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Brancheninfo: Hautarzt

Hautarzt

Ein Hautarzt (auch Dermatologe genannt) ist ein Facharzt, der sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit Erkrankungen der Haut (nichtinfektiös und infektiös) und gut- oder bösartigen Hauttumoren befasst.

Erkrankungen bei denen ein Hautarzt helfen kann

Häufige Erkrankungen, die ein Hautarzt behandelt, sind unter anderem:

Entzündliche oder allergische Erkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Nesselsucht.
Angeborene Fehlbildungen der Haut wie Muttermale oder Blutschwamm.
Erkrankungen der Schleimhäute wie Schleimhautwarzen oder Hämorrhoiden.
Gutartige und bösartige Hauttumore.
Erkrankungen der Haare und Nägel.
Erkrankungen der Venen wie Krampfadern oder offene Beine.
Erkrankungen durch Hautparasiten wie Zecken.
sexuell übertragbare Krankheiten wie Aids, Syphilis oder Tripper.
Hautveränderungen bei inneren Erkrankungen.

Daneben bietet ein Hautarzt oft auch kosmetische Eingriffe an, wie die Entfernung von Haaren, Warzen, Tattoos oder Äderchen.

Spezialgebiete eines Hautarztes

Jeder Hautarzt hat ein anderes Spezialgebiet. Häufige Fachrichtungen der Dermatologie sind:

Allergologie: Die Allergologie beschäftigt sich mit der Entstehung, Ausprägung, dem Verlauf und der Behandlung von Allergien. Ein Hautarzt, der auch im Bereich der Allergologie behandeln will, braucht eine Weiterqualifizierung zum Allergologen.
Homöopathie: Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Die Homöopathie besagt, dass Arzneimittel, die bei gesunden Menschen in hohen Gaben eine Krankheit hervorrufen, in verdünnter Verabreichung das Krankheitsbild auch heilen können. Manche Hautärzte bieten homöopathische Behandlungen an.
Naturheilkunde: Naturheilkunde ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von Behandlungsmethoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen. Zu den Methoden gehören unter anderem das Licht, die Sonne, die Luft, Ruhe und Bewegung, Gefühle und Willensvorgänge.
Laserbehandlung: Ein Hautarzt kann Laser zur Operation von Hautanomalien wie Altersflecken oder Warzen und zum Entfernen von unerwünschtem Haarwuchs einsetzen.
Proktologie: Die Proktologie beschäftigt sich mit den Erkrankungen des Enddarms. Ein Hautarzt, der eine einjährige Weiterbildung abgeschlossen hat, darf die Zusatzbezeichnung Proktologie führen. Proktologische Erkrankungen sind beispielsweise Stuhlinkontinenz, Hämorrhoiden, Analfissur, Analfistel oder Perianalthrombose.

Hautkrebs-Frühuntersuchung eines Hautarztes

Eine wichtige Untersuchung, die ein Hautarzt durchführt, ist die Hautkrebsvorsorge. Jährlich erkranken etwa 118 000 Menschen in Deutschland an weißem Hautkrebs und 22000 Menschen an schwarzem Hautkrebs. Wenn man die auffälligen Veränderungen der Haut früh genug erkennt, kann man sie meist erfolgreich behandeln. Seit dem 1. Juli 2008 haben alle gesetzlich Krankenversicherten ab 35 ein Recht auf eine zweijährliche Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.