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Goldschmied Innenstadt: 57 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Goldschmied

Goldschmied

Mit dem Begriff Goldschmied wird ein kunsthandwerklicher Beruf bezeichnet. Ein Goldschmied fertigt, veredelt, repariert oder restauriert Objekte aus Gold, Silber oder Platin. Zur Verzierung werden vom Goldschmied häufig Edelsteine oder Perlen verwendet. Als Schutzpatron für den Goldschmied gilt Bernward von Hildesheim.

Die Ausbildung zum Goldschmied

Obgleich der Beruf des Goldschmied zulassungsfrei ist, existiert in Deutschland eine Berufsausbildung zum Goldschmied. Die Ausbildung zum Goldschmied ist nach 3,5 Jahren abgeschlossen. Ihr Ablauf ist in der sogenannten Goldschmied-Ausbildungsverordnung geregelt.
In der Berufsausbildung werden zunächst die für den Goldschmied wichtigen Grundkenntnisse (wie die Planung von Arbeitsabläufen, Materialkunde, formen, Herstellen von Edelmetall-Legierungen und schmelzen von Metallen, richtiger Umgang mit Werkzeugen und fertigen von Schmuck, Ketten, Zargen oder Fassungen) vermittelt. Im Anschluss erfolgt eine Spezialisierung auf Schmuck, Ketten oder Juwelen.

Die Geschichte der Zunft des Goldschmied

Erste Funde von Gegenständen, die in Europa durch einen Goldschmied hergestellt wurden, werden auf das 30 Jahrhundert vor Christus datiert. Vor allem bei den Etruskern (im Gebiet des heutigen Italien) und bei den Thraken (auf dem Balkan) gab es offensichtlich den Beruf des Goldschmied. Früher arbeitete der Goldschmied hauptsächlich, um religiöse Kultgegenstände oder Waffen herzustellen. Später fanden die durch den Goldschmied hergestellten Objekte vor allem als Handelsware Verbreitung.
Erst nach der Renaissance wurde die Arbeit des Goldschmied auch mehr und mehr für weltliche Dinge in Anspruch genommen. Dies war auch die Hochzeit von aufwändig durch Goldschmiede hergestelltem Tafelsilber.

Aufgaben des Goldschmied

Der Goldschmied Beruf kann je nach Schwerpunktsetzung in zwei verschiedene Unterberufe aufgeteilt werden:

Der Silberschmied fertigt in erster Linie kunstvolle Essbestecke und Objekte, die bei religiösen Sakralhandlungen verwendet werden: sogenanntes Sakrales Gerät. Der Goldschmied stellt hauptsächlich Schmuck in den verschiedensten Formen her.
Im Berufsbild des Goldschmied sind künstlerische mit handwerklichen Aspekten verbunden: beide sind wichtig, um ein ansprechendes Ergebnis erreichen zu können. Die Arbeiten eines Goldschmied umfassen die Auswahl des geeigneten Materials, und anschließend das schmelzen, formen und anderweitige gestalten von Metall. Zur Anwendung durch den Goldschmied kommen auch verschiedene Guss-, oder Vergoldungs- beziehungsweise Versilberungstechniken.

Welche Materialien werden vom Goldschmied verarbeitet?

Ein Goldschmied verarbeitet in erster Linie Edelmetalle. Diese werden vom Goldschmied entweder in Reinform oder in Form einer Legierung verwendet. Verbreitet sind Gold, Silber, Platin, Palladium, Weißgold und Grüngold.
Dazu benötigt der Goldschmied zahlreiche weitere Materialien wie Edelsteine, Eisen, bunte Metalle, Holz oder auch Kunststoff, um kreative Schmuckkreationen herstellen zu können. Der Phantasie sind dem Goldschmied hier keine Grenzen gesetzt.

