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Italienische Restaurants Westend: 16 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Italienische Restaurants

Italiener München / Italienisches Restaurant München

In einem italienischen Restaurant werden traditionelle italienische Fleisch-, Geflügel- und Fischspezialitäten, Antipasti, Pizza, Pasta und Nachspeisen serviert. Italienische Restaurants tragen häufig den Namen Ristorante (Italiano), Trattoria und/oder Pizzeria, meist gefolgt von dem Namen des Restaurants.

Geschichte des Italieners

Die heutige italienische Küche ist aus einer Vielzahl regionaler Einflüsse entstanden. In Italien herrschen verschiedene klimatische und geographische Verhältnisse, unterschiedliche Religionsgruppen und Völkergruppen haben viele kulinarische Spezialitäten hervorgebracht. Die italienische Küche kann kaum als solche bezeichnet werden: Der Plural wäre treffender, da teilweise große regionale Unterschiede herrschen. Trotzdem gibt es eine gewisse Anzahl von Speisen, die in bei den meisten Italiener in Deutschland gekocht werden: Pasta beispielsweise gibt es fast überall, und auch die Pizza ist aus keinem Ristorante wegzudenken.
Viele Produkte der italienischen Küche sind inzwischen weit verbreitet in Deutschland und nicht nur in Restaurants, sondern auch in Supermärkten erhältlich. Die bekanntesten Produkte sind diverse Käsesorten wie Mozzarella, Gorgonzola und Parmesan, Wurst und Fleischerzeugnisse wie Mortadella, Salami, Parmaschinken, viele Weine aus italienschen Regionen und natürlich Pasta und Pizza, die auch als Tiefkühlgerichte angeboten werden.

Antipasti

Antipasti ist das italienische Wort für Vorspeise und bedeutet "vor der Mahlzeit". Beim Italiener gibt es meist folgende Vorspeisen: Caprese (Mozzarella mit Tomaten), Frutti di mare (Meeresfrüchte), Vitello tonnato (gekochtes Kalbsfleisch in einer Thunfischsauce mit Kapern mariniert) Carpaccio (dünne Scheiben rohes Rinderfilet mit Parmesankäse, Olivenöl und Essig), Bruschetta (geröstetes Brot mit Tomatenwürfeln), Tonno affumicato (geräucherter Thunfisch), Peperonata (gebratene Paprikastreifen, mariniert mit Olivenöl, Knoblauch und Zitrone), Mortadella (Wurstspezialität aus Schweinefleisch) und Cocktail di gamberetti (Garnelencocktail).

Pasta

Pasta ist ein Sammelbegriff für Nudeln aus Hartweizengrieß, die in verschiedenen Formen und Farben angeboten werden. Pasta hat eine lange Tradition in Italien. Man unterscheidet zwischen "pasta corta" (kurze Pasta) und "pasta lunga" (lange Nudeln). Heute gibt es in Italien nur noch wenige traditionelle Betriebe, die Pasta herstellen, ein Großteil der Nudelwaren wird in der Industrie hergestellt.
In italienischen Restaurants findet man meist folgende Pastasorten auf der Speisekarte: Canelloni, Canneroni, Farfalle, Farfalloni, Fettuccine, Fusilli, Gnocci, Lasagne (siehe unten), Maccheroni (auch Makkaroni genannt), Ravioli, Rigatoni, Spaghetti (die wohl am meisten bestellte Pasta-Form), Spaghettini, Stelline, Tagliatelle, Tortellini, Tortelloni, Vermicelli, Pizzoccheri, Ricchi, Eliche und Garganelli, Risi, Risoni, Tempesta und Tortiglioni.
Man unterscheidet bei den Zubereitungsarten zwischen Pasta in brodo (Pasta in der Suppe gekocht), Pasta asciutta (in Wasser gekocht und mit einer Sauce serviert, das bekannteste Beispiel ist Pasta mit Bolognese-Sauce), Pasta al forno (die Pasta wird kurz vorgekocht und in mit weiteren Zutaten im Ofen gebacken, wie beispielsweise die Lasagne) und Pasta als Beilage (wie beispielsweise bei Piccata alla milanese, bei der ein paniertes Schnitzel auf Maccheroni serviert wird).
Weit verbreitete Pastagerichte, die beim Italiener hierzulande auf der Speisekarte stehen, sind Canelloni al Ragù, Penne all'Arrabbiata, Pansotti alla Genovese, Rigatoni al Forno, Spaghetti Bolognese, Spaghetti Carbonara, Spaghetti aglio, Spaghetti Indiavolati, Tagliatelle ali Funghi, Tagliatelle al Pomodoro, Tortelloni alla zucca.

