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Holzgravuren Maxvorstadt: 4 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Holzgravuren

Durch das Gravieren erscheinen die entstehenden Flächen matt gegen einen klaren oder spiegelnden Hintergrund. Die rauhen Vertiefungen können zusätzlich mit Farbe ausgelegt werden. Gegenüber anderen Verfahren zur Beschriftung ist dieses Verfahren durch die grosse Tiefe der Gravur extrem kratzfest. Die bei der Maschinengravur entstehende Vertiefung ist im Schnitt wannenförmig. Hierdurch ergibt sich eine plastische Wirkung und extrem gute Lesbarkeit der Gravur unter allen Lichtverhältnissen, da das einfallende Licht an unterschiedlich schrägen Flächen reflektiert wird.

Hier finden Sie Fachbetriebe, die Edelstahlgravuren, Aluminiumgravuren sowie diverse Kunststoffgravuren (Resopal, PVC, Plexiglas) in einer Vielzahl verschiedener Schriftarten - lateinische Schriften (Helvetica, DIN-ähnliche Schriften, Schreibschrift, Antiqua), arabische Schrift, kyrillische Schrift, griechische Schrift, asiatische Schriften - fachgerecht ausführen können. Häufig ist es dabei dank moderner computergesteuerter Graviermaschinen auch möglich, von Ihnen erstellte Dateien mit Firmenlogos oder Wunschsymbolen zu verarbeiten.

Zum Leistungsspektrum des Graveurs Ihrer Wahl können Prägestempel (Blindprägestempel, Heißfolienstempel, Applizierstempel, Magnesiumklischees, Microstrukturstempel, Stahlstichstempel/Stahlstempel, Reliefstempel, Münzprägestempel, Schnittstempel, Signierrollen) und CNC-Gravuren (Blechprägewerkzeuge, Brennstempel, Buchstabengravur, Edelstahlgravur, Elektroden, Formeinsätze, Frontplatten, Gussmodelle, Petschafte, Prägestempel, Schilder) und weitere Anwendungen im Bereich technische Gravuren und Industriegravuren (Formeinsätze, Golddruckstempel, Frontplatten und Typenschilder) ebenso zählen wie Handgravuren (Flachstich, Reliefgravuren, Waffengravuren, Stahlstiche, Tauschierungen, Schmuckgravuren, Pokalgravuren) und die Gravur mittels Lasertechnik (Teilekennzeichnung, Gummistempel, Skalierungen, Glasgravuren, Acrylschriftzüge, Acrylschneiden, Holzbeschriftung, Lederbeschriftung, Werbeartikelbeschriftung). Außerdem stellt die Herstellung von Schildern (Firmenschilder, Praxisschilder, Bauschilder, Hinweisschilder, Namensschilder, Typenschilder, Bezeichnungsschilder aus Messing, Edelstahl, Acrylglas oder Echtglas) ein weites Feld von möglichen Dienstleistungen dar.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.