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Kaffeemaschinen Maxvorstadt: 3 Einträge gefunden

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Branche: Kaffeemaschinen Maxvorstadt
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Brancheninfo: Kaffeemaschinen

Kaffeemaschine

Eine Kaffeemaschine ist eine Maschine zur Herstellung von Kaffee aus Kaffeebohnen. Dabei werden die Inhaltsstoffe von gemahlenen Kaffeebohnen mit heißem Wasser extrahiert und durch verschiedene Verfahren - meist mittels eines Kaffeefilters - gefiltert.
Eine Kaffeemaschine ist im Gegensatz zu einem Kaffeevollautomat eine halbautomatische Zubereitungsart von Kaffee. Ein Kaffeevollautomat führt alle Funktionen selbstständig aus, so dass man bei diesem nur die Tasse unter den Ausfluss halten und einen Knopf drücken muss.
Heutzutage ist eine Kaffeemaschine in vielen Büros auch eine soziale Anlaufstelle - man geht mit Kollegen "einen Kaffee trinken". Die zwanglose Gesprächsatmosphäre dabei hat positiven Einfluss auf das Betriebsklima - nicht umsonst planen viele Architekten bei neuen Bürogebäuden deshalb auch "Kaffeeinseln" ein.

Die Geschichte der Kaffeemaschine

Die ersten Kaffeemaschinen gab es bereits vor 200 Jahren, allerdings unterscheiden sich diese Geräte von unserer heutigen Kaffeemaschine. Während die Kaffeemaschine Anfang des 20. Jahrhunderts noch teuer und für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich war, verbreitete sich das Gerät nach dem Zweiten Weltkrieg sehr schnell.
Die erste moderne Kaffeemaschine im heutigen Sinn war die Filterkaffeemaschine von Wigomat aus dem Jahr 1954. Der Durchbruch kam in den 1970er Jahren, als Geräte nach dem noch heute üblichen System auf den Markt kamen, die das Wasser erhitzen und tröpfchenweise durch einen Kaffeefilter schicken.

Die verschiedenen Arten von Kaffeemaschinen


Man unterscheidet zwischen folgenden Funktionstypen von Kaffeemaschinen:

- French Press: Bei einer Kaffeemaschine, die nach dem French Press-System arbeitet, gibt man das Wasser direkt auf das Kaffeepulver und drückt einen Kolben nach einer kurzen Ziehdauer herunter. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist, dass man ein stärkeres Aroma als bei Filtermethoden erhält.
- Kranenkanne: Die Kranenkanne ist ein birnenförmiges Gefäß mit einem kleinen Hahn, bei der der Kaffeesatz lose in dem Wasser schwimmt. Weil das oft zu Verstopfungen des Ausgusses führt, nennt man diese Kaffeemaschine auch "Dröppelminna".
- Kaffeepads: Bei einer Kaffeemaschine, die mit Kaffeepads arbeitet, legt man einfach ein mit Kaffee gefülltes Pad oder eine Kapsel in eine Öffnung der Kaffeemaschine. Diese extrahiert den Kaffee unter Druck.
- Kaffeefilter: Ein Kaffeefilter ist ein Aufsatz für eine Tasse, in die man einen Filter und den gemahlenen Kaffee gibt. Oft nennt man auch die Einheit von Kaffeekanne und Kaffeefilter Kaffeemaschine.
- Percolator: Ein Percolator ist eine Kanne, die ein Metallrohr oder einen Zylinder besitzt, durch den das kochende Wasser hochsteigt und auf das Kaffeepulver trifft. Percolatoren kommen heutzutage in vielen Haushalten zum Einsatz.
- Vakuumbereiter: Der Vakuumbereiter ist eine Kaffeemaschine, bei der zwei übereinander angebrachte Glasgefäße mit Wasser und Kaffeemehl gefüllt werden. Erwärmt man die Kaffeemaschine, steigt das Wasser zu dem Kaffeemehl auf. Wenn man die Hitze wieder abstellt, entsteht indem unteren Gefäß ein Unterdruck, welches den Kaffee nun wieder durch einen Filter hinuntersaugt. Allerdings kommt es bei dieser Art Kaffeemaschine immer wieder zu Unfällen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.