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Augustin e.K.

Kamera Schwabing
Tel.: (089) 2721762
Nordendstr. 60
80801 München
, Schwabing
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Brancheninfo: Kamera

Fotoapparat

Der Begriff Fotoapparat bezeichnet einen Apparat, der ein einzelnes Bild aufnehmen und auf ein Speichermedium absichern oder auch kurze Filmsequenzen aufzeichnen kann. Allerdings ist ein Fotoapparat nicht zu verwechseln mit einer Filmkamera. Die primäre Aufgabe eines Fotoapparates ist die Aufzeichnung eines einzelnen Bildes.
Es gibt verschiedene Bezeichungen für die Fotokamera, die gebräuchlichsten sind Kamera, Foto, Knipse, oder auch das englische Cam (von camera). Oft wird ein Fotoapparat heutzutage auch als Digitalkamera oder Digicam bezeichnet, da ein Fotoapparat heutzutage meist digitale Technik verwendet.

Geschichte vom Fotoapparat

Der Fotoapparat beziehungsweise die Kamera erhält ihren Namen von dem ersten Fotoapparat, der Camera Obscura ("dunkle Kammer"). Dieser Fotoapparat hatte noch keinen Film, auf dem das Bild aufgezeichnet wurde, ebenso fehlte ein Objektiv. Die Camera Obscura projizierte das Bild auf eine Fläche oder eine Tischplatte.
Mit der Zeit kamen Fotoapparate auf, die einen Film benutzten und so Bilder dauerhaft festhalten konnten. Bei dem ersten Typ des Fotoapparates handelte es sich um eine Camera Obscura aus Holz. In Deutschland produzierte Friedrich Wilhelm Enzmann den ersten Fotoapparat im Jahre 1839. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr technische Entwicklungen hinzu wie der Blitz, verschiedene Filmtypen, neue Techniken zur Entwicklung der Filme in der Dunkelkammer und schließlich auch ganz neue Fotoapparat-Typen, wie die Spiegelreflexkamera.
Eine bahnbrechende Erfindung war mit Sicherheit die Entwicklung eines ganz besonderen Fotoapparates: Der Digitalkamera. Bei diesem Fotoapparat muss der Fotograf keine Filme mehr entwickeln, er kann die Fotos direkt auf dem Fotoapparat ansehen und bei Bedarf löschen. Außerdem hat er mehr Möglichkeiten bei dem Fotografieren selbst, beispielsweise bei der freien Wahl der ISO-Zahl (ohne Einlegen verschiedener Filme).

Formen des Fotoapparates

Der Begriff Fotoapparat ist eher ein Überbegriff für eine Reihe von verschiedenen Techniken und Systemen auf dem Kameramarkt. Man unterscheidet die Fotoapparate beispielsweise nach den Kriterien Aufnahmeformat, optisches System, Einsatzbereich und verwendetem Filmtyp.

Ein Fotoapparat kann beispielsweise in folgende Kategorien eingeteilt werden:

- Nach der optischen Konstruktion: Sucherkamera (ein Fotoapparat mit Durchsichtsucher), Spiegelreflexkamera (ein hochwertiger Fotoapparat, der das Bild mittels Spiegeln vom Objektiv in den Sucher leitet), Lochkamera (ein Fotoapparat ohne Linsen) und Fachkamera (ein Fotoapparat, der aus einem Balgengehäuse, einem Bildrückenteil, einer Objektivstandarte und einer optischen Bank besteht).
- Nach dem Filmtyp: Rollfilmkamera, Polaroid-Kamera, Instamatic-Kamera, APS-Kamera, 35-mm-Kamera, Pocket-Kamera, Disc-Kamera und natürlich Digitalkamera (dieser Fotoapparat speichert die Bilder auf ein digitales Speichermedium).
- Nach dem Aufnahmeformat: Kleinstformatkameras oder Kleinstbildkameras, Halbformatkameras, Kleinbildkameras, Mittelformatkameras und Großbildkameras.

Daneben gibt es noch weitere, spezielle Fotoapparate wie Messbildkameras, Wärmebildkameras, Hochgeschwindigkeitskameras, Überwachungskameras, Unterwasserkameras, Topografische Kameras usw.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.