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Kaffeemaschinen Feldmoching: 1 Einträge gefunden

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Branche: Kaffeemaschinen Feldmoching
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Brancheninfo: Kaffeemaschinen

Kaffeemaschine

Eine Kaffeemaschine ist eine Maschine zur Herstellung von Kaffee aus Kaffeebohnen. Dabei werden die Inhaltsstoffe von gemahlenen Kaffeebohnen mit heißem Wasser extrahiert und durch verschiedene Verfahren - meist mittels eines Kaffeefilters - gefiltert.
Eine Kaffeemaschine ist im Gegensatz zu einem Kaffeevollautomat eine halbautomatische Zubereitungsart von Kaffee. Ein Kaffeevollautomat führt alle Funktionen selbstständig aus, so dass man bei diesem nur die Tasse unter den Ausfluss halten und einen Knopf drücken muss.
Heutzutage ist eine Kaffeemaschine in vielen Büros auch eine soziale Anlaufstelle - man geht mit Kollegen "einen Kaffee trinken". Die zwanglose Gesprächsatmosphäre dabei hat positiven Einfluss auf das Betriebsklima - nicht umsonst planen viele Architekten bei neuen Bürogebäuden deshalb auch "Kaffeeinseln" ein.

Die Geschichte der Kaffeemaschine

Die ersten Kaffeemaschinen gab es bereits vor 200 Jahren, allerdings unterscheiden sich diese Geräte von unserer heutigen Kaffeemaschine. Während die Kaffeemaschine Anfang des 20. Jahrhunderts noch teuer und für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich war, verbreitete sich das Gerät nach dem Zweiten Weltkrieg sehr schnell.
Die erste moderne Kaffeemaschine im heutigen Sinn war die Filterkaffeemaschine von Wigomat aus dem Jahr 1954. Der Durchbruch kam in den 1970er Jahren, als Geräte nach dem noch heute üblichen System auf den Markt kamen, die das Wasser erhitzen und tröpfchenweise durch einen Kaffeefilter schicken.

Die verschiedenen Arten von Kaffeemaschinen


Man unterscheidet zwischen folgenden Funktionstypen von Kaffeemaschinen:

- French Press: Bei einer Kaffeemaschine, die nach dem French Press-System arbeitet, gibt man das Wasser direkt auf das Kaffeepulver und drückt einen Kolben nach einer kurzen Ziehdauer herunter. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist, dass man ein stärkeres Aroma als bei Filtermethoden erhält.
- Kranenkanne: Die Kranenkanne ist ein birnenförmiges Gefäß mit einem kleinen Hahn, bei der der Kaffeesatz lose in dem Wasser schwimmt. Weil das oft zu Verstopfungen des Ausgusses führt, nennt man diese Kaffeemaschine auch "Dröppelminna".
- Kaffeepads: Bei einer Kaffeemaschine, die mit Kaffeepads arbeitet, legt man einfach ein mit Kaffee gefülltes Pad oder eine Kapsel in eine Öffnung der Kaffeemaschine. Diese extrahiert den Kaffee unter Druck.
- Kaffeefilter: Ein Kaffeefilter ist ein Aufsatz für eine Tasse, in die man einen Filter und den gemahlenen Kaffee gibt. Oft nennt man auch die Einheit von Kaffeekanne und Kaffeefilter Kaffeemaschine.
- Percolator: Ein Percolator ist eine Kanne, die ein Metallrohr oder einen Zylinder besitzt, durch den das kochende Wasser hochsteigt und auf das Kaffeepulver trifft. Percolatoren kommen heutzutage in vielen Haushalten zum Einsatz.
- Vakuumbereiter: Der Vakuumbereiter ist eine Kaffeemaschine, bei der zwei übereinander angebrachte Glasgefäße mit Wasser und Kaffeemehl gefüllt werden. Erwärmt man die Kaffeemaschine, steigt das Wasser zu dem Kaffeemehl auf. Wenn man die Hitze wieder abstellt, entsteht indem unteren Gefäß ein Unterdruck, welches den Kaffee nun wieder durch einen Filter hinuntersaugt. Allerdings kommt es bei dieser Art Kaffeemaschine immer wieder zu Unfällen.

