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Heizungspumpen Aubing: 15 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Heizungspumpen

Heizung und Lüftungsanlagen
Eine Heizung ist ein Gerät oder eine Vorrichtung zur Erwärmung von Räumen. Ein Unternehmen, das sich auf Heizungsanlagen und Lüftungsanlagen und deren Bau spezialisiert hat, verkauft, montiert und wartet alle Produkte rund um Heizungen und Lüftungsanlagen.
Eine Fachkraft, die eine Heizung oder eine Lüftungsanlage montiert, hat eine Ausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik absolviert. Früher nannte man den Beruf Heizungsbauer.

Produkte der Heizung und Lüftungsanlagen

Es gibt viele verschiedene Arten von Heizungen, die je nach Anforderung Vor- und Nachteile bieten. Die gängigsten Heizungen sind Zentralheizung, Fernheizung, Kohleheizung, Ölheizung, Gasheizung, Holzheizung, Elektroheizung, Wärmepumpenheizung, Pelletheizung, Etagenheizung oder Heizkessel.
Ein Unternehmen, dass sich auf Heizungen spezialisiert hat, bietet daneben meist noch andere Produkte und Dienste an, wie Altbausanierung, Badsanierung, Heizkesselsanierung, Öl- und Gasfeuerung, Solaranlagen und Solartechnik, Gas- und Wasserinstallationen, Heizungswartung, Gasgeräte-Entkalkungen, Energiesparende Heizsysteme, Sanitäre Installationen, Minibaggerarbeiten und Holzheizanlagen.
Viele Unternehmen bieten zusätzlich noch einen Notdienst an, der bei Problemen mit der Heizung oder mit der Lüftungsanlage rund um die Uhr erreichbar und sofort zur Stelle ist.

Einzel- und Zentralheizung

Im häuslichen Einsatz unterscheidet man zwischen Einzelheizung und Zentralheizung:
- Eine Einzelheizung ist die einfachste Lösung, einen Raum zu erwärmen. Sie besteht aus einem offenen Kamin, einem geschlossenem Ofen oder aus einer elektrisch betriebenen Widerstandsheizung wie beispielsweise einem Heizlüfter oder einer Elektrospeicher-Heizung.
Eine Zentralheizung verfügt über eine zentrale Heizstelle und versorgt über das Trägermedium Wasser die einzelnen Räume eines Gebäudes. Eine Warmwasserheizung etwa erwärmt das Wasser und pumpt dieses durch Rohrleitungen zu den einzelnen Heizflächen. Anschließend fließt das Wasser wieder zurück zur Heizstelle. Eine Warmluftheizung hingegen benutzt Raumluft als Wärmeträger und leitet die in einem Heizautomaten erwärmte Luft über die Lüftungsanlage in die einzelnen Räume.

Energiequellen der Heizung

Die Wärme der Heizung kommt aus verschiedenen Energiequellen, wie beispielsweise:
- Brennstoffe: Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Kohle, Stroh, Holz, Biogas und Pflanzenöle sind Brennstoffe, die beim Verbrennen Wärme erzeugen.
- Fernwärme: Bei der Fernwärmeversorgung wird die Wärme in einem Heizkraftwerk erzeugt und an die Haushalte verteilt. Als Brennstoffe kommen auch hier überwiegend Erdöl, Erdgas oder Kohle zum Einsatz.
- Elektrischer Strom: Elektrischer Strom kann in Wärme umgewandelt werden, wie es beispielsweise beim Heizlüfter der Fall ist. Allerdings ist eine Beheizung von großen Wohnungen mit elektrischem Strom allein ineffektiv, da große Mengen Strom benötigt werden.
- Erdwärme: Wärmepumpen können ein Gebäude mit Erdwärme versorgen. Für ein Einfamilienhaus benötigt man ein bis zwei oberflächennahe Bohrungen.
Bivalente Heizungen: Von bivalenten Heizungen spricht man, wenn eine Heizanlage mehrere Brennstoffe verwertet, wie beispielsweise kombinierte Solar/Brenner-Heizungen oder Allesbrenner wie ein klassischer Holz/Koks-Kessel.

Der Beruf für Heizung und Lüftungsanlage

Den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es erst seit 2003. Davor hieß die Ausbildung Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. In der Ausbildung bekommen die Lehrlinge Kenntnisse der Gas- und Wasserinstallation, des Heizungs- und Lüftungsbaus und Komponenten der Solartechnik und Elektrotechnik ermittelt.
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und endet mit dem Abschluss als Geselle. Während der Ausbildung muss sich der angehende Anlagenmechaniker auf Wassertechnik, Wärmetechnik, Lufttechnik oder Erneuerbare Energie/Umwelttechnik spezialisieren.

Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.