Innenstadt

Innenstadt München

Mit dem Begriff Innenstadt wird in München in erster Linie die Altstadt bezeichnet. Alternativ können mit der Bezeichnung Innenstadt allerdings auch zusätzlich die Stadtteile Maxvorstadt, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt, Au, Haidhausen und Lehel gemeint sein.
Die Innenstadt ist das Zentrum Münchens - sowohl geographisch, als auch kulturell und politisch.

Lage und Infrastruktur der Innenstadt

Das Herz der Münchner Innenstadt ist die Altstadt mit dem Marienplatz als Mittelpunkt. Eingerahmt wird die Altstadt vom Altstadtring (im Osten) und von den verschiedenen Toren der Stadt (Isartor, Sendlinger Tor, Karlstor). Im Nordwesten schließt an die Innenstadt direkt die Maxvorstadt an, im Osten das Lehel, die Au und Haidhausen. Im Süden liegt die Isarvorstadt, im Westen die Ludwigsvorstadt.
Der gesamte Bereich der Innenstadt ist hervorragend an das Verkehrsnetz angebunden. Alle U-Bahn und S-Bahn Linien laufen hier zusammen. In der Ludwigsvorstadt befindet sich mit dem Hauptbahnhof Münchens wichtiger Knotenpunkt für Regional- und Fernverkehr. Zusätzlich verkehren in der Innenstadt zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien.

Geschichte der Innenstadt

Die Geschichte der Innenstadt ist geprägt von der Entwicklung der Altstadt, dem historischen Kern Münchens. Der heutige Stadtteil Altstadt entspricht prinzipiell dem alten Münchner Stadtkern. In diesem Teil der Innenstadt hat 1158 die Stadtgeschichte Münchens begonnen. Im Mittelalter war München eine Residenzstadt, die strategisch günstig an den Haupthandelsrouten für Salz gelegen war. Auf dem Marienplatz führten die Handelsstraßen Bayerns zusammen. Auf diese Weise wurde die Münchner Innenstadt zum wirtschaftlichen Zentrum Bayerns.
Bis heute befinden sich in der Innenstadt die Geschäftssitze zahlreicher namhafter Unternehmen und die Schaltzentralen der bayrischen Politik. Der Bereich der Innenstadt hat also in seiner wirtschaftlichen und politischen Bedeutung in keiner Weise eingebüßt.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten der Innenstadt

So gut wie jeder München-Tourist besucht während seines Aufenthaltes die in der Innenstadt gelegenen Viertel. Ein großer Teil der Münchner Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten befindet sich im Innenstadt-Bereich. Besonders bekannt und beliebt sind:

- Kirchen: In erster Linie natürlich die Frauenkirche, das Wahrzeichen Münchens, deren beiden Türme die Münchner Innenstadt überragen, aber auch die Asamkirche und die Theatinerkirche.
- Museen: Wie das berühmte Deutsche Museum auf der Museumsinsel, das Residenzmuseum, das Stadtmuseum, die Pinakotheken, das Lenbachhaus, das Haus der Kunst - ein Großteil der Münchner Museen befindet sich in der Innenstadt.
- Kulturelle Einrichtungen: Ob in der Staatsoper am Gärtnerplatz, im Bayrischen Staatstheater, in den Kammerspielen oder im Kulturzentrum Gasteig: für Kulturbegeisterte ist in der Innenstadt Vieles geboten.
- Parks: Im Gegensatz zu anderen Großstädten ist die Münchner Innenstadt äußerst grün. Der Englische Garten ist sogar die größte Grünfläche der Welt, die sich in einer Innenstadt befindet. Dazu kommen zahlreiche Park- und Gartenanlagen wie zum Beispiel der Hofgarten.
- Einkaufsmöglichkeiten: Bekannt ist die Münchner Innenstadt für die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Die Fußgängerzone zwischen Marienplatz und dem Karlsplatz ("Stachus") bietet alles, was das Herz begehrt. Ebenfalls in der Innenstadt befindet sich Münchens historischer Marktplatz, der Viktualienmarkt. Die Innenstadt lädt Münchner und Gäste aus aller Welt zum schlendern und bummeln ein.