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Ambiente GmbH

Lampe Sendling
Tel.: (089) 71046590
Machtlfinger Str. 11
81379 München
, Sendling
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Brancheninfo: Lampe

Lampen

Lampen sind künstliche Lichtquellen oder Beleuchtungskörper, die man heutzutage in vielen Bereichen einsetzt, beispielsweise in jedem Gebäude, um auch bei wenig Sonneneinstrahlung eine gute Ausleuchtung zu erzeugen.
Allerdings gibt es Lampen auch in allen anderen erdenklichen Formen, wie beispielsweise Straßenlampen zur Ausleuchtung von Straßen und Kreuzungen, Taschenlampen zum Mitnehmen, Autolampen, Signallampen usw. Während man früher mit Lampen noch die Gesamtheit eines Lichtgerätes bezeichnete, meint man damit heutzutage eher die Leuchtquelle selbst, wie etwa die Glühlampe in einem Scheinwerfer.

Die Geschichte der Lampen

Lampen waren lange Zeit einfach geformte Gefäße aus Ton, Glas, Stein oder Metall, welche über einem Docht Fett oder Öl verbrannten. Manche Lampen waren auch mit Kerzen ausgestattet. Im späten 18. Jahrhundert wurden die Argand-Lampen erfunden, eine Lampenart, die heller als andere Öllampen war. Später kamen Petroleumlampen und Gaslampen hinzu.
Eine Revolution der Lampen stellte aber erst die Erfindung der elektrischen Glühbirne dar. Entgegen der weit verbreiteten Meinung war es aber nicht Thomas Alva Edison, der 1879 die Glühbirne erfand. Bereits 1854 hatte der deutsche Uhrmacher Heinrich Goebel die erste funktionstüchtige Glühlampe zum Leuchten gebracht - er hatte es allerdings verschlafen, seine Idee patentieren zu lassen. Mit Edison begann später die industrielle Massenproduktion.

Die Produkte in einem Lampengeschäft



Folgende Lampentypen sind zurzeit üblicherweise im Handel erhältlich:

- Glühlampen: Jeder kennt Glühlampen - sie sind die am häufigsten verwendeten Lampen in den deutschen Haushalten. Bei einer Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch Strom aufgeheizt und fängt dadurch zum Leuchten an. In der Fachsprache bezeichnet man die Glühlampen mit Schraubsockel als "Allgebrauchslampen" (kurz: AGL oder A-Lampen). In einigen Ländern sollen Glühlampen verboten werden oder sind bereits verboten, da sie im Vergleich zu anderen Lampen eine schlechte Energieeffizienz aufweisen: der meiste Strom wird in Wärme umgewandelt und verpufft somit nutzlos.
- Energiesparlampen: Energiesparlampen sind Leuchtstofflampen und heißen in der Fachsprache eigentlich "Kompaktleuchtstofflampen" - umgangssprachlich sagt aber jeder Energiesparlampen dazu. Diese Lampen bieten eine höhere Lichtausbeute als Glühlampen und sind langlebiger, außerdem sind sie billiger im Betrieb und energieeffizienter. Viele Menschen empfinden das Licht dieser Lampen aber als "kalt".
- Leuchtstofflampen: Leuchtstofflampen sind Niederdruck-Gasentladungslampen, welche mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff auf der Innenseite beschichtet werden. Als Gasfüllung dient Quecksilberdampf und Argon. Diese Lampenart wird häufig in Büros, Bahnhöfen, Hallen und großen Gebäuden eingesetzt.
- Leuchtdiode: Leuchtdioden sind Lampen, die aus einem elektronischen Halbleiter-Bauelement bestehen. Wenn man durch die Diode Strom leitet, strahlt sie Licht aus. Leuchtdioden bezeichnet man auch als LED (Light Emitting Diode, auf Deutsch: licht emittierende Diode).

Daneben gibt es noch weitere Lampentypen wie Halogenlampen, Metalldampflampen, Bogenlampen und andere Lampenarten.

