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Gaststätten Griechisch Maxvorstadt: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Gaststätten Griechisch

Grieche München

Ein griechisches Restaurant ist ein Restaurant, in dem Gerichte der griechischen Küche serviert werden. Besonders beliebt in einem griechischen Restaurant ist die Verwendung eines Grills und als Zutaten besonders der Fisch, allerdings auch Lamm, Schwein, Rind, Huhn und andere Fleischsorten.
Ein griechisches Restaurant bezeichnet man auch als Taverne oder Taverna, ab und zu gibt es auch griechische Cafés. Einige griechische Restaurants haben einen eigenen Biergarten an das Restaurant angegliedert.

Besonderheiten der griechischen Küche

Wegen der geographischen Lage Griechenlands zählt die Küche, nach der in einem griechischen Restaurant gekocht wird, zur mediterranen Küche. Ein griechisches Restaurant verwendet folgende typische Gewürze: Thymian, Salbei, Rosmarin und Oregano, dazu viel Gemüse, Meeresfrüchte und Oliven. Letztere werden auch gern als Öl verarbeitet zum Kochen verwendet.
Griechen essen am liebsten Hauptgerichte aus dem Backofen oder vom Grill. Ein Grieche serviert meist Brot zu den Gerichten - oftmals griechisches Weißbrot, aber auch andere Brotsorten kommen auf den Tisch.
Aufgrund der Meernähe spielt der Fisch beim Griechen eine große Rolle. Dazu kommen verschiedene Fleischsorten wie Schweine- und Rindfleisch, aber auch Huhn, Lamm, Ziege und Schaf.

Esskultur beim Griechen

Ein griechisches Restaurant hierzulande ist zwar nicht dasselbe wie eine Gaststätte in Griechenland, doch einige Bräuche werden auch in Deutschland angewandt. Wenn Griechen essen gehen, so bestellt derjenige, der die übrigen einlädt, alle Gerichte selbst. Eher unüblich ist es, sich eigene Gerichte zu bestellen - wenn eine Person allerdings das vom Gastgeber ausgewählte Hauptgericht nicht mag, kann er sich einen eigenen Teller bestellen.
In einigen griechischen Restaurants gibt es eine Vitrine, in welcher die Gerichte des Tages präsentiert werden. Gehobene Restaurants haben sowohl eine Vitrine mit den Tagesgerichten und auch Essen á la carte.

Typische Speisen beim Griechen


Ein griechisches Restaurant kann nach verschiedenen Regionalküchen kochen, in der Regel gibt es aber häufig folgende Gerichte:

- Vorspeisen: Chorta (gekochte Löwenzahnblätter), Gigantes (gekochte Bohnen in Tomatensoße), Atherines (frittierte Sardellen mit Kopf), Gavros (frittierte Sardellen ohne Kopf), Fasolakia (Bohnenschoten in Tomatensoße), Chtapodia (Tintenfischstückchen), Melitzanes Tiganites (gebratene Auberginenscheiben), Tsatsiki (Joghurt mit Knoblauch, Olivenöl und Gurke), Tirosalata (Feta-Creme), Skordalia (Knoblauchsalat), Griechischer Salat und Pites (Blätterteigtaschen, die beispielsweise mit Feta, Spinat, Schinken oder Zucchini gefüllt sind).
- Suppen: Psarossoupa Avgolemono (Fischsuppe auf Ei-Zitronen-Basis), Soupa fakes (Linsensuppe), Kakavia (Fischsuppe mit Gemüse); Revithia soupa (Kichererbsensuppe), Fassoulada (Bohnensuppe) und Giouvarelakia (Suppe mit Reis und Fleischbällchen).
- Hauptspeisen: Bifteki (Frikadellen), Stifado (Schmortopf aus Kalb, Lamm oder Kaninchen), Jemista (gefülltes Gemüse), Mousaka (Auflauf aus Kartoffeln, Hackfleisch, Auberginen und manchmal Zucchini), Pastitsio (Nudelauflauf mit Hackfleisch) und Kontosouvli (eine Art Souvlaki-Spieß mit Schweinefleisch oder Hammelfleisch). Ein griechisches Restaurant serviert Hauptspeisen meist mit Pommes, Nudeln, Reis oder Gemüse.
- Nachtisch: Zu den bekanntesten Nachspeisen in einem griechischen Restaurant gehören Baklavas (ein Gebäck mit Walnüssen, Pistazien oder Mandeln), Galaktobureko (ein Grieß-Auflauf), Loukoumades (Küchlein mit Honigsirup), Moustalevria (ein Pudding aus Traubenmost) und auch verschiedene Kuchen oder Früchte.

Ein griechisches Restaurant führt auch griechische Getränke wie Ouzo (eine Spirituose mit Anisaroma), griechischen Wein (zu dem meist Wasser getrunken wird) und griechisches Bier.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.