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Holzgravuren Au: 1 Einträge gefunden

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Branche: Holzgravuren Au - weitere Einträge

Neuberger GmbH

Holzgravuren
Tel.: (089) 659344
Falkenstr. 2
81541 München
, Au
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Brancheninfo: Holzgravuren

Durch das Gravieren erscheinen die entstehenden Flächen matt gegen einen klaren oder spiegelnden Hintergrund. Die rauhen Vertiefungen können zusätzlich mit Farbe ausgelegt werden. Gegenüber anderen Verfahren zur Beschriftung ist dieses Verfahren durch die grosse Tiefe der Gravur extrem kratzfest. Die bei der Maschinengravur entstehende Vertiefung ist im Schnitt wannenförmig. Hierdurch ergibt sich eine plastische Wirkung und extrem gute Lesbarkeit der Gravur unter allen Lichtverhältnissen, da das einfallende Licht an unterschiedlich schrägen Flächen reflektiert wird.

Hier finden Sie Fachbetriebe, die Edelstahlgravuren, Aluminiumgravuren sowie diverse Kunststoffgravuren (Resopal, PVC, Plexiglas) in einer Vielzahl verschiedener Schriftarten - lateinische Schriften (Helvetica, DIN-ähnliche Schriften, Schreibschrift, Antiqua), arabische Schrift, kyrillische Schrift, griechische Schrift, asiatische Schriften - fachgerecht ausführen können. Häufig ist es dabei dank moderner computergesteuerter Graviermaschinen auch möglich, von Ihnen erstellte Dateien mit Firmenlogos oder Wunschsymbolen zu verarbeiten.

Zum Leistungsspektrum des Graveurs Ihrer Wahl können Prägestempel (Blindprägestempel, Heißfolienstempel, Applizierstempel, Magnesiumklischees, Microstrukturstempel, Stahlstichstempel/Stahlstempel, Reliefstempel, Münzprägestempel, Schnittstempel, Signierrollen) und CNC-Gravuren (Blechprägewerkzeuge, Brennstempel, Buchstabengravur, Edelstahlgravur, Elektroden, Formeinsätze, Frontplatten, Gussmodelle, Petschafte, Prägestempel, Schilder) und weitere Anwendungen im Bereich technische Gravuren und Industriegravuren (Formeinsätze, Golddruckstempel, Frontplatten und Typenschilder) ebenso zählen wie Handgravuren (Flachstich, Reliefgravuren, Waffengravuren, Stahlstiche, Tauschierungen, Schmuckgravuren, Pokalgravuren) und die Gravur mittels Lasertechnik (Teilekennzeichnung, Gummistempel, Skalierungen, Glasgravuren, Acrylschriftzüge, Acrylschneiden, Holzbeschriftung, Lederbeschriftung, Werbeartikelbeschriftung). Außerdem stellt die Herstellung von Schildern (Firmenschilder, Praxisschilder, Bauschilder, Hinweisschilder, Namensschilder, Typenschilder, Bezeichnungsschilder aus Messing, Edelstahl, Acrylglas oder Echtglas) ein weites Feld von möglichen Dienstleistungen dar.

Au

Au

Der Begriff Au bezeichnet ein Münchner Stadtviertel, das zusammen mit Haidhausen den Stadtbezirk "Au-Haidhausen" bildet. Die Au wird nördlich begrenzt durch das Deutsche Museum bzw. südlich durch die Wittelsbacherbrücke. Das Bild der Au ist geprägt von Altbauten und den Isarauen.
Die Au ist ein aufstrebendes Viertel, das früher als "Glasscherbenviertel" verschrien war und heute immer mehr junge Leute anzieht. Einerseits liegt die Au zentral und ist somit verkehrsgünstig angebunden, andererseits haben sich in der Au und vor allem im benachbarten Glockenbachviertel viele Bars und Kneipen angesiedelt.

Geschichte der Au

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Au um 1340 als "Awe ze Gyesingen". Wörtlich übersetzt bedeutet Awe bzw. Au "Land am Wasser", was sich durch die Nähe zur Isar erklären lässt. Im Gegensatz zu anderen Münchner Stadtvierteln wuchs die Bevölkerung in der Au rasch an: 1806 lebten bereits 6000 Einwohner in der Au. Kurze Zeit später, 1808, wurde die Au in den Rang einer Stadt erhoben - als "Vorstadt Au".
Ab 1818 bildete die Au mit Untergiesing eine eigene Gemeinde, bevor sie 1854 nach München eingemeindet wurde. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Au zu einem Handwerkerviertel und zur "Arbeitervorstadt". Immer mehr Häuser wurden gebaut, um der wachsenden Einwohnerzahl gerecht zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde aber rund die Hälfte des Wohnungsbestandes wieder zerstört.

Die Au heute

Aktuell steht in der Au nur noch rund ein Fünftel der Wohnungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Deshalb sind die Altbauten in der Au so begehrt, was auch die Preise dafür hochtreibt. Während die Au früher als Arbeitervorstadt bekannt war, hat sich dieses Image längst geändert: Handwerks- und Gewerbebetriebe wurden weiter ausgelagert, neuer Wohnraum kam hinzu. Die Au ist heute beliebter denn je.
Trotzdem hat sich die Au gewisse Traditionen bewahrt. So findet beispielsweise dreimal jährlich die "Auer Dult" statt. Der traditionelle Jahrmarkt in der Au gastiert auf dem Mariahilfplatz neben der Mariahilfkirche und bietet verschiedene Fahrgeschäfte, Essensstände und eine Art Flohmarkt, bei dem man von Töpfen über Bücher bis hin zu traditioneller Trachtenkleidung alles Mögliche kaufen kann.
Daneben war die Au früher bekannt für ihre vielen Brauereien, von denen heute aber leider nur noch wenige erhalten sind. Brauereibesitzer hatten sich in der Au angesiedelt, weil das Stadtviertel dank der Nähe zur Isar ideale Bedingungen für die unterirdische, kühle Lagerung von Bier bot. Bekannt ist die Paulaner-Brauerei und das nahe gelegene Gasthaus "Paulaner am Nockherberg", das einmal jährlich den traditionellen Starkbieranstich im Salvatorkeller veranstaltet.

Verkehrsanbindung in der Au

Da die Au zentral in München gelegen ist, erreicht man sie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut. Eine wichtige Straße ist die Ohlmüllerstraße, die Verlängerung der Frauenstraße (zu erreichen über die Reichenbachbrücke).
In der Au halten verschiedene Linien der öffentlichen Verkehrsmittel, erwähnenswert ist die Tramlinie 27 (Haltestelle Mariahilfplatz), die Buslinie 52 (Haltestelle Mariahilfplatz) und die U-Bahnlinien U2 und U1 (Haltestelle Kolumbusplatz).