Lasagne

Eine Lasagne ist ein Auflauf aus Nudelplatten und Hartweizengrieß mit verschiedenen Zutaten. Die häufigste Form ist die Lasagne al forno (auch genannt: Lasagne bolognese, Lasagne pasticciate, Lasagne casalinga), die aus Nudelplatten, einer Tomaten-Hackfleischsauce mit verschiedenen Gewürzen, Béchamelsauce und Käse (meistens geriebener Parmesan) besteht. Eine Lasagne wird im Ofen gebacken. Weiterhin gibt es verschiedene Lasagne-Arten mit Fisch, Meeresfrüchten oder vegetarischen Komponenten wie beispielsweise Grünkern-Lasagne.

Pizza

Die Pizza (Mehrzahl: Pizze, im deutschen Sprachgebrauch spricht man aber oft von "Pizzas" oder "Pizzen") ist ein vor dem Backen im Steinofen belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig. Pizza gibt es in Italien bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts, allerdings weicht unsere heutige reich belegte Pizza von der damaligen stark ab, denn sie war meist nur mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegt. Pizza wird im Steinofen bei hohen Temperaturen von 400 bis 500 Grad Celsius gebacken.
Jede Pizzeria hat wohl ihre eigene "Kollektion" von Pizzen auf der Speisekarte, oft gibt es aber folgende "Standard"-Pizzen: Pizza Margherita (mit den Grundzutaten Tomaten und Mozzarella oder anderem Käse), Pizza alla Napoletana / Napoli (wie Margherita mit Oregano und Basilikum), Pizza Capricciosa (mit Tomaten, Mozzarella, Artischocken, Pilzen und Oliven), Pizza quattro stagioni (bedeutet "vier Jahreszeiten", mit Tomaten und in vier Bereiche aufgeteilt mit Oliven und Artischocken, Salami und Paprika, Tomaten und Mozzarella, Pilzen und gekochten Eiern), Pizza quattro formaggi (mit vier Käsesorten), Pizza ai Funghi (mit Pilzen), Pizza Regina (mit Mozzarella, Champignons, Schinken und Oregano) und Pizza Calzone (eine zusammengeklappte Pizza).

Fisch-/Fleischgerichte in Italienischen Restaurants

In der italienischen Küche kommt Schweine-, Rind-, Lamm- und Geflügelfleisch und Fisch häufig vor. Bekannte Gerichte sind unter anderem Tagliata di Manzo al Rosmarino (Rinderfilet mit Rosmarin), Agnello al Forno (Lammbraten), Branzino al Rosmarino (Seewolf vom Grill mit Rosmarin), Pollo alla Diavola (Hühnchen auf Teufelsart), Costoletta alla Milanese (Kalbskotlett Mailänder Art), Pesce a cappucciolo (Fisch in einem Mantel), Stufatino (Rinderbraten), Scampi alla Griglia (Garnelen mit Knoblauch-Olivenöl und Peperoncino), Braciole (Schweinskotlett vom Grill) und Alici Marinate (Marinierte Sardellen).

Risotto beim Italiener

Risotto (Mehrzahl Risotti) bezeichnet Reisgerichte, die vor allem in Norditalien sehr beliebt sind und auch in italienischen Restaurants hierzulande Einzug gehalten haben. Risotto wird mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und Gemüsebeilagen serviert.

Dolci/Nachspeisen beim Italiener

Zu den bekanntesten italienischen Nachspeisen zählen Tiramisu (Löffelbiskuit mit einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee und verschiedenen anderen Zutaten), Gelato (Speiseeis), Budino (Pudding), Zabaione (eine Weinschaumcreme), Kuchen und Torten, Sorbetto al Limone (Zitronensorbet), Profiterole (kleine Windbeutel überzogen mit Schokoladensauce), Frutta (Obst) und Panna cotta (ein Dessert aus Sahne, Zucker und Vanille). Zu den Nachspeisen trinkt man meist einen Kaffe in Form eines Caffè Latte, Caffè Macciato, Caffè Corretto, Latte Macciato, Espresso oder Cappuccino. Wer Lust hat, kann stattdessen oder auch dazu einen Digestif nehmen. Die bekanntesten sind Grappa, Kräuterbitter wie Fernet Branca, Averna oder Ramazzotti, Limoncello oder Brandy wie Stock 84.

