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Die Branche Kunsthandlung Maxvorstadt wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 24.467 mal besucht!

Kunsthandlung Maxvorstadt: 10 Einträge gefunden

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Branche: Kunsthandlung Maxvorstadt - weitere Einträge

Bodendiek

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 301501
Türkenstr. 32
80333 München
, Maxvorstadt
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Daxer GmbH

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 280640
Barerstr. 44
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, Maxvorstadt
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Hampel

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 288040
Schellingstr. 44
80799 München
, Maxvorstadt
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Laue

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 27818555
Schellingstr. 56
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Rudigier

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 595432
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Scheidwimmer

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 594979
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80333 München
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Schmidt

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 284223
Türkenstr. 11
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Sherpa

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 33088220
Schellingstr. 36
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Titgemeyer

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 336462
Rambergstr. 8
80799 München
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Vogdt

Kunsthandlung Maxvorstadt
Tel.: (089) 2716857
Kurfürstenstr. 5
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Brancheninfo: Kunsthandlung

Kunsthandlung München

Eine Kunsthandlung bezeichnet einen Gewerbebetrieb, der mit Kunstobjekten wie beispielsweise Bildern, Figuren, Kunstdrucke oder Glaskunst handelt. Oftmals bietet eine Kunsthandlung neben dem Verkauf von Kunstwerken weitere Dienstleistungen an, wie beispielsweise die Restaurierung oder Einrahmung von Bildern.
In Kunsthandlungen arbeiten Kunsthistoriker und Kunsthändler. Weitere Begriffe für die Kunsthandlung sind Kunstfachhandel oder auch Kunstatelier. Die Kunsthandlung ist ein wichtiger "Umschlagsplatz" für Kunst neben Auktionen, Kunstgalerien, Kunstmessen, Kunstportalen oder Internet-Auktionshäusern.
Oftmals ist einer Kunsthandlung eine Galerie, eine Werkstatt oder ein Atelier angeschlossen. Häufig betreibt auch der Künstler selbst eine Kunsthandlung und verkauft dort seine eigenen Werke. Viele Kunsthandlungen laden regelmäßig zu Ausstellungen ein. Manchmal bietet die Kunsthandlung auch einen Hausbesuch ein - der Künstler oder der Kunsthändler kommt sozusagen mit der "Kunst im Gepäck".

Geschichte der Kunsthandlung

Kunsthandlungen gab es bereits in der Antike. Im Mittelalter ging dieser Markt allerdings etwas zurück und erlebte erst in der Renaissance wieder einen Aufschwung. "Schuld" war daran unter anderem das fürstliche Mäzenatentum. Denn bei den dabei entstandenen Kunstwerken handelte es sich vor allem um unverkäufliche Auftragsarbeiten, die natürlich nicht in einer Kunsthandlung landeten und im Privatbereich blieben.
Außerdem wuchs so auch keine "Künstlerkultur", weil sich die Künstler vor allem als Handwerker verstanden und ihre Kunstwerke oft auch nicht signierten - eine Kunsthandlung war somit so gut wie überflüssig. Der Beruf des Kunsthändlers war ebenso nicht sehr weit verbreitet, genau so wie der Beruf des Kunsthistorikers.
Erst später änderte sich diese Einstellung, und der Kunstmarkt und die damit verbundenen Kunsthandlungen erlebten eine Renaissance. Bilder wurden jetzt zu einer teuren Wertanlage, die Preise stiegen, viele Menschen fingen mit dem Sammeln an und schätzten Künstler mehr als früher. Auch die Kunsthandlung erlebte einen Zulauf durch diese Entwicklung.
Seit dem 19. Jahrhundert arbeiteten Maler und andere Künstler wieder vermehrt aus eigenem Antrieb heraus, einfach um der Kunst willen. Denn sie waren gezwungen, Käufer für ihre Kunstwerke zu finden bzw. die Werke einer Kunsthandlung zu verkaufen. So konnten sich Künstler einen Namen machen - in diesem Zusammenhang spricht man auch von der "Emanzipation vom Künstler".

Angebote einer Kunsthandlung

Eine Kunsthandlung bietet verschiedene Dienstleistungen an. Neben dem Verkauf von Kunstwerken bietet sie beispielsweise häufig Schätzungen an - der Kunde kommt mit einem Kunstwerk und lässt es vom Kunsthistoriker schätzen. Viele Kunsthandlungen kaufen natürlich auch Kunstwerke an, um sie dann weiterzuverkaufen.
Daneben bietet eine Kunsthandlung häufig die Einrahmung von Gemälden oder Vergolderei von Kunstwerken an. Auch die Restaurierung von Kunstwerken ist ein Grund, warum Kunden die Kunsthandlung aufsuchen.

