Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Goldankauf Laim wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 28.682 mal besucht!

Goldankauf Laim: 7 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 6
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Goldankauf Laim
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 6
Ähnliche Branchen - 5 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 12 Branchen gefunden

Brancheninfo: Goldankauf

Goldankauf

Mit dem Begriff Goldankauf bezeichnet man Unternehmen, die Gold in verschiedenen Formen ankaufen. Beim Goldankauf wird Gold in Form von Barren, und Münzen oder verarbeitet in Uhren, Schmuck, Besteck oder auch Zahngold (wegen der Ästhetik und der guten Korrosionsbeständig wird Gold häufig in der Zahnmedizin eingesetzt), meist gegen Bargeld, angekauft.

Welcher Preis wird beim Goldankauf ausbezahlt?

Gold ist noch heute ein international angesehenes Zahlungsmittel. Von vielen Banken wird Gold als Währungsreserve betrachtet. Der Goldpreis wird nach den Mechanismen des Marktes bestimmt. An diesem Goldpreis orientiert sich auch der Goldankauf. Welchen Preis man beim Goldankauf ausbezahlt bekommt, hängt somit in hohem Maße vom aktuellen Marktpreis ab.
Der weltweit gültige Preis wird täglich in einer Londoner Bank festgelegt. An Rohstoffbörsen wird Gold mit dem Kürzel "XAU" bezeichnet. Dieses Kürzel findet sich auch oft beim Goldankauf wieder. Ein XAU entspricht einer Feinunze Gold, das sind 31,1034768 Gramm.
Der beim Goldankauf ausbezahlte Preis ist stark vom aktuellen Ölpreis und vom Dollarkurs abhängig und kann von Akteuren mit großen Goldreserven erheblich beeinflusst werden. Für den Goldankauf ändern sich die Preise somit täglich. Es ist also ratsam, den Goldpreis über eine bestimmte Zeit zu beobachten, bevor dem Goldankauf ein größerer Posten übergeben wird.
Meist wird beim Goldankauf nach dem reinen Goldgehalt eines Gegenstandes bezahlt. Gegenstände wie Uhren oder Schmuck können unter Umständen einen erheblich höheren Preis beim Goldankauf erzielen, der über den des reinen Goldgehalts hinausgeht.

Welche Reinheitsgrade werden beim Goldankauf unterschieden?

Der Reinheitsgrad von Gold wurde historisch in der Maßeinheit "Karat" gemessen. 24 Karat entsprechen hierbei dem höchstmöglichen Reinheitsgrad, also purem Gold. Dieses pure Gold wird beim Goldankauf häufig auch als "Feingold" bezeichnet. Nach der Einführung des metrischen Maßsystems wird - auch beim Goldankauf - die Angabe in Promille-Anteilen vorgenommen. 750 bedeutet beispielsweise, dass beim Goldankauf ein Reingoldanteil von ¾ berücksichtigt wird. Goldbarren haben für gewöhnlich einen Reingoldgehalt von 999,9. Es handelt sich also um nahezu reines Gold.
Der jeweilige Promillewert kann beim Goldankauf anhand einer Stempelung (der so genannten Punzierung) abgelesen werden. Der Feingehalt wird beim Goldankauf häufig anhand einer Stichprobe überprüft. Wird eine genauere Bestimmung gewünscht, kann das Material vor dem Goldankauf von einem unabhängigen Labor überprüft werden. Umso höher der Feingehalt ist, desto höher fällt der beim Goldankauf bezahlte Preis aus.

Goldlegierungen beim Goldankauf

Liegt das Gold beim Goldankauf nicht in seiner Reinform vor, handelt es sich um eine so genannte Goldlegierung. Gold wird in den meisten Fällen mit Silber und Kupfer legiert. In kleineren Mengen werden aber auch andere Metalle beigemischt, um die Eigenschaften des Materials (wie Härte oder Verarbeitbarkeit) zu beeinflussen.
Es existieren eine Reihe von so genannten Farbgoldlegierungen, die dem Gold einen bestimmten charakteristischen Farbton verleihen. Dazu gehören Rotgold, Gelbgold, Grüngold, Weißgold und Graugold. In der Medizintechnik wird häufig eine Legierung aus Gold und Titan verwendet. Diese ist besonders fest.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.