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Die Branche Gaststätte Türkisch Innenstadt wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 32.039 mal besucht!

Gaststätte Türkisch Innenstadt: 3 Einträge gefunden

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Branche: Gaststätte Türkisch Innenstadt - weitere Einträge

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Gaststätte Türkisch Innenstadt
Tel.: (089) 54828529
Bayerstr. 37
80335 München
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Montana

Gaststätte Türkisch Innenstadt
Tel.: (089) 59946930
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Sila

Gaststätte Türkisch Innenstadt
Tel.: (089) 54349750
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Brancheninfo: Gaststätte Türkisch

Türkische Küche

Als "Türkische Küche" bezeichnet man Speisen, Getränke und Süßwaren, die nach alten Traditionen und Rezepten der Turk-Völker zubereitet werden. Die Türkische Küche wurde erheblich von mediterranen, indischen, persischen und arabischen Einflüssen geprägt.
In den letzten Jahrzehnten hat die Türkische Küche in Deutschland einen wahren Siegeszug angetreten. Kaum eine Stadt in der Bundesrepublik - egal ob klein oder groß - kommt mittlerweile ohne ein Restaurant oder einen Schnellimbiss aus, in dem Türkische Küche angeboten wird. Die Türkische Küche ist sehr vielseitig und kennt wesentlich mehr als den bekannten "Döner". So gibt es eine große Anzahl an Spezialitäten, von Brot wie Pide oder Lahmacun (der türkischen Pizza-Variante) über Suppen oder aber auch Meze (Cremes und Pasten, die in der Türkischen Küche als Vorspeise serviert werden) bis hin zu Fleischgerichten in den verschiedensten Variationen.

Bedeutung der muslimischen Speisevorschriften für die Türkische Küche

Von besonderer Bedeutung für die Türkische Küche sind die für Moslems wichtigen Speisevorschriften. Im islamischen Recht bezeichnet halal (arabisch für "erlaubt") erlaubtes Verhalten. Haram steht im Gegensatz dazu für Alles, was verboten ist.
Die Vorschriften sind im Koran verankert, und sind für die Türkische Küche von erheblicher Bedeutung. Haram, also demnach in der Türkischen Küche verboten, ist Schweinefleisch sowie das Trinken von Blut und Alkohol. Fleisch wird für die Türkische Küche meist geschächtet, das Tier lässt man hierbei langsam ausbluten. Die Türkische Küche setzt diese islamischen Vorschriften mal mehr, mal weniger streng um.

Fleisch in der Türkischen Küche

Die Verwendung von Fleisch als Zutat ist für die Türkische Küche charakteristisch. Sehr oft wird das Fleisch durch Grillen zubereitet. Diese Art von Fleischzubereitung nennt die Türkische Küche Kebap.

Die Türkische Küche kennt eine Vielzahl verschiedener Kebap-Gerichte:

- Döner Kebap: Der Döner Kebap ("sich drehender Grillfleisch-Spieß") ist mit Sicherheit das bekannteste von ihnen. Gewürzte Fleisch-Stückchen (die traditionelle Türkische Küche verwendet nur Fleisch vom Hammel oder Lamm, im Besonderen außerhalb der Türkei wird aber auch immer mehr Kalb, Rind oder Geflügel verwendet) werden auf einen Spieß aufgesteckt, der dann unter einer Hitzequelle rotierend gegrillt wird. Döner Kebap ist ursprünglich eine klassische Hauptmahlzeit der Türkischen Küche, zu der Reis, Gemüse und Salat als Beilage gereicht wird. Erst die rasende Verbreitung in Europa verhalf dem "Döner" zu seiner heutigen Form (im Fladenbrot mit Saucen und Salat garniert) und machte ihn zum Fastfood-Klassiker.

Neben dem Döner Kebap kennt die Türkische Küche auch noch Iskender Kebap (besonders dünn geschnittenes Fleisch mit Joghurt angerichtet) Sis Kebap (Grillspieß mit Tomaten und Paprika), Adana Kebap (scharf gewürztes Hackfleisch), Alanya Kebap (Rindfleisch mit einer besonders scharfen Chili-Sauce) oder die mildere Variante Urfa Kebap. Deutlich wird hier, wie vielseitig die Türkische Küche ist.

