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Italienische Restaurants Allach-Untermenzing: 9 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Italienische Restaurants

Italiener München / Italienisches Restaurant München

In einem italienischen Restaurant werden traditionelle italienische Fleisch-, Geflügel- und Fischspezialitäten, Antipasti, Pizza, Pasta und Nachspeisen serviert. Italienische Restaurants tragen häufig den Namen Ristorante (Italiano), Trattoria und/oder Pizzeria, meist gefolgt von dem Namen des Restaurants.

Geschichte des Italieners

Die heutige italienische Küche ist aus einer Vielzahl regionaler Einflüsse entstanden. In Italien herrschen verschiedene klimatische und geographische Verhältnisse, unterschiedliche Religionsgruppen und Völkergruppen haben viele kulinarische Spezialitäten hervorgebracht. Die italienische Küche kann kaum als solche bezeichnet werden: Der Plural wäre treffender, da teilweise große regionale Unterschiede herrschen. Trotzdem gibt es eine gewisse Anzahl von Speisen, die in bei den meisten Italiener in Deutschland gekocht werden: Pasta beispielsweise gibt es fast überall, und auch die Pizza ist aus keinem Ristorante wegzudenken.
Viele Produkte der italienischen Küche sind inzwischen weit verbreitet in Deutschland und nicht nur in Restaurants, sondern auch in Supermärkten erhältlich. Die bekanntesten Produkte sind diverse Käsesorten wie Mozzarella, Gorgonzola und Parmesan, Wurst und Fleischerzeugnisse wie Mortadella, Salami, Parmaschinken, viele Weine aus italienschen Regionen und natürlich Pasta und Pizza, die auch als Tiefkühlgerichte angeboten werden.

Antipasti

Antipasti ist das italienische Wort für Vorspeise und bedeutet "vor der Mahlzeit". Beim Italiener gibt es meist folgende Vorspeisen: Caprese (Mozzarella mit Tomaten), Frutti di mare (Meeresfrüchte), Vitello tonnato (gekochtes Kalbsfleisch in einer Thunfischsauce mit Kapern mariniert) Carpaccio (dünne Scheiben rohes Rinderfilet mit Parmesankäse, Olivenöl und Essig), Bruschetta (geröstetes Brot mit Tomatenwürfeln), Tonno affumicato (geräucherter Thunfisch), Peperonata (gebratene Paprikastreifen, mariniert mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone), Mortadella (Wurstspezialität aus Schweinefleisch) und Cocktail di gamberetti (Garnelencocktail).

Pasta

Pasta ist ein Sammelbegriff für Nudeln aus Hartweizengrieß, die in verschiedenen Formen und Farben angeboten werden. Pasta hat eine lange Tradition in Italien. Man unterscheidet zwischen "pasta corta" (kurze Pasta) und "pasta lunga" (lange Nudeln). Heute gibt es in Italien nur noch wenige traditionelle Betriebe, die Pasta herstellen, ein Großteil der Nudelwaren wird in der Industrie hergestellt.
In italienischen Restaurants findet man meist folgende Pastasorten auf der Speisekarte: Canelloni, Canneroni, Farfalle, Farfalloni, Fettuccine, Fusilli, Gnocci, Lasagne (siehe unten), Maccheroni (auch Makkaroni genannt), Ravioli, Rigatoni, Spaghetti (die wohl am meisten bestellte Pasta-Form), Spaghettini, Stelline, Tagliatelle, Tortellini, Tortelloni, Vermicelli, Pizzoccheri, Ricchi, Eliche und Garganelli, Risi, Risoni, Tempesta und Tortiglioni.
Man unterscheidet bei den Zubereitungsarten zwischen Pasta in brodo (Pasta in der Suppe gekocht), Pasta asciutta (in Wasser gekocht und mit einer Sauce serviert, das bekannteste Beispiel ist Pasta mit Bolognese-Sauce), Pasta al forno (die Pasta wird kurz vorgekocht und in mit weiteren Zutaten im Ofen gebacken, wie beispielsweise die Lasagne) und Pasta als Beilage (wie beispielsweise bei Piccata alla milanese, bei der ein paniertes Schnitzel auf Maccheroni serviert wird).
Weit verbreitete Pastagerichte, die beim Italiener hierzulande auf der Speisekarte stehen, sind Canelloni al Ragù, Penne all'Arrabbiata, Pansotti alla Genovese, Rigatoni al Forno, Spaghetti Bolognese, Spaghetti Carbonara, Spaghetti aglio, Spaghetti Indiavolati, Tagliatelle ali Funghi, Tagliatelle al Pomodoro, Tortelloni alla zucca.

