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Heizungspumpen Sendling: 26 Einträge gefunden

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Branche: Heizungspumpen Sendling
Heizungspumpen Sendling
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Brancheninfo: Heizungspumpen

Heizung und Lüftungsanlagen
Eine Heizung ist ein Gerät oder eine Vorrichtung zur Erwärmung von Räumen. Ein Unternehmen, das sich auf Heizungsanlagen und Lüftungsanlagen und deren Bau spezialisiert hat, verkauft, montiert und wartet alle Produkte rund um Heizungen und Lüftungsanlagen.
Eine Fachkraft, die eine Heizung oder eine Lüftungsanlage montiert, hat eine Ausbildung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik absolviert. Früher nannte man den Beruf Heizungsbauer.

Produkte der Heizung und Lüftungsanlagen

Es gibt viele verschiedene Arten von Heizungen, die je nach Anforderung Vor- und Nachteile bieten. Die gängigsten Heizungen sind Zentralheizung, Fernheizung, Kohleheizung, Ölheizung, Gasheizung, Holzheizung, Elektroheizung, Wärmepumpenheizung, Pelletheizung, Etagenheizung oder Heizkessel.
Ein Unternehmen, dass sich auf Heizungen spezialisiert hat, bietet daneben meist noch andere Produkte und Dienste an, wie Altbausanierung, Badsanierung, Heizkesselsanierung, Öl- und Gasfeuerung, Solaranlagen und Solartechnik, Gas- und Wasserinstallationen, Heizungswartung, Gasgeräte-Entkalkungen, Energiesparende Heizsysteme, Sanitäre Installationen, Minibaggerarbeiten und Holzheizanlagen.
Viele Unternehmen bieten zusätzlich noch einen Notdienst an, der bei Problemen mit der Heizung oder mit der Lüftungsanlage rund um die Uhr erreichbar und sofort zur Stelle ist.

Einzel- und Zentralheizung

Im häuslichen Einsatz unterscheidet man zwischen Einzelheizung und Zentralheizung:
- Eine Einzelheizung ist die einfachste Lösung, einen Raum zu erwärmen. Sie besteht aus einem offenen Kamin, einem geschlossenem Ofen oder aus einer elektrisch betriebenen Widerstandsheizung wie beispielsweise einem Heizlüfter oder einer Elektrospeicher-Heizung.
Eine Zentralheizung verfügt über eine zentrale Heizstelle und versorgt über das Trägermedium Wasser die einzelnen Räume eines Gebäudes. Eine Warmwasserheizung etwa erwärmt das Wasser und pumpt dieses durch Rohrleitungen zu den einzelnen Heizflächen. Anschließend fließt das Wasser wieder zurück zur Heizstelle. Eine Warmluftheizung hingegen benutzt Raumluft als Wärmeträger und leitet die in einem Heizautomaten erwärmte Luft über die Lüftungsanlage in die einzelnen Räume.

Energiequellen der Heizung

Die Wärme der Heizung kommt aus verschiedenen Energiequellen, wie beispielsweise:
- Brennstoffe: Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Kohle, Stroh, Holz, Biogas und Pflanzenöle sind Brennstoffe, die beim Verbrennen Wärme erzeugen.
- Fernwärme: Bei der Fernwärmeversorgung wird die Wärme in einem Heizkraftwerk erzeugt und an die Haushalte verteilt. Als Brennstoffe kommen auch hier überwiegend Erdöl, Erdgas oder Kohle zum Einsatz.
- Elektrischer Strom: Elektrischer Strom kann in Wärme umgewandelt werden, wie es beispielsweise beim Heizlüfter der Fall ist. Allerdings ist eine Beheizung von großen Wohnungen mit elektrischem Strom allein ineffektiv, da große Mengen Strom benötigt werden.
- Erdwärme: Wärmepumpen können ein Gebäude mit Erdwärme versorgen. Für ein Einfamilienhaus benötigt man ein bis zwei oberflächennahe Bohrungen.
Bivalente Heizungen: Von bivalenten Heizungen spricht man, wenn eine Heizanlage mehrere Brennstoffe verwertet, wie beispielsweise kombinierte Solar/Brenner-Heizungen oder Allesbrenner wie ein klassischer Holz/Koks-Kessel.

Der Beruf für Heizung und Lüftungsanlage

Den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gibt es erst seit 2003. Davor hieß die Ausbildung Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. In der Ausbildung bekommen die Lehrlinge Kenntnisse der Gas- und Wasserinstallation, des Heizungs- und Lüftungsbaus und Komponenten der Solartechnik und Elektrotechnik ermittelt.
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und endet mit dem Abschluss als Geselle. Während der Ausbildung muss sich der angehende Anlagenmechaniker auf Wassertechnik, Wärmetechnik, Lufttechnik oder Erneuerbare Energie/Umwelttechnik spezialisieren.