Nachspeisen der Türkischen Küche

Die Türkische Küche ist auch bekannt für ihre Süßwaren. Liebhaber kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Besonders verbreitet sind Baklava (dünner Blätterteig, der mit Nüssen und Pistazien gefüllt ist und in Sirup gebadet wird) und Helva (Spezialität aus Sesam, Öl und Zucker). Eine solche Nachspeise ist - typisch für die Türkische Küche- meist sehr süß und gehaltvoll. Genau die richtige Begleitung für einen Cay-Tee (türkischer Schwarztee, der mit Gewürzen zusätzlich aromatisiert wird).

Innenstadt

Innenstadt München

Mit dem Begriff Innenstadt wird in München in erster Linie die Altstadt bezeichnet. Alternativ können mit der Bezeichnung Innenstadt allerdings auch zusätzlich die Stadtteile Maxvorstadt, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt, Au, Haidhausen und Lehel gemeint sein.
Die Innenstadt ist das Zentrum Münchens - sowohl geographisch, als auch kulturell und politisch.

Lage und Infrastruktur der Innenstadt

Das Herz der Münchner Innenstadt ist die Altstadt mit dem Marienplatz als Mittelpunkt. Eingerahmt wird die Altstadt vom Altstadtring (im Osten) und von den verschiedenen Toren der Stadt (Isartor, Sendlinger Tor, Karlstor). Im Nordwesten schließt an die Innenstadt direkt die Maxvorstadt an, im Osten das Lehel, die Au und Haidhausen. Im Süden liegt die Isarvorstadt, im Westen die Ludwigsvorstadt.
Der gesamte Bereich der Innenstadt ist hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. Alle U-Bahn und S-Bahn Linien laufen hier zusammen. In der Ludwigsvorstadt befindet sich mit dem Hauptbahnhof Münchens wichtiger Knotenpunkt für Regional- und Fernverkehr. Zusätzlich verkehren in der Innenstadt zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien.

Geschichte der Innenstadt

Die Geschichte der Innenstadt ist geprägt von der Entwicklung der Altstadt, dem historischen Kern Münchens. Der heutige Stadtteil Altstadt entspricht prinzipiell dem alten Münchner Stadtkern. In diesem Teil der Innenstadt hat 1158 die Stadtgeschichte Münchens begonnen. Im Mittelalter war München eine Residenzstadt, die strategisch günstig an den Haupthandelsrouten für Salz gelegen war. Auf dem Marienplatz führten die Handelsstraßen Bayerns zusammen. Auf diese Weise wurde die Münchner Innenstadt zum wirtschaftlichen Zentrum Bayerns.
Bis heute befinden sich in der Innenstadt die Geschäftssitze zahlreicher namhafter Unternehmen und die Schaltzentralen der bayrischen Politik. Der Bereich der Innenstadt hat also in seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung in keiner Weise eingebüßt.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten der Innenstadt

So gut wie jeder München-Tourist besucht während seines Aufenthaltes die in der Innenstadt gelegenen Viertel. Ein großer Teil der Münchner Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten befindet sich im Innenstadt-Bereich. Besonders bekannt und beliebt sind:

- Kirchen: In erster Linie natürlich die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens, deren beiden Türme die Münchner Innenstadt überragen, aber auch die Asamkirche und die Theatinerkirche.
- Museen: Wie das berühmte Deutsche Museum auf der Museumsinsel, das Residenzmuseum, das Stadtmuseum, die Pinakotheken, das Lenbachhaus, das Haus der Kunst - ein Großteil der Münchner Museen befindet sich in der Innenstadt.
- Kulturelle Einrichtungen: Ob in der Staatsoper am Gärtnerplatz, im Bayrischen Staatstheater, in den Kammerspielen oder im Kulturzentrum Gasteig: für Kulturbegeisterte ist in der Innenstadt Vieles geboten.
- Parks: Im Gegensatz zu anderen Großstädten ist die Münchner Innenstadt äußerst grün. Der Englische Garten ist sogar die größte Grünfläche der Welt, die sich in einer Innenstadt befindet. Dazu kommen zahlreiche Park- und Gartenanlagen wie zum Beispiel der Hofgarten.
- Einkaufsmöglichkeiten: Bekannt ist die Münchner Innenstadt für die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Die Fußgängerzone zwischen Marienplatz und dem Karlsplatz ("Stachus") bietet alles, was das Herz begehrt. Ebenfalls in der Innenstadt befindet sich Münchens historischer Marktplatz, der Viktualienmarkt. Die Innenstadt lädt Münchner und Gäste aus aller Welt zum schlendern und bummeln ein.