Lasagne

Eine Lasagne ist ein Auflauf aus Nudelplatten und Hartweizengrieß mit verschiedenen Zutaten. Die häufigste Form ist die Lasagne al forno (auch genannt: Lasagne bolognese, Lasagne pasticciate, Lasagne casalinga), die aus Nudelplatten, einer Tomaten-Hackfleischsauce mit verschiedenen Gewürzen, Béchamelsauce und Käse (meistens geriebener Parmesan) besteht. Eine Lasagne wird im Ofen gebacken. Weiterhin gibt es verschiedene Lasagne-Arten mit Fisch, Meeresfrüchten oder vegetarischen Komponenten wie beispielsweise Grünkern-Lasagne.

Pizza

Die Pizza (Mehrzahl: Pizze, im deutschen Sprachgebrauch spricht man aber oft von "Pizzas" oder "Pizzen") ist ein vor dem Backen im Steinofen belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig. Pizza gibt es in Italien bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts, allerdings weicht unsere heutige reich belegte Pizza von der damaligen stark ab, denn sie war meist nur mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegt. Pizza wird im Steinofen bei hohen Temperaturen von 400 bis 500 Grad Celsius gebacken.
Jede Pizzeria hat wohl ihre eigene "Kollektion" von Pizzen auf der Speisekarte, oft gibt es aber folgende "Standard"-Pizzen: Pizza Margherita (mit den Grundzutaten Tomaten und Mozzarella oder anderem Käse), Pizza alla Napoletana / Napoli (wie Margherita mit Oregano und Basilikum), Pizza Capricciosa (mit Tomaten, Mozzarella, Artischocken, Pilzen und Oliven), Pizza quattro stagioni (bedeutet "vier Jahreszeiten", mit Tomaten und in vier Bereiche aufgeteilt mit Oliven und Artischocken, Salami und Paprika, Tomaten und Mozzarella, Pilzen und gekochten Eiern), Pizza quattro formaggi (mit vier Käsesorten), Pizza ai Funghi (mit Pilzen), Pizza Regina (mit Mozzarella, Champignons, Schinken und Oregano) und Pizza Calzone (eine zusammengeklappte Pizza).

Fisch-/Fleischgerichte in Italienischen Restaurants

In der italienischen Küche kommt Schweine-, Rind-, Lamm- und Geflügelfleisch und Fisch häufig vor. Bekannte Gerichte sind unter anderem Tagliata di Manzo al Rosmarino (Rinderfilet mit Rosmarin), Agnello al Forno (Lammbraten), Branzino al Rosmarino (Seewolf vom Grill mit Rosmarin), Pollo alla Diavola (Hühnchen auf Teufelsart), Costoletta alla Milanese (Kalbskotlett Mailänder Art), Pesce a cappucciolo (Fisch in einem Mantel), Stufatino (Rinderbraten), Scampi alla Griglia (Garnelen mit Knoblauch-Olivenöl und Peperoncino), Braciole (Schweinskotlett vom Grill) und Alici Marinate (Marinierte Sardellen).

Risotto beim Italiener

Risotto (Mehrzahl Risotti) bezeichnet Reisgerichte, die vor allem in Norditalien sehr beliebt sind und auch in italienischen Restaurants hierzulande Einzug gehalten haben. Risotto wird mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und Gemüsebeilagen serviert.

