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Glaserei Allach-Untermenzing: 1 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Glaserei

Glaserei München


Der Begriff Glaserei bezeichnet den Arbeitsbereich eines Glasers, der sich auf die Glasbearbeitung und Glasverarbeitung spezialisiert hat. Glasereien werden auch oft Glasereibetrieb genannt .Viele Glasereien in München bieten, neben der Glasverarbeitung und der Glasbearbeitung, auch einen Kundendienst an. Bedeutende Dienstleistungen, die ein Glaser ausführt, sind, neben der Glasverarbeitung und der Glasbearbeitung, beispielsweise Beschlägereparaturen, Fensterglasreparaturen, Reparaturverglasungen, Neuverglasungen, Glasreparaturen und Glasnotdienst. Man unterteilt das Handwerk eines Glasers, also die Glasbearbeitung und Glasverarbeitung, grob in die zwei Bereiche: Einmal in die Glasverarbeitung und Glasbearbeitung im Bereich des Fenster- und Glasfassadenbaus und zum anderen in den Bereich der Verglasung und des Glasbaus. Es gibt Glaser, die innerhalb der Glaserei in beiden Bereichen tätig sind, allerdings haben sich auch viele Glaser hinsichtlich der Glasbearbeitung und Glasverarbeitung auf eine Fachrichtung spezialisiert. Eine passende Glaserei in München findet man bequem und einfach in den Brancheneinträgen die Münchner.

Glasverarbeitung und Glasbearbeitung

Da heutzutage bei vielen Bauvorhaben in München der Werkstoff Glas gefragt ist und er durchaus auch künstlerisch eingesetzt wird, wird bei Neubauten oftmals einer Glaserei aus München und deren Glaser eingesetzt. Aufgaben, die eine Glaserei übernimmt, sind, neben Glasbearbeitungen und Glasverarbeitungen, also beispielsweise auch die Verglasung von Gebäudefronten oder Glaskuppeln - prinzipiell ist aber viel mehr durch einen Glaser machbar.
Denn die Glaser einer Münchner Glaserei arbeiten nicht nur am äußeren, sichtbaren Teil des Gebäudes, sondern auch innen drinnen. So fertigen Glaser aus einer Münchner Glaserei bei der Glasverarbeitung Dinge wie Spiegel, Möbel aus Glas, Glastüren, Duschen, Vitrinen und Bilderrahmen an. Neben der Neuverglasung ist aber auch die Reparatur ein wichtiger Bestandteil der Arbeit eines Glasers beziehungsweise einer Glaserei in München.

Fenster- und Glasfassadenbau

Neben der Glasbearbeitung und Glasverarbeitung für den Gebäudebau und dem Glasbau ist der Fenster- und Glasfassadenbau ein wichtiger Aspekt des Handwerks Glas. Es ist eine eigene Fachrichtung, die sich mit der Glasbearbeitung und Glasverarbeitung für verschiedene Fenster beschäftigt. Eine Glaserei, deren Glaser sich auf den Fensterglasbau spezialisiert haben, stellen meist auch den Rahmen für die Glasfensterscheiben her.
Oftmals unterscheidet sich eine Glaserei in München, die sich auf den Fenster- und Glasfassadenbau konzentriert, von einem normalen Glasereibetrieb und ist eher mit einer Schreinerei vergleichbar. Heutzutage besteht die Arbeit eines Glasers dieser Fachrichtung oftmals darin, fertige Scheiben einzubauen.

Ausbildung zum Glaser

Wer in Deutschland das Handwerk der Glasbearbeitung und Glasverarbeitung lernen möchte, also kurz Glaser werden will, muss eine dreijährige Ausbildung in einer Glaserei machen. Diese Ausbildung ist eine duale Ausbildung, das bedeutet, dass man einerseits im Betrieb die Glasbearbeitung und Glasverarbeitung kennen lernt und andererseits in einer Berufsschule ausgebildet wird. Wer danach die Gesellenprüfung besteht, darf als Glaser in einer Glaserei arbeiten.
Damit ist die Ausbildung für viele Glaser aber noch nicht zu Ende. So kann man sich als Glaser zum Techniker oder zum Meister weiterbilden lassen. Wenn ein Glaser Techniker werden will, so muss er zwei Jahre lang die Technikerschule besuchen - will er Meister werden, kann er das in einem Jahr Vollzeit oder in bis zu drei Jahren Teilzeit in einer Glaserei absolvieren. Wer als Glaser arbeiten möchte, sollte Glaskonstruktionen planen und entwerfen können und keine Scheu haben, Spezialmaschinen zur Glasbearbeitung und Glasverarbeitung zu bedienen - wie beispielsweise Glassägen. Im Beruf Glaser sind aber nicht nur handwerkliche Fähigkeiten gefragt - auch ein guter Umgang mit dem Kunden gehört zu den Anforderungen.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.