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Gerüstverleih Schwabing: 16 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Gerüstverleih

Gerüstbau

Mit dem Begriff Gerüstbau bezeichnet man die Herstellung von Gerüsten. Ein Gerüst, wie es beim Gerüstbau hergestellt wird, ist eine vorübergehende, oftmals auch wieder verwendbare Konstruktion, die beim Bau als Arbeitsplattform oder zum Schutz (beispielsweise von Passanten) dienen soll. Meist ist ein Gerüst aus Holz oder Metall.
Eine Firma, die sich auf den Gerüstbau spezialisiert hat, bietet oft nicht nur den Bau von Gerüsten an, sondern auch den Verleih. Für viele Bauunternehmen lohnt es sich nicht, das Gerüst gleich zu kaufen, so dass ein Ausleihen rentabler ist. Oftmals bietet eine Firma für den Gerüstbau neben diesem auch ähnliche Dienstleistungen an, wie beispielsweise sonstige Arbeits- und Schutzgeräte, Hebebühnen, Förderbühnen, Inneneinrüstungen, Kircheneinrüstungen und Sonderkonstruktionen aller Art.

Nutzen vom Gerüstbau

Der Gerüstbau wird dann nötig, wenn Bauarbeiten an Teilen eines Gebäudes ausgeführt werden, die sonst nur schwer bzw. gar nicht zugänglich sind. Darunter fallen beispielsweise Verputzarbeiten oder das Arbeiten an der Dachrinne. Eine Firma für Gerüstbau kann günstig und preiswert ein passendes Gerüst anfertigen und dieses an das Bauunternehmen verleihen oder auch verkaufen.
Daneben gibt es für den Gerüstbau einen weiteren Aufgabenbereich - den Bau von Schutzgerüsten. Sie dienen in erster Linie nicht dazu, unzugängliche Stellen erreichbar zu machen, sondern Passanten und Arbeiter gegen Gefahren zu schützen, die am Bau auftreten können, beispielsweise herabfallende Bauteile.
Im Gerüstbau unterscheidet man zwischen verschiedenen Tragsystemen, die je nach Einsatzgebiet verwendet werden. Bei einem Standgerüst beispielsweise sind die Belagteile auf einem fest stehenden Gerüstbauteil befestigt. Bei Brücken braucht man hingegen ein Hängegerüst. Daneben gibt es noch das Auslegergerüst und das Konsolgerüst. Eine Firma für den Gerüstbau kennt alle Konstruktionen und wendet sie je nach Einsatzgebiet an.

Facharbeiter im Gerüstbau

Da ein Gerüst oftmals eine komplizierte Konstruktion ist, die viel aushalten muss (neben dem Gewicht der Arbeiter und der Arbeitsmaterialien auch heftige Stürme bzw. Regen), arbeiten im Gerüstbau speziell ausgebildete Fachkräfte - so genannte Gerüstbauer. Wer in Deutschland den Beruf Gerüstbau erlernen muss, sollte vor allem handwerklich begabt, schwindelfrei und körperlich belastbar sein.
Um sich im Bereich Gerüstbau selbstständig zu machen, hat man verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise 10 Jahre nachweisbare Berufserfahrung, oder einen Meisterbrief im Bereich des Bauhandwerks. Den Gerüstbau kann man in Deutschland auch an einer Schule lernen, allerdings gibt es im ganzen Bundesgebiet nur drei Schulen - in Dortmund (der größte Standort), in Berlin und in Weiterstadt (Darmstadt).
Die Einsatzgebiete der Facharbeiter im Gerüstbau sind überall dort, wo eben Gerüste notwendig werden - vom Einfamilienhaus über Brücken bis hin zu Fernsehtürmen und Hochhäuern. Wer im Gerüstbau arbeitet, kann außerdem auch Arbeitsplattformen, Tribünen oder Wetterschutzhallen aufbauen.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.