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Kieferorthopäde Schwabing: 7 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Kieferorthopäde

Kieferorthopädie München

Ein Kieferorthopäde ist ein Facharzt, der sich auf die Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne spezialisiert hat. Um als Kieferorthopäde zu arbeiten, muss der Arzt nach Abschluss eines Zahnmedizinstudiums ein Jahr als Zahnarzt gearbeitet haben und eine dreijährige, hauptberufliche Weiterbildung im Bereich der Kieferorthopädie absolviert haben.

Wann werden Kieferorthopäden aufgesucht

Wenn ein Patient Schmerzen im Gesicht, Kiefer oder an der Kaumuskulatur hat, kann er einen Kieferorthopäden aufsuchen. Dieser erstellt eine Diagnostik mit verschiedenen Untersuchungstechniken wie Röntgenaufnahmen oder Kernspintomographie. Entdeckt der Kieferorthopäde eine Fehlstellung im Gebiss, berät er den Patienten.
Die Kieferorthopädie behandelt Fehlstellungen entweder mit herausnehmbaren Plattenapparaturen oder Funktionskieferorthopädischen Apparaturen, festsitzenden Zahnspangen, Palatinalbogen oder einer Kombination von herausnehmbaren und festen Spangen.
In den vergangenen Jahren sind mehr Zahnspangen-Systeme wie die Lingualtechnik oder Invisalign auf den Markt gekommen, die - im Gegensatz zur normalen Zahnspange - unsichtbar im Gebiss sitzen und so diejenigen Patienten ansprechen sollen, die eine Zahnspange als unschön empfinden.

Behandlungen die ein Kieferorthopäde durchführt

Folgende Behandlungen werde in der Kieferorthopädie durchgeführt, um Fehlstellungen im Gebiss zu korrigieren:

- Zahnspange: Eine Zahnspange ist eine Apparatur, mittels der Fehlstellungen der Zähne oder des Kiefers reguliert werden können. Zahnspangen setzt man meist bei Kindern und Jugendlichen ein, um natürliche Wachstumsschübe auszunutzen. Die Behandlung beim Kieferorthopäden dauert meist zwei bis vier Jahre. Man unterscheidet zwischen festsitzenden und herausnehmbaren Zahnspangen. Oftmals kommt bei einer Zahnspangenbehandlung durch die Kieferorthopädie auch eine Kombination der beiden Formen zum Einsatz, entweder indem man mit einer herausnehmbaren Spange beginnt und zu einer festen übergeht, oder indem man nach der Behandlung mit der festsitzenden Spange eine Behandlung mit einer losen anschließt. Für den Erfolg ist entscheidend, dass der Kieferorthopäde die Zahnspange regelmäßig überprüft und gegebenenfalls nachstellt.
- Lingualtechnik: Die Lingualtechnik beschreibt eine Technik, bei der Brackets auf der Zahninnenseite angesetzt werden und somit nicht sichtbar sind. Diese Art der Zahnspange eignet sich für Deckbisse und für Fälle, in denen der Patient eine unsichtbare Spange wünscht.
- Invisalign: Invisalign ist eine Behandlungsmethode, bei der leichte Fehlstellungen im Gebiss des Patienten weitgehend unsichtbar behandelt werden können. Ein spezielles Computerprogramm errechnet ein Behandlungsziel und unterteilt die Behandlung in verschiedene Phasen. Die Kieferorthopädie setzt verschiedene Schienen auf die Zähne, die jeweils rund zwei Wochen getragen werden. Die Schienen üben Druck auf die Zähne aus und bewegen sie in die vorher errechnete Richtung. Danach setzt der Kieferorthopäde die nächste Schiene ein, bis die Behandlung abgeschlossen ist.
- Mundhygiene: Ein Kieferorthopäde kann eine professionelle Mundhygiene durchführen. Dabei reinigen die Kieferorthopäden Stellen im Gebiss, an die der Patient normalerweise nicht herankommt.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.