Dolci/Nachspeisen beim Italiener

Zu den bekanntesten italienischen Nachspeisen zählen Tiramisu (Löffelbiskuit mit einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee und verschiedenen anderen Zutaten), Gelato (Speiseeis), Budino (Pudding), Zabaione (eine Weinschaumcreme), Kuchen und Torten, Sorbetto al Limone (Zitronensorbet), Profiterole (kleine Windbeutel überzogen mit Schokoladensauce), Frutta (Obst) und Panna cotta (ein Dessert aus Sahne, Zucker und Vanille). Zu den Nachspeisen trinkt man meist einen Kaffe in Form eines Caffè Latte, Caffè Macciato, Caffè Corretto, Latte Macciato, Espresso oder Cappuccino. Wer Lust hat, kann stattdessen oder auch dazu einen Digestif nehmen. Die bekanntesten sind Grappa, Kräuterbitter wie Fernet Branca, Averna oder Ramazzotti, Limoncello oder Brandy wie Stock 84.

Allach-Untermenzing

Untermenzing

Untermenzing ist ein Stadtviertel im Münchner Nordwesten und war früher eine eigene Gemeinde. Zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Allach bildet Untermenzing den Stadtbezirk 23 "Allach-Untermenzing". Untermenzing und Allach sind immer noch sehr ländlich geprägt und für ihre hohe Wohnqualität bekannt. Momentan leben in Untermenzing (zusammen mit Allach) rund 27.00 Münchner.
Untermenzing und Allach liegen am nordwestlichen Rand Münchens und werden im Westen durch die Dachauer Straße begrenzt. Früher zählte man die Gegend des Rangierbahnhofs Nord zu Untermenzing bzw. Allach hinzu, inzwischen gehört sie aber zu Moosach.

Charakter von Untermenzing

In Untermenzing leben viele Familien mit Kindern - die Anzahl der Mehrpersonenhaushalte dominiert stark. Oftmals leben Familien in Untermenzing in Einfamilienhäusern. Während früher in Untermenzing die einfachen Arbeiter lebten, finden sich heute viele Angestellte in den schmucken Häusern - deren Anteil beträgt momentan rund 50 Prozent.
Untermenzing ist bekannt für seinen hohen Anteil an Grünflächen. Zwar wurde in den 60er und 70er Jahren viel gebaut, trotzdem hat man viele Flächen zur Naherholung eingeplant. Aus diesem Grund erscheint vielen Besuchern heute Untermenzing als eher ländliche Gegend - was aber auch von den Einwohnern geschätzt wird.
Während in Allach bedeutende Firmen angesiedelt sind wie MAN, MTU und Krauss-Maffei (insgesamt stellen diese Firmen rund 19.000 Arbeitsplätze), sind in Untermenzing kaum Gewerbebetriebe angesiedelt.

Geschichte von Untermenzing

Während es heute Untermenzing und Obermenzing gibt, gehörten die beiden Bezirke früher zusammen. Untermenzing entstand erst durch die Aufspaltung von Menzing, die 817 geschah. Der Name Menzing kommt von dem Namen eines Mannes, der Menzio oder Mennisco hieß. Als Geburtsjahr des Stadtteils Untermenzing gibt man heute 1315 an. Bis dahin betrafen die Ortsnennungen eher den Ort Obermenzing, erst später sprach man auch von Untermenzing als Ort. Um 1500 gehörte Untermenzing schließlich zur herzoglichen Hofmark Menzing.
Untermenzing hatte, wie viele andere umliegende Orte auch, unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Rund die Hälfte des heutigen Stadtteils wurde bei dem Einfall der Schweden zerstört. 16 Häuser brannten bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Jahre später allerdings waren in Untermenzing bereits wieder 31 Häuser bewohnbar - damit erreichte Untermenzing wieder die gleiche Einwohnerzahl wie vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1818 schließlich wurde Untermenzing zur selbstständigen Gemeinde.
Im Gegensatz zu Allach profitierte Untermenzing kaum von der Eröffnung der Eisenbahnlinie zwischen München und Ingolstadt. Denn erst 2006 erhielt Untermenzing einen eigenen Bahnhof - im Zuge des S-Bahn-Ausbaus. Trotz allem wuchs Untermenzing rasch an: Im Jahre 1855 lebten gerade einmal 266 Einwohner in Untermenzing, 1938, also keine hundert Jahre später, bereits 4800 Menschen.


