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Kindergärten städtisch Lehel: 3 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Kindergärten städtisch

Kindergarten

Ein Kindergarten ist eine private oder städtische Einrichtung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kleinkinder zu betreuen. Oftmals findet auch bereits eine Vorbildung des Kindes statt - beispielsweise durch das Lehren von Malen, Singen, Basteln usw. In Deutschland muss ein Kind, das den Kindergarten besucht, mindestens drei Jahre alt sein und noch nicht zur Schule gehen. Ab dem Eintritt ins Schulalter endet die Möglichkeit, den Kindergarten zu besuchen.
Der Begriff Kindergarten wird oft auch für andere Kinderbetreuungseinrichtungen verwendet wie beispielsweise Kindertagesstätten. Die Aufgabe vom Kindergarten ist es, die Erziehung der Familie zu ergänzen und Erfahrungen und Bildungsmöglichkeiten über das Umfeld der Familie hinaus zu vermitteln. Im Gegensatz zum Schulwesen hat der Staat allerdings keinen von der Erziehung der Eltern eigenständigen Bildungsauftrag - das bedeutet, dass der Betreuungsvertrag vom Kindergarten vom Erziehungsrecht der Eltern abgeleitet wird.

Formen vom Kindergarten

Man unterscheidet beim Kindergarten zwischen verschiedenen Formen. Zum einen gibt es den städtischen Kindergarten, zum anderen den privaten Kindergarten

Kindergarten privat

Auch hinsichtlich der Öffnungszeiten wird unterschieden: So gibt es private Kindergärten mit Teilzeitbetreuung, Kindergärten mit einem verlängerten Vormittagsangebot und Kindergärten mit einer Ganztagesbetreuung.
Daneben gibt es noch private Kindergärten, die besonders für Kinder mit Förderbedarf oder Behinderung wichtig sind. Dazu gehören sonderpädagogische und heilpädagogische private Kindergärten. Außerdem gibt es private Kindergärten, die sich durch ein besonderes Angebot auszeichnen, beispielsweise Waldkindergärten, Bauerhofkindergärten, Montessorikindergärten oder Waldorfkindergärten.
Diese Kindergärten findet man aber eher im privaten Bereich - einen städtischen Bauernhofkindergarten findet man eher selten. Was allerdings sowohl im privaten als auch im städtischen Bereich vorkommt, sind Kindergärten, die nach einer bestimmten Sprache geführt werden - wie etwa der spanische Kindergarten, der englische Kindergarten oder der französische Kindergarten.

Geschichte vom Kindergarten

Der erste Kindergarten der Welt wurde 1828 von Gräfin von Brunszvik in Ungarn eröffnet. Er hieß "Engelgarten". Gräfin von Brunszvik wurde zu einer Vorreiterin der Kinderbildung. Im Laufe ihres Lebens sollte sie neben weiteren Betreuungs- und Ausbildungseinrichtungen noch elf Kindergärten aufmachen. Sie stieß damit eine Reformbewegung im Bereich der Kinderbetreuung an: Bis zu ihrem Tod gab es allein in Ungarn 80 Kindergärten.
Der Thüringer Friedrich Wilhelm August Fröbel war es, der 1840 den ersten Kindergarten in Deutschland gründete. In Preußen wurde das Modell Kindergarten in späteren Jahren sogar verboten - wegen "atheistischer Tendenzen". Trotzdem konnte man die Entwicklung vom Kindergarten nicht aufhalten. Im Laufe der folgenden Jahre gab es immer mehr städtische Kindergärten, den Privatkindergarten und auch andere Formen von Kinderbetreuung.Momentan zeichnet sich ein Wandel beim Kindergarten ab: Weg vom Kindergarten als pädagogische Einrichtung hin zum Kindergarten als Bildungseinrichtung. So sollen Kinder im Kindergarten gezielt gefördert und Defizite rechtzeitig erkannt werden.

