Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Lampe Milbertshofen wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 108.467 mal besucht!

Lampe Milbertshofen: 1 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 1
Branche: Lampe Milbertshofen - weitere Einträge

Aristo

Lampe Milbertshofen
Tel.: (089) 3518597
Strelitzer Str. 4
80809 München
, Milbertshofen
Routenplaner
MVV
Eintrag ändern/löschen
Ähnliche Branchen - 8 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Segment) - 9 Branchen gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 4 Branchen gefunden

Brancheninfo: Lampe

Lampen

Lampen sind künstliche Lichtquellen oder Beleuchtungskörper, die man heutzutage in vielen Bereichen einsetzt, beispielsweise in jedem Gebäude, um auch bei wenig Sonneneinstrahlung eine gute Ausleuchtung zu erzeugen.
Allerdings gibt es Lampen auch in allen anderen erdenklichen Formen, wie beispielsweise Straßenlampen zur Ausleuchtung von Straßen und Kreuzungen, Taschenlampen zum Mitnehmen, Autolampen, Signallampen usw. Während man früher mit Lampen noch die Gesamtheit eines Lichtgerätes bezeichnete, meint man damit heutzutage eher die Leuchtquelle selbst, wie etwa die Glühlampe in einem Scheinwerfer.

Die Geschichte der Lampen

Lampen waren lange Zeit einfach geformte Gefäße aus Ton, Glas, Stein oder Metall, welche über einem Docht Fett oder Öl verbrannten. Manche Lampen waren auch mit Kerzen ausgestattet. Im späten 18. Jahrhundert wurden die Argand-Lampen erfunden, eine Lampenart, die heller als andere Öllampen war. Später kamen Petroleumlampen und Gaslampen hinzu.
Eine Revolution der Lampen stellte aber erst die Erfindung der elektrischen Glühbirne dar. Entgegen der weit verbreiteten Meinung war es aber nicht Thomas Alva Edison, der 1879 die Glühbirne erfand. Bereits 1854 hatte der deutsche Uhrmacher Heinrich Goebel die erste funktionstüchtige Glühlampe zum Leuchten gebracht - er hatte es allerdings verschlafen, seine Idee patentieren zu lassen. Mit Edison begann später die industrielle Massenproduktion.

Die Produkte in einem Lampengeschäft



Folgende Lampentypen sind zurzeit üblicherweise im Handel erhältlich:

- Glühlampen: Jeder kennt Glühlampen - sie sind die am häufigsten verwendeten Lampen in den deutschen Haushalten. Bei einer Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch Strom aufgeheizt und fängt dadurch zum Leuchten an. In der Fachsprache bezeichnet man die Glühlampen mit Schraubsockel als "Allgebrauchslampen" (kurz: AGL oder A-Lampen). In einigen Ländern sollen Glühlampen verboten werden oder sind bereits verboten, da sie im Vergleich zu anderen Lampen eine schlechte Energieeffizienz aufweisen: der meiste Strom wird in Wärme umgewandelt und verpufft somit nutzlos.
- Energiesparlampen: Energiesparlampen sind Leuchtstofflampen und heißen in der Fachsprache eigentlich "Kompaktleuchtstofflampen" - umgangssprachlich sagt aber jeder Energiesparlampen dazu. Diese Lampen bieten eine höhere Lichtausbeute als Glühlampen und sind langlebiger, außerdem sind sie billiger im Betrieb und energieeffizienter. Viele Menschen empfinden das Licht dieser Lampen aber als "kalt".
- Leuchtstofflampen: Leuchtstofflampen sind Niederdruck-Gasentladungslampen, welche mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff auf der Innenseite beschichtet werden. Als Gasfüllung dient Quecksilberdampf und Argon. Diese Lampenart wird häufig in Büros, Bahnhöfen, Hallen und großen Gebäuden eingesetzt.
- Leuchtdiode: Leuchtdioden sind Lampen, die aus einem elektronischen Halbleiter-Bauelement bestehen. Wenn man durch die Diode Strom leitet, strahlt sie Licht aus. Leuchtdioden bezeichnet man auch als LED (Light Emitting Diode, auf Deutsch: licht emittierende Diode).