Maxvorstadt

Maxvorstadt

Mit dem Begriff Maxvorstadt wird ein nördlich der Altstadt gelegenes Stadtviertel im Herzen Münchens bezeichnet. Die Maxvorstadt (Stadtbezirk 3) wird aus den Bezirksteilen Königsplatz, Augustenstraße, St. Benno, Marsfeld, Josephsplatz, Am alten nördlichen Friedhof, Universität, Schönfeldvorstadt und Maßmannbergl gebildet.
Die Maxvorstadt erstreckt sich über ca. 430 Hektar und wird von rund 41000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung der Maxvorstadt

Der südliche Teil der Maxvorstadt schließt direkt an die Münchner Altstadt an. Die südliche Grenze des Bezirks Maxvorstadt verläuft entlang der Achse Odeonsplatz-Stachus-Bahngelände/Arnulfstraße. Im Norden wir die Maxvorstadt von der Schwabinger Georgenstraße begrenzt, im Osten vom Englischen Garten (Königinstraße). Im Westen liegt Neuhausen, die Grenze zwischen den beiden Stadtbezirken bilden Loth- und Maillingerstraße. Für Autofahrer ist der Altstadtring gut erreichbar, besonders nützlich sind auch die Ludwigsstraße und die Schleißheimerstraße, die die Maxvorstadt von oben nach unten durchqueren.
Die Maxvorstadt ist verkehrsmäßig äußerst gut erschlossen. Die U-Bahn Linien U3 und U6 (Haltestellen Odeonsplatz, Universität), U1 (Stiglmaierplatz) sowie U2 (Königsplatz) bedienen die Maxvorstadt direkt. Zusätzlich stehen diverse Tramlinien (16, 17, 20, 21 und 27) und Buslinien zur Verfügung. Die Innenstadt und der Hauptbahnhof sind von der Maxvorstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln jeweils in nur wenigen Minuten erreichbar.

Geschichte der Maxvorstadt

Der Name Maxvorstadt geht auf den König Maximilian I. Joseph zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Maxvorstadt, die als erste planmäßige Erweiterung der Münchner Altstadt konzipiert wurde, im Jahr 1812.
Ein Großteil der Gebäude der Maxvorstadt wurde allerdings erst in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts unter Ludwig dem I. erbaut. Geprägt ist die Maxvorstadt in erster Linie von einem klassizistischen Architekturstil, der das klassische Altertum (vor allem die griechische Antike) nachahmt. Nach der Vorstellung Ludwigs des I. sollte im Bereich der Maxvorstadt ein "Isar-Athen" entstehen. Ein großer Teil der bekanntesten Bauten der Maxvorstadt wurde von den beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner konzipiert.

Die bekanntesten Orte der Maxvorstadt

Auch wenn im Lauf der Zeit immer mehr moderne Gebäude errichtet wurden, ist die Maxvorstadt immer noch stark vom klassizistischen Einfluss geprägt. Zu den bekanntesten Bauwerken und Orten der Maxvorstadt gehören:

- Die Ludwigsstraße, die am Siegestor (nach dem Vorbild eines antiken Triumphbogens gebaut) beginnt und unter anderem von der Staatsbibliothek und den Gebäuden der Ludwig-Maximilians-Universität gesäumt wird. Die Maxvorstadt ist somit auch das Viertel der Münchner Universitäten. Der Einfluss der Studenten sorgte früher für ein besonderes Flair in der Maxvorstadt, das teilweise bis heute zu spüren ist.
Der Königsplatz mit der Glyptothek, den Propyläen. Überhaupt ist die Maxvorstadt eines der kulturellen Zentren Münchens: die Pinakotheken, das Lenbachhaus, die Staatliche Graphische Sammlung etc. bieten kulturelle Unterhaltung auf höchstem Niveau.
Sowie die klassizistischen Gebäude in der Ludwigstraße, der Briennerstraße sowie am Odeonsplatz, Wittelsbacherplatz, und Karolinenplatz.
Ruhe und Erholung mitten in der Maxvorstadt bietet der Alte Botanische Garten.