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Krankengymnastikpraxis Milbertshofen: 15 Einträge gefunden

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Brancheninfo: Krankengymnastikpraxis

Krankengymnastik

Unter Krankengymnastik versteht man den Einsatz von Massagen, Dehnungsübungen und Bewegungsübungen mit dem Ziel, Fehlentwicklungen und Funktionsstörungen des Körpers zu beseitigen. Krankengymnastik soll beispielsweise eine zu schwache Rückenmuskulatur, welche die Wirbelsäule nicht mehr entlastet und zu Schmerzen führt, wieder stärken. Viele Menschen haben Probleme durch langes Sitzen im Büro. Diese fehlerhaften Haltungsmuster können ebenfalls durch Krankengymnastik ausgeglichen werden.
Der Patient wird bei der Krankengymnastik meist aktiv unter der Anleitung eines Physiotherapeuten in den Heilungsprozess einbezogen. Krankengymnastik ist keine einmalige Sache, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Manche Übungen müssen die Patienten zu Hause weiterführen. Krankengymnastik kann man allein oder in der Gruppe machen. Gruppenbehandlungen werden allerdings im Allgemeinen bevorzugt, da sie Erlebnisse der Gemeinsamkeit unterstützen und für einen schnelleren Heilungserfolg sorgen können.

Anwendungungen der Krankengymnastik

Krankengymnastik kommt beispielsweise in der Orthopädie vor (wie bei Wirbelsäulenerkrankungen, Gelenkerkrankungen und Haltungsfehlern), Neurologie (bei Schlaganfallpatienten), Gynäkologie (bei Schwangerschaften) und Chirurgie (nach Operationen am Bewegungsapparat). Krankengymnastik findet vorbeugend, therapieunterstützend und in der Rehabilitation statt. Die Krankengymnastik ist Teil der Physiotherapie.

Techniken der Krankengymnastik

Je nach Erkrankung kommen verschiedene Übungen zum Einsatz, wie beispielsweise:
- Funktionelles Üben fördert die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke.
- Mobilisation bezeichnet passive Übungen, bei denen der Physiotherapeut den Patienten, der beispielsweise durch eine Lähmung oder andere Umstände bettlägerig ist, bewegt.
- Haltungsturnen ist ein Bereich, bei dem Betroffene durch gezielte sportliche Übungen geschwächte Muskelgruppen stärken (Beispiel: Rückenschulen).
- Atemübungen sind besonders wichtig für Lungen- und Asthmakranke. Allerdings entspannen sich auch andere Patienten bei Atemübungen, da man gezielt die Atemmuskulatur entkrampft.
- Spezielle Übungen helfen beispielsweise bei Lähmungen. Dabei werden etwa alltägliche Bewegungsmuster eingeübt, bis sich die im Gehirn durch die Lähmungsursache, wie beispielsweise Schlaganfall, gelöschten Programme neu entwickeln. Für diese Behandlung braucht der Physiotherapeut allerdings eine Zusatzausbildung.

Übungen zum Selbermachen

Folgende Übungen kann man gut "nebenbei" über den Tag verteilt machen. Die Übungen dienen dem gezielten Aufbau und der Stärkung der Muskulatur. Damit kann man Haltungsschäden, die zu Rückenschmerzen oder Schulterschmerzen führen, vorbeugen.
Arm- und Schultermuskulatur: Stützen Sie sich in Schräglage mit den Händen an einem Tisch oder an einer Bank ab. Sorgen Sie für eine Körperspannung und machen Sie sich auf der gesamten Länge Ihres Körpers steif und gerade. Beginnen Sie mit Liegestützen und atmen Sie beim Strecken der Arme aus.
Ganzkörperübung: Bei dieser Übung liegen Sie auf dem Bauch. Legen Sie die Hände neben Ihren Kopf. Drücken Sie sich mit den Unterarmen und den Fußspitzen nach oben und bauen Sie dabei vor allem im Bauch und im Gesäß Spannung auf. Der Kopf steht in Verlängerung des Rumpfes. Halten Sie diese Spannung etwa zehn Sekunden und vergessen Sie dabei nicht, regelmäßig zu atmen. Kehren Sie in die Ausgangslage zurück.
Wenn Sie diese Übungen 10-15 Mal täglich wiederholen, dann können Sie effektiv Haltungsfehlern vorbeugen.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.