Kindergarten städtisch

Es gibt es städtische Kindergärten mit Teilzeitbetreuung, Kindergärten mit einem verlängerten Vormittagsangebot und Kindergärten mit einer Ganztagesbetreuung.
Daneben gibt es noch städtische Kindergärten, die besonders für Kinder mit Förderbedarf oder Behinderung wichtig sind. Dazu gehören sonderpädagogische und heilpädagogische städtische Kindergärten. Außerdem gibt es Kindergärten, die sich durch ein besonderes Angebot auszeichnen, beispielsweise Waldkindergärten, Bauerhofkindergärten, Montessorikindergärten oder Waldorfkindergärten.

Lehel

Lehel München

Mit dem Begriff Lehel wird ein zentral gelegener Münchner Stadtteil bezeichnet. Gemeinsam mit dem Altstadt-Viertel bildet das Lehel den Bezirk "Altstadt-Lehel" (Bezirk1). Der Bezirk ist lediglich 316 Hektar groß und wird von ungefähr 18000 Münchnern und Münchnerinnen bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung des Lehel

Das Lehel schließt direkt östlich an die Altstadt an. Im Westen bildet somit der Altstadtring die Grenze des Viertels. Im Osten wird das Lehel durch die Isar begrenzt. Das nördliche Ende bilden die Königinstraße und die Max-Joseph Brücke, das südliche die Ludwigsbrücke.
Das Lehel verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das Viertel wird unter anderem von den U-Bahn Linien 4 und 5 sowie von diversen Tram- und Buslinien bedient. Für Autofahrer ist die günstige Lage direkt am Altstadtring von großem Vorteil.

Geschichte des Lehel

Bereits im 14. Jahrhundert war der Bereich des heutigen Stadviertels Lehel bewohnt. Ärmere Leute, die nicht in der Stadt wohnen durften, besiedelten das von Wasserläufen und Wald dominierte Gebiet. Das Lehel ist somit die älteste Vorstadt Münchens. 1724 wurde das Lehel in die Stadt München (gegründet 1158) eingemeindet.
Im Zuge des 19. Jahrhunderts wurde das Lehel ein immer beliebteres Stadtviertel. Aufgrund der Nähe zur Innenstadt und der hohen Lebensqualität durch Isar und Englischem Garten hält diese große Beliebtheit bis heute an.

Woher kommt der Name Lehel?

Nach einer Reform des Münchner Stadtgebietes, die 1812 durchgeführt wurde, wurde das Lehel für einige Zeit wegen dem dort errichteten Kloster St. Anna offiziell als St.-Anna-Vorstadt bezeichnet. Diese Bezeichnung konnte sich jedoch nie durchsetzen: für die Münchner war das Gebiet östlich der Altstadt schon immer das Lehel. Die Herkunft des Namens Lehel als Bezeichnung für diesen Bereich ist nicht eindeutig geklärt. Auenwälder wurden früher häufig als "Lohe" bezeichnet, kleinere Wälder dieser Art als "Löhel". Sehr wahrscheinlich ist, dass der Name des Viertels hier seinen Ursprung hat.
Manche Historiker führen den Namen des Viertels allerdings auch auf die bayrische Bezeichnung für ein kleines Lehen ("Lehel") oder die Exekution des ungarischen Kriegsherren Lehel (die 955 in der Nähe von Regensburg stattfand) zurück. Früher wurde der Name des Viertels mit einem Rachenlaut (also "Lechel") ausgesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich allerdings die schriftgetreue Aussprache durchgesetzt.

Das Lehel Heute

Das Lehel ist eines der beliebtesten Münchner Stadtviertel. Ein großer Teil der Altbauten ist inzwischen komplett saniert und renoviert, die Verkehrsanbindung wurde stetig verbessert. Im Lehel befinden sich zahlreiche Gebäude der bayrischen Staatsregierung (unter anderem das Wirtschaftsministerium, die Regierung von Oberbayern...).
Ein besonders beliebter Punkt im Lehel ist der (unter Graf Rumford erbaute) Englische Garten. Der Park ist einer der größten innerstädtischen Grünflächen weltweit. Nicht nur die Bewohner des Lehel schätzen den Englischen Garten. Ganz München und viele Touristen kommen regelmäßig, um die weitläufigen Wiesen, den Blick vom Monopteros oder eine Erfrischung im Biergarten am Chinesischen Turm zu genießen.