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Inkassobüro Trudering: 1 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Inkassobüro

Inkassobüro München


Ein Inkassobüro ist ein Dienstleistungsunternehmen in München, das für ihre Auftraggeber, egal ob Privatpersonen oder Unternehmen, deren überfällige Forderungen beitreiben. Inkassobüros in München kann man bequem und einfach über die Brancheneinträge die Münchner ausfindig machen.

Auflagen für ein Inkassounternehmen

Zur Ausübung einer Tätigkeit in München ist eine behördliche Erlaubnis vom Präsidenten des Landgerichtes oder des Amtgerichtes Bayern zwingend notwendig. Ferner benötigt ein Münchner Inkassounternehmen zum Tätigwerden eine Vollmacht vom Gläubiger. Inkassounternehmen dürfen nur außergerichtlich tätig sein, das heißt Inkassobüros können keine Forderungen für ihre Kunden titulieren.

Vorgehen eines Inkassounternehmens

Anfangs wendet sich ein Inkassobüro zunächst durch schriftliche, telefonische oder persönliche Mahnungen an den Schuldner, um ihn zu einem schnellen Ausgleich seiner Verbindlichkeiten zu bewegen. Meist werden die Schuldner bereits hier über die möglichen juristischen Folgen, die aufgrund seiner Säumigkeit entstehen können, informiert. Da für die Beitreibung von offenen Forderungen durch einen Gerichtsvollzieher ein Schuld- oder Vollstreckungstitel benötigt wird, arbeiten Inkassobüros mit Rechtsanwaltskanzleien zusammen. Durch diese Kanzleien werden die Forderungen für den Gläubiger, also den Kunden, tituliert. Sofern der Schuldner Widerspruch gegen den Mahn- oder Vollstreckungsbescheid einlegt, führt die Rechtsanwaltskanzlei den Rechtsstreit für den Gläubiger durch. Vor Einleitung des streitigen Verfahrens hat der Gläubiger oftmals die Möglichkeit den wirtschaftlichen Sinn des Rechtsstreites zu überdenken. Die meisten Inkassobüros in München können für diese Entscheidungsfindung eine Wirtschaftsauskunft über den Schuldner zur Verfügung stellen. Nach der erfolgreichen Erwirkung eines Titels, also eines Vollstreckungsbescheids oder einem Urteil, können Zwangsvollstreckungsmaßnahmen eingeleitet werden, so dass mithilfe eines Gerichtsvollziehers eine Pfändung herbeigeführt werden kann. Sofern das Münchner Inkassobüro Informationen über verwertbare Vermögensgegenstände, beispielsweise Bankkonten oder Kreditsicherheiten, besitzt, empfiehlt es dem zuständigen Gerichtsvollzieher entsprechende Zwangsmaßnahmen.

Kosten

Sofern Inkassobüros nach Eintritt des Zahlungsverzuges eingeschaltet werden, muss der Schuldner die Kosten des Inkassobüros tragen. Die Kosten eines Inkassounternehmens in München bewegen sich meist im Rahmen der Rechtsanwaltsgebühren. In der Regel verbleibt das Risiko der Forderungsbeitreibung beim Auftraggeber, das bedeutet, dass im Falle einer fruchtlosen Beitreibung einer Forderungsangelegenheit der Gläubiger neben dem Forderungsausfall auch die Kosten des Inkassofalles übernehmen muss. Einzelne Inkassobüros kaufen die Forderungen der Gläubiger mit entsprechenden Abschlägen ab. In diesem Fall übernimmt das Inkassobüro aus München das volle Kostenrisiko vom Gläubiger, also dem Kunden.

Einsatz einer Detektei

In seltenen Fällen kann es passieren, dass ein privater Schuldner oder auch ein kleineres Unternehmen unauffindbar ist oder absichtlich aufgrund der Verschuldung untertaucht. In diesem Fall ist es ratsam eine Detektei in München mit dem Auftrag zu vertrauen, den Aufenthaltsort des Schuldners ausfindig zu machen. Ob dabei das Inkassobüro oder der Auftraggeber die Kosten für die Detekteiarbeit übernimmt, sollte vornherein am besten vertraglich festgehalten werden.

