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Brancheninfo: Geschenke

Geschenke München

Geschenke bezeichnen kleine oder größere Gaben, die man einem anderen Menschen zu besonderen Anlässen oder einfach so schenkt. Im juristischen Sinne sind Geschenke das freiwillige Übertragen des Eigentums an einer Sache oder an einem Recht an jemand anderen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Man spricht auch bei Geschenken von nicht-materiellen Dingen, wie beispielsweise "Aufmerksamkeit schenken" oder "Liebe schenken". Im eigentlichen Sinne handelt es sich bei Geschenken aber um Sachen.
Die Einzahl von Geschenke ist Geschenk. Andere Wörter für das Geschenk sind Andenken, Geschenkartikel und manchmal auch Souvenir. Geschenke gibt es im Geschenkladen, im Andenkenladen oder aber in jedem Kaufhaus - es kommt ganz auf das Geschenk an, wo man es kaufen kann. Zum Einpacken der Geschenke wird oft Geschenkpapier verwendet - auch das findet man im Geschenkladen. Oft wird das Paket noch mit Geschenkband, einem farbigen Dekorationsband, verschönert.

Der Zweck der Geschenke

Geschenke erfüllen mehrere Zwecke. Sie können ein Ausdruck von altruistischem Handeln und der Anerkennung des Gegenübers sein. Man drückt damit Liebe, Freundschaft oder Zuneigung aus, in manchen Fällen auch Trost oder Schenklust. Andererseits werden oft auch Arme beschenkt, die weniger haben als man selbst.
Außerdem werden durch Geschenke berufliche Beziehungen angebahnt oder verstärkt - man denke nur an Werbegeschenke. Geschenke können auch erfolgen, um Mitarbeiter zu motivieren oder um Ressourcen und Lagerkapazitäten zu schonen - Ware wird verschenkt statt entsorgt. Eine verwerfliche Form der Geschenke in einer Geschäftsbeziehung ist die Bestechung, die klar auf einen wirtschaftlichen Vorteil abzielt.
Sie können aber auch zum sozialen Druck auf den Beschenkten dienen, indem sich der Beschenkte danach verpflichtet fühlt, nun selber etwas zu schenken. Das Gegengeschenk ist dann der Ausdruck von Dankbarkeit für ein erhaltenes Geschenk.

Anlässe für Geschenke

Es gibt viele Anlässe, um Geschenke zu verteilen. Die häufigsten Anlässe für Geschenke sind: Geburt oder Taufe, Geburtstage, Kommunion, Konfirmation oder ähnliche religiöse Feste, Muttertag, Vatertag, Namenstag, Ostern, Weihnachten, Valentinstag, Hochzeit, bestandene Prüfungen (wie Abitur oder Führerscheinprüfung), Jubiläen oder auch Leichenbegängnisse (in Form von Grabkränzen für den Toten).
Je nach Kulturkreis und persönlichen Gepflogenheiten unterscheiden sich die Anlässe für Geschenke. Was bei manchen Familien als Anlass für ein Andenken üblich ist, kann sich bei der nächsten Familie schon wieder komplett unterscheiden.

Rechtliche Aspekte der Geschenke

Im deutschen Privatrecht muss ein Geschenk eine Annahme mit einschließen. Das bedeutet, dass der Schenkende und der Beschenkte übereinstimmende Willenserklärungen haben müssen. Erst dann kommt ein Schenkungsvertrag zustande.
Man sagt im Volksmund auch: "Geschenkt ist geschenkt - wieder holen ist gestohlen". Es gibt allerdings juristische Ausnahmen, die eine Schenkung ungültig machen können - wie beispielsweise "grober Unfug".

Nymphenburg

Nymphenburg

Mit dem Begriff Nymphenburg wird ein Stadtteil bezeichnet, der im Nordwesten von München liegt. Zusammen mit dem Stadtteil Neuhausen, der östlich an Nymphenburg grenzt, bildet das Viertel den Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg (Bezirk 9). Der Bezirk ist 1300 Hektar groß und wird von 82000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.
Besonders bekannt ist Nymphenburg für das Schloss, das sich im Stadtviertel befindet und den selben Namen trägt.

Lage, Verkehrsanbindung und Infrastruktur von Nymphenburg

Im Osten wird Nymphenburg vom Stadtteil Neuhausen begrenzt. Im Westen befinden sich Pasing und Obermenzing, im Norden der Westfriedhof und Moosach, im Süden die Bahnstrecke die vom Hauptbahnhof Richtung Pasing führt.
Nymphenburg verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird von der U-Bahn Linie 1 bedient. Die soziale, kulturelle und medizinische Infrastruktur von Nymphenburg ist gut ausgebildet.

Die Geschichte von Nymphenburg

Die Bezeichnung Nymphenburg ist auf das im Viertel gelegene Schloss Nymphenburg zurückzuführen. Das Schloss wurde ab 1664 auf einem Grund erbaut, den der Kurfürst Ferdinand Maria seiner Frau Henriette Adelaide zur Geburt ihres Sohnes (dem Kronprinzen Max Emanuel) schenkte. Sehr wahrscheinlich wählte die Kurfürstin den Namen für das Schloss, Nimpfenbourg (Burg der Nymphen), selbst aus. Die Bauzeit des Schlosses Nymphenburg zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Neben dem Hauptbau wurden zusätzlich ein großer Garten und viele weitere zum Schloss gehörende Gebäude errichtet.
Ab diesem Zeitpunkt wurde das Schloss Nymphenburg von den jeweiligen Kurfürsten als Zweitresidenz für die jährliche Sommerfrische genutzt. Der Kurfürst Karl Theodor lies Ende das 18 Jahrhundert an das südliche Ende des Schlossbereichs angrenzend den Hirschgarten errichten. Im Hirscharten wurden früher Tiere ausgesetzt, die die Adligen zum Zeitvertreib jagen konnten. Um 1900 wurde Nymphenburg in die Stadt München eingemeindet.

Nymphenburg Heute

Nymphenburg ist ein sehr beliebter Stadtteil. Hauptsächlich bewohnt wird er von Münchnerinnen und Münchnern der gehobenen Mittelschicht. Die meisten Bewohner des Viertels haben ein mittleres oder gehobenes Ausbildungslevel.
Zahlreiche Attraktionen machen Nymphenburg nicht nur für die Nymphenburger interessant, sondern für Bewohner aller anderen Stadtteile und viele Touristen, die das Viertel während ihrem München-Aufenthalt besuchen. Besonders beliebt Punkte sind:

- Schloss Nymphenburg mit dem zugehörigen Schlosspark mit seinen Pagoden und Klausen. Besichtigt werden kann allerdings nicht nur das Schloss selbst, sondern auch die Nymphenburger Porzellanmanufaktur, das Museum Mensch und Natur, sowie das Marstallmuseum.
- Hirschgarten: Das ehemalige Jagdrevier des bayrischen Adels ist Heute ein beliebter Park für sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel Joggen, Fußball- und Volleyballspielen oder einfach zum Faulenzen. Mit dem Biergarten im Hirschgarten beherbergt Nymphenburg nicht nur den größten, sondern auch einen der beliebtesten Biergärten Münchens.