Daneben gibt es noch weitere Lampentypen wie Halogenlampen, Metalldampflampen, Bogenlampen und andere Lampenarten.

Milbertshofen

Milbertshofen

Milbertshofen wird ein Stadtteil im Norden Münchens genannt. Zusammen mit dem Stadtteil "Am Hart" bildet Milbertshofen den Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart (11. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk ist insgesamt ca. 1300 Hektar groß und wird von 62000 Münchnerinnen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Milbertshofen

Milbertshofen liegt nördlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze von Milbertshofen bildet der Mittlere Ring (Teilabschnitt Petuelring). Im Norden reicht Milbertshofen bis zu den Gleisen der Deutschen Bahn nördlich des Frankfurter Rings. Östlich befinden sich die beiden Stadtviertel Schwabing und Freimann, im Westen Moosach. Der Olympiapark gehört zum Stadtteil Milbertshofen.
Milbertshofen ist mit dem öffentlichen Nahverkehr sehr gut erreichbar. Die U-Bahnlinien U3 (Haltestelle Olympiazentrum) sowie U2 (Haltestellen Milbertshofen und Frankfurter Ring) bedienen das Viertel direkt. Zusätzlich verkehren zahlreiche Buslinien.
Auch für Autofahrer ist Milbertshofen sehr gut erschlossen. Der Mittlere Ring sowie der nahe gelegene, nördliche Autobahnring erlauben eine schnelle Fortbewegung von oder nach Milbertshofen.

Geschichte von Milbertshofen

Ursprünglich wurde das heutige Milbertshofen als "Ilmungeshoven" bezeichnet. Illungshof wurde früher ein Einsiedlerhof genannt, auf den Kranke oder Straffällige geschickt wurden. Die undeutliche Aussprache dieser Bezeichnung ergibt dann "Ilmungeshoven".
Mit der Industrialisierung begann das heutige Milbertshofen rapide zu wachsen. Milbertshofen wurde zu einem der größten Industriestandorte in der Region. Ab 1910 wurde Milbertshofen offiziell als Stadt bezeichnet, 1913 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München.

Milbertshofen heute

Über die Jahre hinweg war die Präsenz der Industrie eine der großen Konstanten in Milbertshofen. Wohnraum und Industrie- bzw. Gewerbeflächen sind in Milbertshofen bis heute stark vermischt. In Milbertshofen wohnen (für Münchner Verhältnisse) überdurchschnittlich viele Arbeiter.
In den letzten Jahren hat in Milbertshofen allerdings ein spürbarer Aufschwung eingesetzt. Die soziale Infrastruktur wurde erheblich verbessert, genauso wie die Verkehrsanbindung, die besonders im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs ständig erweitert wurde. Alte Wohnhäuser wurden nach und nach renoviert und saniert, attraktive Neubauten erweitern das Viertel immer wieder um neuen Wohnraum.
Insbesondere zwei bauliche Veränderungen in der jüngeren Geschichte von Milbertshofen haben dazu beigetragen, das Viertel erheblich aufzuwerten:
- Das Olympiazentrum: Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 erbaut, bietet der Olympiapark auf dem ehemaligen Oberwiesenfeld im Westen von Milbertshofen eine einmalige Grünfläche, die von Bürgern aus allen Stadtteilen als Erholungs- und Sportfläche genutzt wird. Darüber hinaus garantiert die olympische Infrastruktur beste Möglichkeiten für die Ausübung der verschiedensten Sportarten. Das Olympische Dorf bietet attraktiven Wohnraum mitten in Milbertshofen. Mit dem Olympiaturm sowie dem Olympiastadion und seiner Zeltdachkonstruktion beherbergt Milbertshofen zudem seit den Olympischen Spielen zwei Wahrzeichen Münchens.
- Der Petueltunnel: Der Petuelring gehört zu einer der meist befahrenen Stellen des Mittleren Rings. 2004 wurde der Bereich untertunnelt, auf der Oberfläche wurde ein Park konstruiert.