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Heinrich

Küche Ramersdorf
Tel.: (089) 6373373
Karl-Marx-Ring 16
81735 München
, Ramersdorf
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Brancheninfo: Küche

Küche München


Eine Küche ist ein Raum innerhalb einer Wohnung, einer gastronomischen Kücheneinrichtung oder einer Kücheneinrichtung zur Gemeinschaftsverpflegung der vorwiegend zur Zubereitung und teilweise auch zur Lagerung von Speisen genutzt wird.
Heute sind Küchen je nach Verwendungszweck und Hintergrund sehr differenziert und nicht mehr nur als reine Kochlokation im Gebrauch. Waren Küchen früher reine Funktionsanlagen sind sie heute auch Ausdruck des persönlichen Lebensstils. Zur Grundausstattung moderner Privatküchen gehören neben Herd und Ofen auch eine Spüle, ein Kühlschrank, eine Mikrowelle und eine Geschirrspülmaschine. Viele Küchengeräte wie Herd oder Spüle funktionieren heutzutage mit Starkstrom und sollten daher lieber von einer Elektroinstallationsfirma angeschlossen werden. Aus hygienischen Gründen gibt es heutzutage oft Fliesen für Küchen, damit man sie leichter sauber machen kann.
Lange Zeit waren Kücheneinrichtungen und Wohnraum untrennbar miteinander verbunden. Zum einen war oft die Küche der einzig beheizbare Raum, zum anderen konnte die Hausfrau während der Küchenarbeiten die Kinder beaufsichtigen. Da die in der Küche entstehende Feuchtigkeit und die Gerüche den Aufenthalt unangenehm werden ließen, nahm die Trennung zwischen Wohn- und Kochbereich mehr und mehr zu. Kompaktere Bauweisen gaben Einbauküchen den Vorrang, wohingegen die heutige Technik mit Dunstabzugshauben eine Verbindung von Wohnraum und Küche wieder zulassen, ohne dass sich unangenehme Gerüche in den Möbeln festsetzen. Küchen die als Nische im Wohnbereich angelegt sind werden auch als Amerikanische Küche bezeichnet.

Geschichte

Bereits zu Zeiten der Römer finden sich öffentliche Garküchen. Damals wurden diese bevorzugt zur Versorgung der Bevölkerung genutzt, da viele Wohnhäuser nicht über eine individuelle Küche verfügten. Damals bildeten sich besonders an Pilgerwegen  oder Reiserouten zu Handelszentren einfache Gasthäuser, Schenken und Gasthöfe. Sie unterschieden sich jedoch noch kaum von den Küchen der üblichen Bevölkerung und besaßen allenfalls größere und auf mehr Reisende ausgerichtete Kücheneinrichtungen und Werkzeuge.
Heute unterliegen Küchen die zur gewerblichen Zubereitung von Speisen genutzt werden in den meisten Ländern Gesundheits- und Hygienevorschriften, deren Einhaltung in regelmäßigen Abständen überprüft wird. Zudem ist eine effiziente Speisezubereitung auch unter Zeitdruck notwendig, daher wird in der Gastronomieküche mehr Wert auf Funktion als auf Design gelegt. Edelstahl trifft man hier am häufigsten an, da es hygienisch, dauerhaft und leicht zu reinigen ist. Eine gewerblich geführte Küche gilt als Großküche, wenn sie täglich über 200 warme Essen kocht und mindestens acht Mitarbeiter bei Betriebszeit im Dienst hat.
Die Systemgastronomie bildet eine Spezialform der gewerblichen Küche. Sie soll dem Kunden möglichst einheitliche Speisen und gleichbleibenden Service garantieren, was durch ein standardisiertes und multipliziertes Konzept in der Küche als auch am Tisch im Kundenbereich ermöglicht wird. Durch eine hierarchische Struktur werden Speiseangebot, Zubereitung, Qualität, Preise und Werbung vereinheitlicht und für jedes Restaurant der Kette vorgeschrieben. Die bekanntesten Systemgastronomie-Ketten finden sich im Fast-Food-Bereich.

Sonderformen

Außergewöhnliche Voraussetzungen oder Umstände haben im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Sonderformen der Küchenwelt gebildet. Die optimale Ausnutzung von Platz, Zeit oder Budget stand dabei im Vordergrund.

- Als Feldküche bezeichnet man eine nicht in umschlossenen Räumen zur Zubereitung von Nahrung für größere Gruppen genutzte Kücheneinrichtung. Diese ist meist als Fahrzeuganhänger konstruiert und kommt häufig beim Militär zum Einsatz.
- Die Küche der Molekulargastronomie erzeugt Nahrungsmittel durch chemische oder physikalische Vorgänge und setzt teilweise Laborartige Umstände voraus, weshalb sie in Privathaushalten so gut wie gar nicht vorkommt.

Günstige und gebrauchte Einrichtungen in München kaufen

In der Stadt München gibt es etwa 100 günstige Küchenhersteller, welche ihnen eine Großraumküche einbauen lassen und Sie gemütlich in der Küche kochen können. München bietet viele Möglichkeiten um günstige und gebrauchte Küchen zu kaufen. In der Stadt München können sie auch auf einem speziellen Küchenverkauf eine Küche leasen. Die besten Küchenanbieter in der Stadt München finden Sie auf diesen Seiten.


Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.