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Galerien Obermenzing: 2 Einträge gefunden

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Galerien Obermenzing
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Brancheninfo: Galerien

Galerie München

Eine Galerie bezeichnet einen Raum oder mehrere Räume, die vor allem für Ausstellungen von Kunstwerken benutzt werden. Eine Galerie kann beispielsweise eine Bildergalerie, eine Fotogalerie oder eine Gemäldegalerie sein - denkbar sind aber auch andere Galerien, in denen Kunstwerke ausgestellt werden.
In den vergangenen Jahren hat sich der Begriff Galerie nicht nur im Kunstbereich bewährt. Auch zu Bilderschauen im Internet sagt man inzwischen Galerie - der Begriff Bildergalerie bezeichnet also mehrere Bilder auf einer Internetseite. Diese Bildergalerie ist nicht zu verwechseln mit der Bildergalerie, in der Künstler ihre Bilder ausstellen.

Geschichte der Galerie

Galerien gibt es schon sehr lange. In Florenz benutzte man schon im 16. Jahrhundert Obergeschosse zur Präsentation von Gemälden. Daher stammt auch der Begriff Galerie (von "galleria"). In späteren Jahren verwendete man den Begriff Galerie für lange, gut ausgeleuchtete Flure in Schlössern, die besonders geeignet waren zur Ausstellung von Gemälden.
Im Laufe der Zeit bürgerte sich der Begriff Galerie auch für viele Museen ein, welche für die Ausstellung von Bildern gebaut waren. Große Bedeutung erlangten die Galerien ab dem 19. Jahrhundert, als Künstler hier ihre Bilder ausstellen konnten, die oftmals in der Kunstakademie nicht gezeigt wurden, weil die Künstler nicht immer mit der Kunstauffassung der Lehrenden übereinstimmten.
In Galerien stellten im Laufe der Jahre berühmte Maler ihre Gemälde aus. Bei Ambroise Volland gab es 1901 die erste Ausstellung der Gemälde von Pablo Picasso. Volland stellte außerdem Vincent van Gogh und Henri Matisse aus. Auch Paul Cézanne wurde über eine Ausstellung seiner Gemälde in einer Galerie "entdeckt".

Verschiedene Typen der Galerie

Man unterscheidet heute zwischen verschiedenen Typen einer Galerie. Zuerst einmal kann man Galerien ihrer Funktion nach in nichtkommerzielle und kommerzielle Galerien unterteilen. Die Galerie kann man aber auch nach ihren Exponaten unterteilen - so gibt es beispielsweise Gemäldegalerien, Bildergalerien und Fotogalerien.
Mit der zunehmenden Bedeutung des kommerziellen Kunstmarktes beschränkte sich der Begriff Galerie immer mehr auf eine private Sammlung eines Künstlers, die er der Öffentlichkeit zur Schau stellt. Den Betreiber einer solchen Galerie nennt man Galeristen oder schlicht Künstler. Daneben gibt es auch Produzentengalerien, die von den Produzenten selbst geführt werden, und Pilotgalerien, die sich darauf fokussieren, junge Künstler zu entdecken und zu fördern.

Die Online-Galerie

Da auch das Internet im Kunstbereich eine immer größere Rolle spielt, haben in der vergangenen Zeit Online-Galerien immer mehr Zulauf bekommen. Damit sind nicht klickbare Bilderstrecken im Internet gemeint, sondern Kunst-Verkaufsräume, die sich statt in "realen" Räumlichkeiten im Internet angesiedelt haben.
Die Vorteile dieser Galerie liegen auf der Hand: Keine hohen Standortkosten, jeder Künstler auf der ganzen Welt kann die Galerie virtuell besuchen. Der Nachteil ist allerdings, dass dem Medium Internet die reale Begegnung mit der Kunst, mit dem Galeristen und dem Künstler fehlt.

Obermenzing

Obermenzing

Obermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Westen, das zusammen mit Pasing den Stadtbezirk 21 Pasing-Obermenzing bildet. Obermenzing wird im Norden durch Untermenzing, im Osten durch den Schlosspark Nymphenburg bzw. Moosach, im Süden durch Pasing und im Westen durch Aubing begrenzt.
In Obermenzing wohnen momentan rund 23.000 Einwohner auf einer Fläche von rund 765 Hektar. Obermenzing ist als Viertel für Besserverdiener bekannt - in Obermenzing wohnen überdurchschnittlich viele gehobene Sozialschichten. Ebenso ist der Anteil an Bürgern mit hohem Bildungsabschluss sehr hoch. Der Arbeiteranteil in Obermenzing liegt mit 12 Prozent unter dem städtischen Durchschnitt.

Geschichte von Obermenzing

Lange Zeit war Obermenzing von Jägern, Fischern und Bauern bewohnt. Allerdings gab es damals noch keine Trennung von Obermenzing und Untermenzing, wie man sie heute kennt - das Gebiet hieß einfach Menzing. Erstmals urkundlich erwähnt wird Obermenzing 782, als es zusammen mit Sendling und Moosach an das Kloster Wessobrunn verschenkt wurde. Der Name Obermenzing tauchte erstmals zusammen mit der Erwähnung der Kapelle Sankt Georg zu Obermenzing auf.
1676 ging Obermenzing in den Besitz von Anton Freiherr von Berchem über, der das Schloss Obermenzing umbaute und somit Obermenzing die Möglichkeit gab, sich als eigene Gemeinde zu entwickeln. Nach dem Tod von Berchem übernahm Kurfürst Max II. Emanuel Obermenzing in seinen Besitz.
Erst im Jahre 1818 wurde Obermenzing zusammen mit den Ortsteilen Blutenburg und Pipping eine eigene Gemeinde, die in den folgenden Jahren vor allem sehr ländlich geprägt blieb. Auch als die Eisenbahnlinie von München über Lochhausen nach Ingolstadt eröffnet wurde, änderte sich dieses Bild kaum. 1938 wurde Obermenzing zwangseingemeindet.

Obermenzing heute

Zwar ist Obermenzing heute kein Bauerndorf mehr, aber das Stadtviertel ist immer noch stellenweise ländlich geprägt - ein Umstand, auf den die ehemalige Gemeinde auch stolz ist. In Obermenzing wohnen heute viele Akademiker und Besserverdiener. Industrie gibt es keine in Obermenzing, ein Großteil der rund 4000 Arbeitsplätze entfällt auf den Dienstleistungssektor und den Handel.
Für Familien ist Obermenzing interessant, weil der Stadtteil (zusammen mit Pasing) mit 27 Schulen lockt, ebenso gibt es 22 Sportanlagen, ein Freibad, ein Hallenbad, ein Museum, ein Theater und sieben Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Obermenzing

Wer nach Obermenzing fahren möchte, kann das entweder über die Pippinger Straße oder die Verdistraße. Letztere ist auch für Einwohner von Obermenzing wichtig - über die Verdistraße gelangt man schnell auf die Autobahn A 8 Richtung Stuttgart.
Die wichtigste Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs in Obermenzing ist der S-Bahn-Haltepunkt "Obermenzing". Außerdem verkehren in Obermenzing mehrere Buslinien und die Trambahn.