Sendling

Sendling

Der Begriff Sendling bezeichnet ein traditionsreiches Stadtviertel in München, das den Stadtbezirk 6 - Sendling darstellt. Weitere Namen beziehungsweise Teile von Sendling sind Untersendling, Mittersendling und Obersendling. Obersendling gehört allerdings zum Stadtbezirk 19 - Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln dazu.
In Sendling wohnen aktuell rund 38.000 Münchner auf einer Fläche von 3,93 Quadratkilometern. Sendling wird im Norden durch die Ludwigsvorstadt und die Isarvorstadt begrenzt und im Westen durch die S-Bahnlinie 7. Der Stadtteil umschließt die Isar plus Flaucher im Osten Münchens. Im Süden geht Sendling in Thalkirchen bzw. Obersendling über.

Die Geschichte von Sendling

Im Bereich des heutigen Sendling gab es wahrscheinlich keine Siedlungen der Römer, aber im Umkreis darum. Dass Sendling schon lange bewohnt wurde, beweisen Knochenfunde, die sich auf etwa 4000 Jahre zurückdatieren lassen. Im 6. Jahrhundert übernahm ein germanischer Sippenführer namens "Sendilo" die Ortschaft. So entstand der Name Sendling. Durch die Gründung Münchens erlebte Sendling einen Aufschwung, viele Bürger reisten in die "Großstadt", um sich dort auf dem Markt einzudecken.
Wie viele andere umliegenden Ortschaften wurde auch Sendling im Dreißigjährigen Krieg gebeutelt. Die Einwohnerzahl nahm stark ab. Im Jahr 1877 wurden Unter- und Mittersendling und die Sendlinger Haide nach München eingemeindet. Der wirtschaftliche Aufschwung begann in Sendling mit der Eröffnung der Großmarkthalle 1912. Während dem Zweiten Weltkrieg wurde auch Sendling vom Bombenhagel der Alliierten getroffen, allerdings litt das Stadtviertel nicht so schlimm wie andere Stadtteile Münchens.

Sendling heute

Sendling ist ein moderner Stadtteil, in dem sich heutzutage viele Firmen und Handwerker angesiedelt haben. Ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Geschichte von Sendling stellt mit Sicherheit der Bau der Großmarkthalle dar, die 1912 eröffnet wurde. Die Handelshalle für Obst und Gemüse ist die drittgrößte in Europa, 2005 wurden in der Halle in Sendling Waren im Wert von über 750 Millionen Euro umgeschlagen. Aus diesem Grund entfallen viele Arbeitsplätze in Sendling auf die Großmarkthalle bzw. die damit zusammenhängenden Betriebe - 20 Prozent der rund 15.000 Arbeitsstellen entfallen auf Handelsunternehmen, ein Großteil davon ist im Großhandel tätig.
In Sendling wohnen heute viele Erwerbstätige, der Anteil an Ausländern beträgt 25 Prozent und liegt somit leicht über dem städtischen Durchschnitt. In Sendling dominieren die Einpersonenhaushalte. Momentan wohnen in Sendling viele Menschen mit unterem bis mittlerem Bildungsniveau, doch zurzeit findet eine verstärkte Zuwanderung junger Menschen mit hohem Bildungsniveau statt, so dass Sendling in Zukunft stärker durchmischt sein wird.
Für Familien bietet Sendling ein breites Angebot an mehreren Schulen verschiedener Schultypen sowie viele Freizeitangebote wie die Stadtbücherei Sendling oder die Sendlinger Kulturschmiede e.V. Daneben bietet sich für Familien als Freizeitgestaltung natürlich der Flaucher an - der Isarabschnitt lockt seit jeher Jung und Alt zur Erholung mitten in Sendling.

Verkehrsanbindung von Sendling

Sendling ist durch seine zentrale Lage gut an den öffentlichen Verkehr und an den Individualverkehr angebunden. Die wichtigste und bekannteste Straße in Sendling ist die Brudermühlstraße, ein Teilstück des Mittleren Rings. Rund 143.000 Fahrzeuge verkehren täglich auf der bedeutenden Straße.
In Sendling fahren unter anderem die S-Bahnlinien 7 und 27 sowie die U-Bahnlinien 3 und 6, die gleich mehrere Stationen anfahren. Außerdem verkehren mehrere Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft.