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Brancheninfo: Limonade

Getränke

Mit dem Begriff Getränke werden Flüssigkeiten bezeichnet, die als Nahrungsmittel, Genussmittel oder als Wasserlieferant für den Körper konsumiert werden. Getränke lassen sich in alkoholfreie und alkoholische Getränke unterteilen. Weiter kann man zwischen kalten und heißen Getränken unterscheiden. Einige Getränke können sowohl kalt, als auch heiß serviert werden. In allen Teilen der Welt ist der Genuss von Getränken mit verschiedenen Traditionen und Riten verbunden: dies ist dann die spezifische Trinkkultur eines Landes (oder auch einer Region).

Alkoholfreie Getränke

Alkoholfrei werden Getränke genannt, die keinen Alkohol enthalten. Das bekannteste und am meisten verbreitete der alkoholfreien Getränke ist mit Sicherheit Wasser: kein anderes Getränk wird kulturenübergreifend so viel konsumiert. In den letzten Jahren legen die Verbraucher immer mehr Wert auf Wasser aus (Berg-)quellen, das besonders rein und reich an Mineralien ist. Oft werden diese Mineralien auch nachträglich zugesetzt.
Wasser ist zudem die Basis für viele alkoholfreie Getränke (wie zum Beispiel Limonaden, Tee oder auch Kaffee). Andere alkoholfreie Getränke werden mit Pflanzen oder Früchten zubereitet: am Ende entstehen schmackhafte Säfte. Auch Mischungen auf Milchbasis sind möglich. Pure Milch eignet sich allerdings aufgrund des hohen Fettgehalts nicht als Getränk, das durstlöschend wirkt.

Alkoholische Getränke

Alkoholische Getränke sind in erster Linie Genussmittel, seltener auch Nahrungsmittel. Sie sind dadurch charakterisiert, dass sie Ethanol (auch als Alkohol bekannt) enthalten.

Der Alkohol den die Getränke enthalten, kann auf zwei verschiedene Arten entstehen:

- Durch Gärung: Hierbei entstehen Getränke mit relativ niedrigem Alkohol-Anteil (bis zu 14 Vol. %).
- Durch Destillation: Bei diesem Prozess entstehen hochprozentige Spirituosen, die oft mit anderen Flüssigkeiten gemischt werden. Im Fall von Portwein oder Sherry auch mit Getränken, die Alkohol durch Gärung enthalten.
- Der Genuss der alkoholischen Getränke ist stark von der Gesellschaftsform eines Landes abhängig. 2008 konsumierten die Luxemburger am meisten Alkohol, es folgen die Rumänen, die Portugiesen und dann die Iren. Deutschland belegt hinsichtlich des Konsums alkoholischer Getränke den sechsten Platz.
- Beim Genuss alkoholischer Getränke ist große Vorsicht angebracht: bei übermäßigem Konsum von Alkohol drohen Gesundheitsschäden oder Abhängigkeit. Je nach Kultur sind alkoholische Getränke Teil der Trinkkultur, und ihr Konsum wird toleriert beziehungsweise gefördert oder aber er ist verpönt beziehungsweise gänzlich verboten.

Geschichte der Alkoholischen Getränke

Es wird überliefert, dass Bier das älteste alkoholische Getränk ist. Es wurde schon ungefähr 8000 Jahre vor Christus im Vorderen Orient gebraut. Der Beginn von Anbau und Konsum von Wein wird auf das Jahr 4000 vor Christus datiert, und begann im alten Ägypten. Beide Getränke sind bis Heute ein wesentlicher Bestandteil westlicher Trinkkultur. In der Antike und im Mittelalter war dauerhafter und häufiger Konsum von alkoholischen Getränken (meist Bier und Wein, aber auch Met) die Normalität.
Erst in der Neuzeit wurde der Konsum dieser Getränke in den meisten Kulturen gesellschaftlicher Regulation unterworfen. Zusätzlich wandelten sich die Trinkgewohnheiten über die Jahrhunderte hinweg erheblich. Dennoch ist hoher Alkoholkonsum bis Heute ein Bestandteil westlicher Trinkkultur, der beispielsweise beim "Wettsaufen" beobachtet werden kann.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.