Tipps für die Beauftragung eines Inkassobüros

Grundsätzlich gilt, je frischer eine Forderung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Beitreibung. Daher ist eine relativ zeitnahe Übertragung an ein Inkassobüro ratsam. Schlussendlich will ja auch jeder Unternehmer seine berechtigten Forderungen so schnell wie möglich zurück. Inkassounternehmen leisten durch die Realisierung von Forderungen einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren des Wirtschaftslebens. Durch die Beitreibung von Forderungen werden die Forderungsausfälle minimiert, die Preisstabilität geschützt und somit die Wirtschaftlichkeit der Gläubiger gestärkt.

Trudering

Trudering

Trudering ist ein Stadtviertel im Münchner Osten, das zusammen mit Riem den Stadtbezirk 15 Trudering-Riem bildet. Trudering wird im Norden durch Riem, im Osten durch Haar, im Süden durch Perlach und im Westen durch Riem bzw. Berg am Laim begrenzt. Momentan leben in Trudering und Riem rund 48.000 Einwohner auf einer Fläche von 2200 Hektar.
Trudering ist ein ruhiges, grünes, aufstrebendes Wohnviertel, das vor allem bei Familien geschätzt wird, die der Hektik der Großstadt entfliehen wollen. Obwohl Trudering im Osten von München liegt, ist man sowohl an den öffentlichen Nahverkehr als auch an den Individualverkehr gut angebunden.

Geschichte von Trudering

Der Name Trudering geht auf den Begriff "Truhtheringa" zurück, der erstmals im Jahre 772 schriftlich festgehalten wurde. Der Name geht auf einen Sippenführer namens Truhtheri zurück. Allerdings reicht die Gründungsgeschichte von Trudering viel weiter zurück: Schon während der Steinzeit lebten Menschen auf dem Gebiet des heutigen Stadtviertels, da die Gegend sehr wasserreich war.
Trudering entwickelte aus den beiden Dörfern Kirchtrudering und Straßtrudering, die im Laufe der Jahre immer stärker zusammenwuchsen. Wirtschaftlich hatte Trudering den großen Vorteil, dass die Salzstraße durch das Dorf hindurchführte, was dem Dorf einen Aufschwung brachte. Allerdings erlebte Trudering auch schwere Zeiten, als die Pest und der dreißigjährige Krieg über das Dorf hinwegzogen.
1818 wurde Trudering eine eigene Gemeinde, im April 1932 schließlich wurde Trudering nach München eingemeindet. In Trudering entstanden verschiedene Siedlungen wie Waldtrudering, Neu-Trudering und Gartenstadt Trudering. Zwar wurde Trudering fortan von vielen Münchnern als idyllische Siedlung geschätzt, doch der Fluglärm des nahen Flughafens in Riem störte die Bewohner. Einen Tiefpunkt in der Geschichte Trudering stellt der 11. August 1987 dar, als ein Kleinflugzeug in ein Restaurant an der Wasserburger Landstraße stürzte und zehn Menschen bei dem Unglück starben.

Trudering heute

Trudering ist heute ein Wohnbezirk, den viele fast als Gartenstadt empfinden. Die grüne und idyllische Lage macht Trudering so beliebt bei Familien: Nicht ohne Grund ist das Stadtviertel einer der kinderreichsten Stadtteile Münchens - das liegt mit Sicherheit auch an den zehn Schulen, zwei Bibliotheken, neun Sportanlagen und dem nahen Riemer Park. Seit dem Umzug des Münchner Flughafens stört die Anwohner auch kein Fluglärm mehr.
Vor allem im Gewerbegebiet Am Moosfeld hat sich heute viel Industrie und verarbeitendes Gewerbe angesammelt. Doch den Großteil der Arbeitsplätze in Trudering stellt immer noch die Dienstleistungsindustrie.

Verkehrsanbindung von Trudering

Trudering liegt zwar im Münchner Osten, ist aber gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Wichtige Straßen in Trudering sind die Bajuwarenstraße, die Wasserburger Landstraße und die Heinrich-Wieland-Straße.
Daneben halten in Trudering zahlreiche Buslinien sowie verschiedene U- und S-Bahnlinien am zentralen Umsteigeknoten Trudering Bahnhof.