbegriff für verschiedene Beläge und kein einzelnes Produkt. Fußbodenbeläge lassen sich in unterschiedliche Kategorien einteilen, man unterscheidet zwischen dem textilen und dem nicht-textilen Fußbodenbelag. Unternehmen, die sich auf die Herstellung und das Verlegen von Fußbodenbelägen spezialisiert haben, findet man in den Branchenanzeigen die Münchner.

Textiler Fußbodenbelag

Ein textiler Fußbodenbelag ist auch unter dem Begriff Teppich bekannt. Man zählt dazu alle Arten von Teppichen, beispielsweise Webteppiche, Wirkteppiche, Stickteppiche, Tuftingteppiche, Nadelvliesteppiche und Bondingteppiche. Als Fußbodenbelag sind Teppiche sowohl günstig als auch hochwertig, da sie Schall absorbieren und im Gegensatz zu Parkett sehr trittsicher sind sowie eine behagliche Raumatmosphäre schaffen können.
Ein weiterer Vorteil von textilen Fußbodenbelag ist die Möglichkeit der einfachen Hygiene: Man kann den Teppich normalerweise mit dem Staubsauger reinigen, nur bei hartnäckigen Verschmutzungen benötigt man zusätzlich einen Teppichreiniger. Textiler Fußbodenbelag kann auf unterschiedliche Weise im Raum angebracht werden. So kann man den Teppich verlegen, verkleben, verspannen oder verkletten.
Textiler Fußbodenbelag ist kein Produkt der Neuzeit - bereits vor vielen Jahrtausenden benutzte man Teppiche. Auch Nomaden benutzten den Teppich auf ihren Reisen. Der älteste Teppich der Welt wird auf das Jahr 500 vor Christus datiert. Man fand ihn in einem Grab in Südsibirien.

Nicht-textiler Fußbodenbelag

Neben dem textilen Fußbodenbelag gibt es noch den nicht-textilen Fußbodenbelag. Dabei unterscheidet man zwischen folgenden Produktkategorien:

- Elastischer Fußbodenbelag: Ein elastischer Fußbodenbelag kann beispielsweise ein homogener Kunststoffbelag sein, ein mehrschichtiger Kunststoffbelag, Linoleum, Korkbelag, Kautschukbelag oder Balatum.

- Hartbelag: Hartbeläge sind beispielsweise Laminat, Parkett, Dielenboden und Holzpflaster.

- Mineralischer Fußbodenbelag: Eher einen kleinen Marktanteil haben mineralische Fußbodenbeläge wie etwa Beläge aus Naturwerkstein, Steinpflaster, Gussasphalt, keramische Fliesen oder Terazzo. Der Nachteil dieses Fußbodenbelags ist, dass er oft nicht günstig ist.

Fußbodenbeläge Produkte

Ein Unternehmen in München, das sich auf den Verkauf und Vertrieb von Fußbodenbelag spezialisiert hat, bietet oft folgende Produkte an: Parkett, Kork, PVC, Laminat, Gummibelag, Teppichböden, Teppich-Auslegware, Linoleum und anderen Fußbodenbelag. Häufig bietet ein Münchner Unternehmen in diesem Bereich auch eine Verlegung des Belags durch Fachkräfte an. Da der Fußbodenbelag zu dem Bereich der Innenarchitektur gehört, bieten viele Firmen und Hersteller in und um München noch Produkte ähnlicher Kategorie an, wie beispielsweise Rollos, Jalousien, Gardinen, Vorhänge, Farben und Tapeten.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.