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Großformatdruck Berg am Laim: 1 Einträge gefunden

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Branche: Großformatdruck Berg am Laim
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Brancheninfo: Großformatdruck

Großformatdruck

Großformatdruck bezeichnet ein Druckverfahren, bei dem durch digitalen Druck Großformate erreicht werden können. Andere Bezeichnungen für Großformatdruck sind beispielsweise digitaler Druck Großformat oder Large Format Printing (abgekürzt LFP).
Großformatdruck werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt, häufig jedoch im Bereich der Werbung, beispielsweise bei Wahlplakaten, Werbeplakaten, großen Bannern, Firmenschildern und weiteren Großformaten. Eine professionelle Firma kann Großformate schnell und günstig drucken.

Wer braucht Großformatdruck

Für Großformatdruck gibt es unterschiedliche Einsatzgebiete. So lassen Firmen beispielsweise Großformate häufig auf Textilien, Selbstklebefolien, PVC-Planen oder Plakate digital drucken. Allerdings können mit der digitalen Drucktechnik auch Großformate auf Plexiglas, Hartschaumplatten und Aluminiumverbundplatten gedruckt werden. Digitale Drucke für Großformate werden häufig in der Werbung eingesetzt.
Je nach Material kommen unterschiedliche Drucker für Großformate zum Einsatz. Allgemein gilt: Um Großformate durch digitale Drucke erreichen zu können, braucht es spezielle Drucker - meist sind das Tintenstrahldrucker mit einer Druckbreite zwischen 130 und 500 Zentimeter. Großformatdruck auf starren Materialien (wie Plexiglas) verarbeitet man aber auch auf Flatbed-Printern (also UV-Direktdruckern). Mit dem UV-Direktdruck kann man digitale Drucke für Großformate auf fast allen Materialien ausführen - sogar Holz und Glas.

Drucktechnik beim Großformatdruck

Großformatdruck kann man mit drei verschiedenen Druckverfahren ausführen. Bei dem Continuous Injket wird die Tinte in einem Kreislauf geführt und nur bei Bedarf auf das Druckmaterial abgelenkt. Bei dem Verfahren Drop on Demand für Großformate wird die Tinte aus dem Druckkopf bei Bedarf herausgeschossen. Beim UV-Direktdruck, der bei digitalen Drucken für Großformate häufig zum Einsatz kommt, trägt der Drucker die Tinte direkt auf das Format auf und härtet sie mit UV-Licht.
Daneben gibt es noch das Verfahren des Thermosublimationsdruckes, das bei Großformatdruck weniger häufig eingesetzt wird und nur für Textilien praktisch ist. Hierbei wird das Motiv erst spiegelverkehrt auf ein Transfermaterial aufgedruckt und anschließend auf die Textilien gebügelt.

Verwendete Tinten beim Großformatdruck

Großformatdruck verwendet unterschiedliche Tinten, wie beispielsweise Lösungsmitteltinten (welche auf Lösungsmitteln basieren), wasserbasierte Tinten (auf Wasserbasis), ECO-Tinten (Lösungsmitteltinten, die aus Gründen des Umweltschutzes aber verbessert wurden) und UV-Tinten (die mit UV-Licht gehärtet werden müssen).
Nach dem Großformatdruck ist die Arbeit aber noch nicht beendet: Jetzt müssen die digitalen Drucke für den langfristigen Außeneinsatz vorbereitet werden. So kann man beispielsweise die Großformate lackieren oder mit einer Schutzfolie überziehen. Digitale Drucke für Großformate werden so UV-beständig, weisen Schmutz und Beschädigung ab und sind außerdem gegen die farbverblassende Wirkung der Sonne geschützt.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.