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Leinwanddruck in Unterhaching: 2 Einträge gefunden

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Branche: Leinwanddruck
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Brancheninfo: Leinwanddruck

Fotostudio München

Aufgabengebiet eines Fotostudios

Die Hauptaufgabe von einem Fotostudio ist die digitale oder analoge Aufnahme von Fotographien, wie z.B. Pass-, Bewerbungs-, Portrait-, Hochzeits- und Aktbilder.

Fotographien im Fotostudio

Die Bilder werden in geschlossenen Räumen, die keine Fenster besitzen aufgenommen. Hierzu setzt der Fotograf eine umfangreiche Beleuchtungseinrichtung, eine Studioblitzanlage und spezielle Fachkameras ein. Durch einen gezielten und exakten Einsatz der Beleuchtung und des Blitzes wird die optimale Fotografie erstellt. Diese Aufnahmen werden im eigenen Labor entwickelt und nach wenigen Stunden oder Tagen können die fertigen Bilder abgeholt werden.

Digitale Aufnahmen im Fotostudio

Bei digitalen Aufnahmen, insbesondere bei Bewerbungs-, Hochzeits- und Aktbildern, kann der Fotograf die Fotos auch so bearbeiten, dass kleine Unschönheiten, wie Pickel, Leberflecke, Augenränder oder abstehende Ohren, entfernt werden. Die Fotografien sind sowohl in schwarz/weiß als auch in Farbe erhältlich. Zudem steht eine Vielzahl von Formaten zur Auswahl und können ggf. auf einer CD abgespeichert werden.

Services von Fotostudios

Viele Fotostudios übernehmen darüber hinaus die Entwicklung von Bildern, den Verkauf von Fotozubehör, Kameras und Bilderrahmen. Aufgrund ihrer Haupttätigkeit können sie auch hierzu ihre Kunden besonders umfassend beraten.

Unterhaching

Unterhaching ist eine Gemeinde im Süden von München, die mit rund 22.000 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München darstellt. Unterhaching ist unter anderem bekannt für seinen Fußballverein SpVgg Unterhaching.
Unterhaching erstreckt sich über eine Fläche von 8,73 Quadratkilometern und wird im Norden durch Fasangarten, im Osten durch Ottobrunn, im Süden durch Taufkirchen und im Westen durch den Perlacher Forst begrenzt.

Geschichte von Unterhaching

Unterhaching kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken: Die erste Besiedlung fand bereits 1100 vor Christus statt, wie Gräberfunde nachgewiesen haben. Der bayerische Stamm bildete sich irgendwann zwischen dem fünften und dem achten Jahrhundert heraus.
Der Name Haching bzw. Unterhaching kommt dabei wahrscheinlich von dem Adelsgeschlecht der Hahilinga. Der Name der Gemeinde wurde erstmals im Jahre 806 urkundlich erwähnt. In dem Schriftstück vermachte ein Abt den Besitz von Unterhaching dem Kloster Schäftlarn. Der heutige Name Unterhaching selbst wird erst 1180 in einem Besitzverzeichnis des Freisinger Bischofs erwähnt.
Lange Zeit gehörte Unterhaching verschiedenen Klöstern der Umgebung. Das Gemeindewappen von Unterhaching zeigt heute noch den Abtstab des Klosters Schäftlarn und das Seerosenblatt des Tegernseer Kloster-Wappens. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Unterhaching ein reines Bauerndorf. Als der Ort aber an das Bahnnetz angebunden wurde, begann die Veränderung hin zur Wohngemeinde.

Unterhaching heute

Spätestens seit dem Bau der Großsiedlungen Fasanenpark und Grünau ist Unterhaching ein reines Wohngebiet. Viel Industrie hat sich in Unterhaching nicht angesiedelt.
Unterhaching ist in Deutschland vor allem aus einem Grund bekannt: der SpVgg Unterhaching, die 1999/2000 in der ersten Fußball-Bundesliga spielte und 2001 den DFB-Hallenpokal ergattern konnte. Aktuell spielt die Mannschaft von Unterhaching in der dritten Liga. Bekannt sind auch die Volleyballer des TSV Unterhaching, die in der Ersten Bundesliga vertreten sind.

Verkehrsanbindung in Unterhaching

Unterhaching ist über das S-Bahnnetz gut erreichbar. Die S-Bahnlinie S5 hält an der Haltestelle Unterhaching direkt im Ort. Auch die Stationen Taufkirchen und Fasanenpark sind von Unterhaching aus gut zu erreichen.
Wer mit dem Auto nach Unterhaching fahren möchte, kann das über die Autobahnen A8 bzw. A995. Unterhaching ist aber auch gut über die Carl-Wery-Straße vom Münchner Stadtteil Neuperlach aus zu erreichen.