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Gastronomiebedarf Maxvorstadt: 2 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Gastronomiebedarf

Gastronomiebedarf München

Mit dem Begriff Gastronomiebedarf werden Gegenstände bezeichnet, die in der professionellen Gastronomie zur täglichen Arbeit benötigt werden. Gastronomiebedarf wird häufig auch mit den Begriffen Gastrobedarf und Gaststättenbedarf bezeichnet.

Wo ist Gastronomiebedarf erhältlich?

Auch als Gastronomiebedarf wird bisweilen das Geschäft bezeichnet, in dem Gastrobedarf erhältlich ist. Da es sich beim Gastronomiebedarf um Großhandel handelt, werden Geschäfte, die Gastronomiebedarf vertreiben, auch als Gastronomiegroßhandel bezeichnet.
Neben Gastronomiebedarf gibt es im Gastronomiebedarf meist auch Barzubehör, Barausstattung und Gastrotechnik. Auch werden Gastronomie- und Hotelbedarf bisweilen zusammen vertrieben. Nicht selten ist Gastronomiebedarf in Geschäften erhältlich, die sich auf Lebensmittel-Großhandel für gewerbliche Kunden spezialisiert haben. Immer noch gibt es allerdings Geschäfte, die ausschließlich Gastronomiebedarf im Angebot haben.

Was fällt unter Gastronomiebedarf?

Mit Gastronomiebedarf wird ein äußerst breites Spektrum an Gegenständen bezeichnet. Unter Gastronomiebedarf fällt unter anderem:

- Gastronomiebedarf für Restaurants: Wie zum Beispiel Tischdecken, Kleidung für Servicepersonal und Küchenkräfte, Tischbesteck und -wäsche und Dekorationsartikel. Auch im Gastronomiebedarf erhältlich sind individuelle Speisekarten und andere personalisierte, eigens für den Kunden hergestellte Artikel.
- Gastronomiebedarf für Großküchen: Wie zum Beispiel Töpfe, Pfannen, Bleche, Formen, Schneidewerkzeuge und Fleischerzubehör. Auch als Gastronomiebedarf bezeichnet werden Kochartikel wie beispielsweise Messbecher, Schöpflöffel und -Kellen.

Was fällt unter Barbedarf?

Beim Barbedarf beziehungsweise Barzubehör handelt es sich um eine besondere Sparte des Gastronomiebedarfs. Hier dreht sich alles um Getränke. Erhältlich sind zum Beispiel:

- Barausstattung: Wie diverse Gläser, Kelche und Krüge aber auch Barmobiliar wie Barhocker und andere Einrichtungsgegenstände.
- Cocktailzubehör: Dies ist für den Gastronomiebedarf ein immer wichtigeres Teilgebiet. Angeboten werden sowohl Mixer und spezielle Gläser für die Cocktails, wie auch Ice-Crusher und Eis-Zubereiter, Strohhalme, kleine Schirmchen und sonstige optische Gimmicks. Häufig gibt es im Gastronomiebedarf auch die nötigen Rezeptbücher für den gelungenen Cocktail.
- Lebensmittel: Teilweise zählt man zum Gastronomiebedarf auch Lebensmittel wie diverse Alkoholika, Mischgetränke, Fruchtsäfte, Wein, Bier, oder Zubehör zum Cocktailmixen wie beispielsweise Früchte, Zucker und Sirup.

Was fällt unter Gastrotechnik?

Häufig wird zum Gastronomiebedarf auch Gastrotechnik jeglicher Couleur gezählt. Im Gastronomiebedarf erhältlich sind unter anderem verschiedene Koch- und Warmhaltelösungen, Fritteusen, Kühlgeräte, Dämpfer, Pizzaöfen, Grills, Dönerspieße, Café- und Bartechnik wie Schank- und Zapfanlagen, Kaffeeautomaten und Espressomaschinen, aber auch Spülmaschinen in verschiedenen Größen.
Häufig berät der Gastronomiebedarf auch bei der Konzeption und Einrichtung von der kleinen Imbissküche bis hin zur Großküche.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.