Allach

Allach wird ein Stadtviertel genannt, das sich am nordwestlichen Rand Münchens befindet. Zusammen mit dem Viertel Untermenzing bildet Allach den Bezirk Allach-Untermenzing (23. Stadtbezirk). Der Bezirk Allach-Untermenzing ist in zwei Bezirksteile (Untermenzing-Allach und Industriebezirk) untergliedert. Der Stadtbezirk 27 ist ungefähr 1500 Hektar groß und wird von ca. 27.000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Allach

Allach befindet sich im Nordwesten Münchens. Im Norden von Allach befindet sich die Münchner Stadtgrenze. Die westliche Grenze von Allach zu Langwied bildet der Münchner Autobahnring (A99), die östliche Grenze bilden die die Dachauer Straße auf der Höhe von Moosach sowie der Bezirksteil Untermenzing. Im Süden von Allach befindet sich Obermenzing.
Für Autofahrer ist Allach gut erschlossen. Der Autobahnring A99 (und besonders die so genannte Eschenrieder Spange, die das Dreieck München Allach mit dem Dreieck München-Eschenried verbindet) garantieren eine äußerst gute Anbindung an die A8 sowie zum Dreieck München-Nord. Allach verfügt über einen eigenen Bahnhof, der von der Münchner S-Bahn (Linie S2) bedient wird. Von Allach aus müssen zum Münchner Hauptbahnhof nur 6 Stationen zurückgelegt werden.
Das Viertel Allach bietet somit einen guten Kompromiss zwischen einer Lage am Stadtrand und guter Anbindung an die Münchner Innenstadt sowie den Regional- und Fernverkehr. Ergänzt wird die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr noch durch zahlreiche Buslinien, die am Bahnhof in Allach zusammenlaufen.

Die Geschichte von Allach

Allach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die ehemalige Gemeinde Allach zählt zu den ältesten Gemeinden Bayerns. Bereits im Jahre 774 wurde Allach zum ersten Mal offiziell erwähnt. Der Name Allach kommt von den Worten "aha" ("Wasser") und "loh" (Wald), bedeutet also "Wald am Wasser". Die beiden Wörter wurden zunächst zum Wort "Ahaloh" zusammengezogen. Im Laufe der Zeit setzte sich im Sprachgebrauch das auch heute gebräuchliche "Allach" durch.
Besonders nach dem Bau der Eisenbahnstrecke München-Ingolstadt ende des 19. Jahrhunderts, an der Allach lag, wuchs die ehemals selbstständige Gemeinde rasant. Erst 1938 wurde die Eingemeindung von Allach in die Stadt München vollzogen.

Allach heute

Seit jeher ist Allach einer der wichtigsten Industriestandorte Bayerns. Der Bezirksteil Allach hat sogar die höchste Dichte von Industrie- und Gewerbeflächen im gesamten Münchner Stadtgebiet. Die Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg (MAN), die Motoren- und Turbinen-Union (MTU) und Krauss-Maffei sorgen für einen Großteil der im Stadtviertel verfügbaren Jobs.
Trotz dieser massiven industriellen Präsenz ist Allach nach wie vor ein ländlich geprägter Stadtteil, in dem bis heute die alten Strukturen der Gemeinde Allach zu spüren sind. Wegen der vielen kleineren Einfamilien- und Reihenhäuser und einem äußerst hohen Anteil an Grünflächen wird Allach häufig als "Gartenstadtteil" bezeichnet. Vor allem die direkt durch Allach fließende Würm und der Allacher Forst sorgen für eine hohe Lebensqualität direkt im Viertel. Zusätzlich stehen 11 Sportanlagen zur Verfügung. Die soziale Infrastruktur in Allach ist gut ausgebaut.
In letzter Zeit wird Allach auch bei Familien mit Kindern immer beliebter. Im Norden und Osten verfügt Allach noch über zahlreiche Freiflächen, die ein ungehindertes Wachstum des Viertels möglich machen. Zusätzlich stehen diverse Umstrukturierungen von ehemaligen Industrieflächen im Herzen Allachs bevor.