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Brancheninfo: Grabstein

Grabsteine München


Grabsteine, auch Grabmäler genannt, sind Denkmäler, die etwas über einen Verstorbenen und sein Leben aussagen sollen. Die meisten Grabsteine bestehen aus Naturstein und sind in der Regel am Kopfende eines Grabes angebracht. Der Erwerb eines Grabsteines in München ist in speziellen Fachbetrieben von Steinmetzen- und Steinbildhauern möglich. Auch die Inschriften für Grabsteine kann man in solchen Fachbetrieben anfertigen lassen. Über ein Bestattungsunternehmen oder in einem speziellen Geschäft für Bestattungsbedarf kann man ebenfalls Grabsteine kaufen. Die Grabstein Anfertigung dauert mindestens ein paar Tage. Die Anfertigungsdauer hängt dabei auch von dem Aufwand ab, den der Steinmetz für den Grabstein aufbringen muss. Informationen zu Grabsteinfachbetrieben in München findet man bequem und einfach in den Branchenanzeigen die Münchner.

Wo werden Grabsteine eingesetzt

Grabsteine finden Verwendund an Einzelgräbern, Doppelgräber mit Teilabdeckung oder Vollabdeckung. Dabei werden, wie bereits oben erwähnt, vor allem Natursteine aus verschiedener Herkunft in den vielfältigsten Formen und Farben als Grabsteine verwendet. Grabsteine können im Allgemeinen sehr unterschiedlich gestaltet werden. Häufig verwendete Motive bei Grabsteinen sind kalligraphische Inschriften, Ornamente, Rosenmotive, Kreze sowie auch Baummotive. Die fehlerlose Einmeißelung dieser anspruchsvollen Motive in ein Grabmal fordern von den Steinmetzen ein hohes Maß an Konzentration und ästhetischen Verständis.

Tätigkeiten eines Grabsteinbetriebs

Betriebe in München, die Grabsteine herstellen, übernehmen auch oft die Restauration von bereits bestehenden Grabmälern oder Umarbeiten. Unternehmen der Grabsteinherstellung verstehen sich selbstverständlich auch als Dienstleister, die durch eine ausführliche Beratung und sorgfältiger Auswahl von hochwertigen Materialien, wie zum Beispiel Granit, Regenbogensandstein, Carrara-Marmor, Natursteinfelsen, Findling oder Basalt gewissenhaft Grabmäler herstellen. Gleichzeitig kümmern sich Betriebe in München, die Grabsteine herstellen, auch um die Erledigung aller notwendigen Anträge und Formalitäten.

Weitere Tätigkeiten außer Grabsteine

Betriebe, die Grabmäler herstellen, sind nicht nur auf die Arbeit von Steinmetzen beschränkt, sondern bieten meistens auch noch andere Untensilien für die Durchführung von Bestattungen an, etwa hochwertigen Grabschmuck, Grabdekorationen, Grablaternen, Grabvasen und Grabschalen. Diese können aus massiver Bronze oder Aluminium, Edelstahl, schwarz beschichtetem Stahlblech oder aus Metall-Kunstguss bestehen. Im Angebot sind auch häufig Weihwasserbecken mit dazugehörigen Sockeln, Ersatzteile sowie auch Urnen vertreten.

Kosten eines Grabsteines

Die Anfertigung von Grabsteinen übernimmt in den meisten Betrieben ein gelernter Steinmetz. Die Kosten für einen Grabstein werden erst nach einigen Wochen oder Monaten nach der Bestattung fällig. Der Grabstein kann auch nicht sofort an der Grabstätte angebracht werden. Man muss warten bis sich die Grabstelle gesenkt hat und man ein weiteres Absinken der Grabfläche ausschließen kann. Die Kosten für einen Grabstein können sich hinsichtlich des verwendeten Materials und der Gestaltung des Steines stark unterscheiden. Am besten lässt man sich von einem Betrieb für Grabsteingestaltung vorab über die verschiedenen Preiskategorien eines Grabsteines ausführlich aufklären.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.