Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Goldankauf Maxvorstadt wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 28.771 mal besucht!

Goldankauf Maxvorstadt: 9 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 6
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Goldankauf Maxvorstadt
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 6
Ähnliche Branchen - 5 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 12 Branchen gefunden

Brancheninfo: Goldankauf

Goldankauf

Mit dem Begriff Goldankauf bezeichnet man Unternehmen, die Gold in verschiedenen Formen ankaufen. Beim Goldankauf wird Gold in Form von Barren, und Münzen oder verarbeitet in Uhren, Schmuck, Besteck oder auch Zahngold (wegen der Ästhetik und der guten Korrosionsbeständig wird Gold häufig in der Zahnmedizin eingesetzt), meist gegen Bargeld, angekauft.

Welcher Preis wird beim Goldankauf ausbezahlt?

Gold ist noch heute ein international angesehenes Zahlungsmittel. Von vielen Banken wird Gold als Währungsreserve betrachtet. Der Goldpreis wird nach den Mechanismen des Marktes bestimmt. An diesem Goldpreis orientiert sich auch der Goldankauf. Welchen Preis man beim Goldankauf ausbezahlt bekommt, hängt somit in hohem Maße vom aktuellen Marktpreis ab.
Der weltweit gültige Preis wird täglich in einer Londoner Bank festgelegt. An Rohstoffbörsen wird Gold mit dem Kürzel "XAU" bezeichnet. Dieses Kürzel findet sich auch oft beim Goldankauf wieder. Ein XAU entspricht einer Feinunze Gold, das sind 31,1034768 Gramm.
Der beim Goldankauf ausbezahlte Preis ist stark vom aktuellen Ölpreis und vom Dollarkurs abhängig und kann von Akteuren mit großen Goldreserven erheblich beeinflusst werden. Für den Goldankauf ändern sich die Preise somit täglich. Es ist also ratsam, den Goldpreis über eine bestimmte Zeit zu beobachten, bevor dem Goldankauf ein größerer Posten übergeben wird.
Meist wird beim Goldankauf nach dem reinen Goldgehalt eines Gegenstandes bezahlt. Gegenstände wie Uhren oder Schmuck können unter Umständen einen erheblich höheren Preis beim Goldankauf erzielen, der über den des reinen Goldgehalts hinausgeht.

Welche Reinheitsgrade werden beim Goldankauf unterschieden?

Der Reinheitsgrad von Gold wurde historisch in der Maßeinheit "Karat" gemessen. 24 Karat entsprechen hierbei dem höchstmöglichen Reinheitsgrad, also purem Gold. Dieses pure Gold wird beim Goldankauf häufig auch als "Feingold" bezeichnet. Nach der Einführung des metrischen Maßsystems wird - auch beim Goldankauf - die Angabe in Promille-Anteilen vorgenommen. 750 bedeutet beispielsweise, dass beim Goldankauf ein Reingoldanteil von ¾ berücksichtigt wird. Goldbarren haben für gewöhnlich einen Reingoldgehalt von 999,9. Es handelt sich also um nahezu reines Gold.
Der jeweilige Promillewert kann beim Goldankauf anhand einer Stempelung (der so genannten Punzierung) abgelesen werden. Der Feingehalt wird beim Goldankauf häufig anhand einer Stichprobe überprüft. Wird eine genauere Bestimmung gewünscht, kann das Material vor dem Goldankauf von einem unabhängigen Labor überprüft werden. Umso höher der Feingehalt ist, desto höher fällt der beim Goldankauf bezahlte Preis aus.

Goldlegierungen beim Goldankauf

Liegt das Gold beim Goldankauf nicht in seiner Reinform vor, handelt es sich um eine so genannte Goldlegierung. Gold wird in den meisten Fällen mit Silber und Kupfer legiert. In kleineren Mengen werden aber auch andere Metalle beigemischt, um die Eigenschaften des Materials (wie Härte oder Verarbeitbarkeit) zu beeinflussen.
Es existieren eine Reihe von so genannten Farbgoldlegierungen, die dem Gold einen bestimmten charakteristischen Farbton verleihen. Dazu gehören Rotgold, Gelbgold, Grüngold, Weißgold und Graugold. In der Medizintechnik wird häufig eine Legierung aus Gold und Titan verwendet. Diese ist besonders fest.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.