Feldmoching

Feldmoching

Als Feldmoching wird ein Stadtteil im Norden Münchens bezeichnet. Zusammen mit dem Hasenbergl bildet Feldmoching den Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Der Bezirk besteht aus den Bezirksteilen Feldmoching, Hasenbergl-Lerchenau Ost, Ludwigsfeld und Lerchenau West. Er ist etwa 2900 Hektar groß und bietet ungefähr 56000 Münchnerinnen und Münchnern ein Zuhause.

Lage und Verkehrsanbindung von Feldmoching

Feldmoching liegt im äußersten Münchner Norden. Die nördliche Grenze von Feldmoching bildet somit die Münchner Stadtgrenze. Im Süden von Feldmoching liegt der Rangierbahnhof Nord der Deutschen Bahn, die östliche Grenze bildet das Hasenbergl, die westliche die Dachauer Straße.
Feldmoching verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel ist direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Die U-Bahn-Linie 2 bietet eine direkte Verbindung zum Münchner Hauptbahnhof und in die Münchner Innenstadt. Zusätzlich hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1 (Richtung Freising), die direkt zum Münchner Flughafen führt. Dazu halten in Feldmoching Regionalbahnen, die auf der Strecke München-Landshut verkehren. Der Feldmochinger Bahnhof ist somit eine wichtige Schnittstelle von Regional- und Nahverkehr. Feldmoching wird auch von zahlreichen Buslinien bedient.
Für Autofahrer ist die direkte Lage von Feldmoching am Münchner Autobahnring (A99) von großem Vorteil. Demnach sind die Autobahnen rund um München von Feldmoching aus sehr gut und in kurzer Zeit zu erreichen.

Geschichte von Feldmoching

Feldmoching kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Um das Jahr 500 wurde das heutige Feldmoching von Bajuwaren gegründet. Damals wurde Feldmoching noch "Feldmohinga" genannt. Diese Bezeichnung kommt vermutlich vom bajuwarischen Namen "Macho" und wurde im Laufe der Zeit zum heute gebräuchlichen Feldmoching.
War Feldmoching früher einer der bedeutendsten Orte der Region und noch lange Zeit eine selbstständige Gemeinde, verlor der Ort mit der Stadtgründung Münchens nach und nach an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende zwischen 19. und 20. Jahrhundert wurde Feldmoching quasi von den neu entstehenden Kolonien Fasanerie, Harthof und Lerchenau eingekreist. Im Jahr 1938 erfolge schließlich die Eingemeindung in die Stadt München.
Trotz der günstigen Lage an der Eisenbahnstrecke München-Landshut siedelten sich in Feldmoching, anders als in anderen Teilen des Münchner Nordens, nie Industrie- und Gewerbebetriebe im großen Stil an.

Feldmoching heute

Bis in die heutige Zeit ist Feldmoching einer der dörflichsten und am ländlichsten geprägten Stadtteile Münchens. Feldmoching hat die höchste Bauernhof-Dichte Münchens. Obwohl die landwirtschaftlichen Betriebe und die dörfliche Struktur mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern das Viertel eindeutig dominieren, hält auch in Feldmoching modernes urbanes Flair Einzug.
In den 50er und 60er Jahren entstanden eine große Zahl an größeren Wohnsiedlungen und -anlagen. Die stetige Modernisierung hat den Bewohnern von Feldmoching nicht nur eine ständige verbesserte Verkehrsanbindung, sondern auch zahlreiche Erholungsgebiete und Freizeitbereiche beschert: durch den Kiesabbau, der für den Bau der Autobahnen rund um München nötig war, entstanden mit dem Regattapark-See, dem Feldmochinger See, dem Fasaneriesee und dem Lerchenauer See vier künstliche Seen, die heute als Badeseen und aufgrund ihrer grünen Umgebung geschätzt werden.