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Brancheninfo: Lampe

Lampen

Lampen sind künstliche Lichtquellen oder Beleuchtungskörper, die man heutzutage in vielen Bereichen einsetzt, beispielsweise in jedem Gebäude, um auch bei wenig Sonneneinstrahlung eine gute Ausleuchtung zu erzeugen.
Allerdings gibt es Lampen auch in allen anderen erdenklichen Formen, wie beispielsweise Straßenlampen zur Ausleuchtung von Straßen und Kreuzungen, Taschenlampen zum Mitnehmen, Autolampen, Signallampen usw. Während man früher mit Lampen noch die Gesamtheit eines Lichtgerätes bezeichnete, meint man damit heutzutage eher die Leuchtquelle selbst, wie etwa die Glühlampe in einem Scheinwerfer.

Die Geschichte der Lampen

Lampen waren lange Zeit einfach geformte Gefäße aus Ton, Glas, Stein oder Metall, welche über einem Docht Fett oder Öl verbrannten. Manche Lampen waren auch mit Kerzen ausgestattet. Im späten 18. Jahrhundert wurden die Argand-Lampen erfunden, eine Lampenart, die heller als andere Öllampen war. Später kamen Petroleumlampen und Gaslampen hinzu.
Eine Revolution der Lampen stellte aber erst die Erfindung der elektrischen Glühbirne dar. Entgegen der weit verbreiteten Meinung war es aber nicht Thomas Alva Edison, der 1879 die Glühbirne erfand. Bereits 1854 hatte der deutsche Uhrmacher Heinrich Goebel die erste funktionstüchtige Glühlampe zum Leuchten gebracht - er hatte es allerdings verschlafen, seine Idee patentieren zu lassen. Mit Edison begann später die industrielle Massenproduktion.

Die Produkte in einem Lampengeschäft



Folgende Lampentypen sind zurzeit üblicherweise im Handel erhältlich:

- Glühlampen: Jeder kennt Glühlampen - sie sind die am häufigsten verwendeten Lampen in den deutschen Haushalten. Bei einer Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch Strom aufgeheizt und fängt dadurch zum Leuchten an. In der Fachsprache bezeichnet man die Glühlampen mit Schraubsockel als "Allgebrauchslampen" (kurz: AGL oder A-Lampen). In einigen Ländern sollen Glühlampen verboten werden oder sind bereits verboten, da sie im Vergleich zu anderen Lampen eine schlechte Energieeffizienz aufweisen: der meiste Strom wird in Wärme umgewandelt und verpufft somit nutzlos.
- Energiesparlampen: Energiesparlampen sind Leuchtstofflampen und heißen in der Fachsprache eigentlich "Kompaktleuchtstofflampen" - umgangssprachlich sagt aber jeder Energiesparlampen dazu. Diese Lampen bieten eine höhere Lichtausbeute als Glühlampen und sind langlebiger, außerdem sind sie billiger im Betrieb und energieeffizienter. Viele Menschen empfinden das Licht dieser Lampen aber als "kalt".
- Leuchtstofflampen: Leuchtstofflampen sind Niederdruck-Gasentladungslampen, welche mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff auf der Innenseite beschichtet werden. Als Gasfüllung dient Quecksilberdampf und Argon. Diese Lampenart wird häufig in Büros, Bahnhöfen, Hallen und großen Gebäuden eingesetzt.
- Leuchtdiode: Leuchtdioden sind Lampen, die aus einem elektronischen Halbleiter-Bauelement bestehen. Wenn man durch die Diode Strom leitet, strahlt sie Licht aus. Leuchtdioden bezeichnet man auch als LED (Light Emitting Diode, auf Deutsch: licht emittierende Diode).

Daneben gibt es noch weitere Lampentypen wie Halogenlampen, Metalldampflampen, Bogenlampen und andere Lampenarten.

Schwabing

Schwabing

Schwabing ist ein Stadtviertel nördlich der Münchner Innenstadt. Schwabing besteht aus den Bezirken Schwabing-West (Stadtbezirk 4) und Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12). Schwabing-West ist ca. 437 Hektar groß, Schwabing-Freimann 2500 Hektar. Insgesamt leben in den beiden Bezirken ungefähr 114000 Münchnerinnen und Münchner.
Schwabing zählt bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens.

Lage und Verkehrsanbindung von Schwabing

Die Stadtbezirke die Schwabing ergeben, liegen im Münchner Norden. Die östliche Grenze von Schwabing bilden der Englische Garten und die Isar, die westliche der Stadtteil Neuhausen. Im Norden liegen die Stadtviertel Milbertshofen und Freimann. Im Süden grenzt Schwabing an die Maxvorstadt, Schwabing (und die bekannte Leopoldstraße) beginnen am Siegestor.
Verkehrsmäßig ist Schwabing äußerst gut erschlossen. Das Viertel wird von den U-Bahnlinien U3 und U6 sowie von mehreren Bus- und Tramlinien bedient. Die Innenstadt sowie der Hauptbahnhof sind so jeweils in nur wenigen Minuten zu erreichen. Auch für Autofahrer ist Schwabing aufgrund der Nähe des Mittleren Rings gut zu erreichen. Die Autobahn A9 Richtung Nürnberg beginnt in Schwabing.

Die Geschichte von Schwabing

Schwabing kann auf eine längere Geschichte zurückblicken, als die Stadt München. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schwabing als "Svapinga" um 782 (Zum Vergleich: München wurde erst 1158 gegründet).
Der Name geht vermutlich auf den Gründer des Dorfes, einen aus Schwaben stammender Siedler ("Svapo" genannt), zurück. 1886 erlangte Schwabing den Status einer Stadt. 1890 wurde dann die Eingemeindung von Schwabing in die Stadt München durchgeführt.

Schwabing als kulturelles Zentrum Münchens

Mit der Gründung der Universität wurde München um die Jahrhundertwende zu einem der kulturellen Zentren in Deutschland. Das Stadtviertel Schwabing nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein: zusammen mit der Maxvorstadt (wo die Universitäten beheimatet sind) war Schwabing die Wirkungsstätte der Wahl vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler. Zu den bekanntesten gehören die Mitglieder der Künstlergruppe "Blauer Reiter" um den Maler Wassily Kandinsky, Paul Klee, Franz Marc und die Literaten Heinrich und Thomas Mann, Frank Wedekind, Rainer-Maria Rilke, Ludwig Thoma, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz und viele mehr.
Auch politisch spielte Schwabing häufig eine wichtige Rolle. In Schwabing wohnten die Hauptprotagonisten der bayrischen Räterevolution, Wladimir Iljitsch Lenin verbrachte einige Jahre in Schwabing und die Schwabinger Krawalle in den 60er Jahren waren eine der ersten Jugendrevolten Europas, die später in die 68er Bewegung mündeten.

Die beliebtesten Orte in Schwabing

Schwabing ist bei den Münchnern in erster Linie wegen dem besonderen Flair und der hohen Lebensqualität beliebt. So belegt die Leopoldstraße (die vom Siegestor zur Münchner Freiheit führt) mit ihren zahlreichen Straßencafés und Geschäften unangefochten den ersten Platz unter den Münchner Flaniermeilen. Zum Verweilen laden auch das Atrium und der Park an der Münchner Freiheit ein. Darüber hinaus ist der Englische Garten, der weltweit größte innerstädtische Park, von Schwabing aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.