Sendling

Sendling

Der Begriff Sendling bezeichnet ein traditionsreiches Stadtviertel in München, das den Stadtbezirk 6 - Sendling darstellt. Weitere Namen beziehungsweise Teile von Sendling sind Untersendling, Mittersendling und Obersendling. Obersendling gehört allerdings zum Stadtbezirk 19 - Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln dazu.
In Sendling wohnen aktuell rund 38.000 Münchner auf einer Fläche von 3,93 Quadratkilometern. Sendling wird im Norden durch die Ludwigsvorstadt und die Isarvorstadt begrenzt und im Westen durch die S-Bahnlinie 7. Der Stadtteil umschließt die Isar plus Flaucher im Osten Münchens. Im Süden geht Sendling in Thalkirchen bzw. Obersendling über.

Die Geschichte von Sendling

Im Bereich des heutigen Sendling gab es wahrscheinlich keine Siedlungen der Römer, aber im Umkreis darum. Dass Sendling schon lange bewohnt wurde, beweisen Knochenfunde, die sich auf etwa 4000 Jahre zurückdatieren lassen. Im 6. Jahrhundert übernahm ein germanischer Sippenführer namens "Sendilo" die Ortschaft. So entstand der Name Sendling. Durch die Gründung Münchens erlebte Sendling einen Aufschwung, viele Bürger reisten in die "Großstadt", um sich dort auf dem Markt einzudecken.
Wie viele andere umliegenden Ortschaften wurde auch Sendling im Dreißigjährigen Krieg gebeutelt. Die Einwohnerzahl nahm stark ab. Im Jahr 1877 wurden Unter- und Mittersendling und die Sendlinger Haide nach München eingemeindet. Der wirtschaftliche Aufschwung begann in Sendling mit der Eröffnung der Großmarkthalle 1912. Während dem Zweiten Weltkrieg wurde auch Sendling vom Bombenhagel der Alliierten getroffen, allerdings litt das Stadtviertel nicht so schlimm wie andere Stadtteile Münchens.

Sendling heute

Sendling ist ein moderner Stadtteil, in dem sich heutzutage viele Firmen und Handwerker angesiedelt haben. Ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Geschichte von Sendling stellt mit Sicherheit der Bau der Großmarkthalle dar, die 1912 eröffnet wurde. Die Handelshalle für Obst und Gemüse ist die drittgrößte in Europa, 2005 wurden in der Halle in Sendling Waren im Wert von über 750 Millionen Euro umgeschlagen. Aus diesem Grund entfallen viele Arbeitsplätze in Sendling auf die Großmarkthalle bzw. die damit zusammenhängenden Betriebe - 20 Prozent der rund 15.000 Arbeitsstellen entfallen auf Handelsunternehmen, ein Großteil davon ist im Großhandel tätig.
In Sendling wohnen heute viele Erwerbstätige, der Anteil an Ausländern beträgt 25 Prozent und liegt somit leicht über dem städtischen Durchschnitt. In Sendling dominieren die Einpersonenhaushalte. Momentan wohnen in Sendling viele Menschen mit unterem bis mittlerem Bildungsniveau, doch zurzeit findet eine verstärkte Zuwanderung junger Menschen mit hohem Bildungsniveau statt, so dass Sendling in Zukunft stärker durchmischt sein wird.
Für Familien bietet Sendling ein breites Angebot an mehreren Schulen verschiedener Schultypen sowie viele Freizeitangebote wie die Stadtbücherei Sendling oder die Sendlinger Kulturschmiede e.V. Daneben bietet sich für Familien als Freizeitgestaltung natürlich der Flaucher an - der Isarabschnitt lockt seit jeher Jung und Alt zur Erholung mitten in Sendling.

Verkehrsanbindung von Sendling

Sendling ist durch seine zentrale Lage gut an den öffentlichen Verkehr und an den Individualverkehr angebunden. Die wichtigste und bekannteste Straße in Sendling ist die Brudermühlstraße, ein Teilstück des Mittleren Rings. Rund 143.000 Fahrzeuge verkehren täglich auf der bedeutenden Straße.
In Sendling fahren unter anderem die S-Bahnlinien 7 und 27 sowie die U-Bahnlinien 3 und 6, die gleich mehrere Stationen anfahren. Außerdem verkehren mehrere Buslinien der Münchner Verkehrsgesellschaft.