Westend

Stadtteil Westend in München

Das Westend ist ein Stadtteil im Herzen Münchens. Zusammen mit der Schwanthalerhöhe bildet das Westend den 8. Stadtbezirk (Schwanthalerhöhe genannt). Im Volksmund wird allerdings häufig der gesamte Stadtbezirk als "Westend" bezeichnet.
Das Westend ist 207 Hektar groß, und wird von etwas mehr als 25.000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Wo liegt das Westend?

Das Westend befindet sich am westlichen Rand der Münchner Innenstadt. Den östlichen Rand des Westend bildet die Theresienwiese, im Norden, Westen und Süden wird das Westend von Bahnlinien begrenzt.
Das Westend hat eine überdurchschnittliche gute Verkehrsanbindung. Die U-Bahnlinien U4 und U5 sowie die S-Bahn bedienen das Viertel. Zudem liegt das Westend direkt am Mittleren Ring, was eine optimale Anbindung für Autofahrer garantiert.

Die Geschichte des Westends

Westend wurden früher Viertel genannt, die zur Zeit ihrer Entstehung am westlichen Ende der Stadt lagen. Die Benennung als Westend ist weit verbreitet. Am bekanntesten dürfte hierbei das Londoner West End sein. Aber auch in Berlin, Essen und Frankfurt gibt es Viertel, die Westend heißen. Die offizielle Bezeichnung als "Schwanthalerhöhe" wurde zu Ehren des bayrischen Bildhauers Ludwig von Schwanthaler gewählt. Von Schwanthaler schuf die Bavaria am Fuße der Theresienwiese, die schon bald zu einem der Wahrzeichen der Stadt München wurde.
Die Entwicklung des Westend ist mit der Zeit der Industrialisierung rasant voran geschritten. Das Stadtbild war dementsprechend erheblich von Industrie und Handwerk geprägt, das Westend wurde zum Arbeiterviertel. Für die Arbeiter im Westend wurden eine große Zahl an Genossenschaftssiedlungen errichtet, die bis heute den Großteil des im Viertel verfügbaren Wohnraums ausmachen.

Das Westend Heute

Bis Heute ist der Anteil der Arbeiter im Westend für Münchner Verhältnisse überdurchschnittlich hoch. Dennoch hat sich im Westend einiges getan: die alten Wohnquartiere wurden nach und nach saniert und modernisiert, die Verkehrsanbindung stetig verbessert. Zusätzlich entsteht, insbesondere auf alten Industrie- und Gewerbeflächen, stetig neuer Wohnraum.
Besonders verändert hat sich die wirtschaftliche Struktur des Viertels: Industrielle Betriebe gibt es so gut wie nicht mehr. Dafür haben neue Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Betriebe aus der Hightech-Branche im Westend ein neues Zuhause gefunden. Mit dem Umzug der Münchner Messe nach Riem wurde mit dem Alten Messegelände ein großer Bereich im Herzen des Viertels frei. Nach und nach wird dort neuer Wohnraum und Platz für Gewerbe geschaffen, um dem Zustrom von Münchnern gewachsen zu sein.
Dank einer hervorragenden sozialen (8 Schulen, ausreichend Ärzte und Kindergartenplätze) und kulturellen Infrastruktur, vieler Grünflächen und etlichen Möglichkeiten zur Ausübung von den verschiedensten Hobbys wird das Westend nicht nur bei Familien immer beliebter. Das Westend ist ein dicht bebautes Viertel mit sehr urbanem Charakter. Ein hoher Ausländeranteil verspricht ein ganz besonderes Flair, das von einer großen Zahl verschiedener Kulturen, Sprachen und Mentalitäten beeinflusst ist. Besonders bei Studenten, jungen Münchnern und Familien ist das Westend aufgrund der überdurchschnittlich hohen Lebensqualität und einer nahezu optimalen Lage ein beliebtes Stadtviertel - Tendenz steigend!