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Lotto Laim: 5 Einträge gefunden

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Lotto Laim
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Brancheninfo: Lotto

Lotto München

Der Begriff Lotto bezeichnet ein in vielen Ländern weit verbreitetes Glücksspiel, bei dem man - einen vorherigen finanziellen Einsatz vorausgesetzt - durch Erraten einer Zahlenkombination Geld gewinnen kann. In Deutschland ist vor allem das Lotto Spiel "6 aus 49" sehr beliebt, bei dem man mit sechs richtigen Zahlen eine große Summe gewinnen kann - deshalb spricht man bei Glücksfällen auch oft von einem "Sechser im Lotto".
Lotto spielen kann man in Deutschland in so genannten Lottoannahmestellen. Oftmals ist die Lottoannahmestelle auch als Lotto- und Totoannahmestelle beschrieben, da häufig neben Lotto auch Toto gespielt werden kann. Bei Toto handelt es sich um eine Sportwette, bei der man auf Fußballergebnisse Geld setzen kann.

Varianten von Lotto

Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Varianten von Lotto. In Deutschland beliebt ist vor allem die aktive Lotterie, bei der man Zahlen aus einer vorgegebenen Zahlenreihe auswählt und diese auf dem Lottoschein ankreuzt. Bei 6 aus 49 sind es beispielsweise sechs Zahlen. Bei einer vorher festgelegten Ziehung werden sechs Zahlen gezogen - diese sechs Zahlen sind die Gewinnerzahlen. Hat man sie vorher erraten, gewinnt man eine große Summe Geld. Mit fünf richtigen bekommt man weniger Geld usw. Die Höhe des auszuzahlenden Betrags wird mit einem Quotenschema ausgerechnet.
Beim passiven Lotto, das in Deutschland weniger verbreitet ist, kauft man ein Los mit einer vorgegebenen Losnummer. Damit erhält man seine Teilnahmeberechtigung an der Lotterie. Anschließend wird die Gewinnernummer gezogen. Man kann also keine Zahlen vorher auswählen. In Deutschland gibt es jedoch häufig Mischformen aus beiden Wetten. So kann man auf dem Lottoschein an weiteren Verlosungen teilnehmen, an denen man bereits mit dem auf dem Lottoschein vorhergesehenen Nummern teilnimmt.

Geschichte vom Lotto

Lotto blickt auf eine traditionsreiche und lange Geschichte zurück. Es war der Philosoph Samuel von Pufendorf, der den Begriff Lotto definierte - mit einem Ziehungssystem, das dem heutigen stark ähnelt. Eine der ersten großen Deutschen Lotterien fand 1614 in Hamburg statt.
Die Idee erfreute sich großer Beliebtheit und verbreitete sich nicht nur in Deutschland, sondern auch im Rest der Welt. Im Laufe der Zeit kamen zum Lotto immer mehr Neuerungen hinzu, wie beispielsweise die Zusatzzahl oder die Superzahl, Spiel 77 oder Super 6.

Produkte in einer Lottoannahmestelle

In einer Lottoannahmestelle gibt es oftmals neben einer großen Anzahl Lottoscheinen, Totoscheinen und Informationsmaterial über die Spiele auch Lose und Teilnahmescheine zu verwandten Spielen.
Eine Lottoannahmestelle ist häufig aber auch ein großer Schreibwarenladen. So gibt es hier neben Lotto und Toto auch Zigaretten, Süßigkeiten, Zeitschriften und ähnliche Produkte. Häufig hat eine Lottoannahmestelle auch einen Imbiss integriert und verkauft kleine Speisen wie Leberkassemmel, Fleischpflanzerlsemmel und Salate.

Laim

Laim

Der Begriff Laim bezeichnet einen Stadtteil in München, der westlich gelegen ist und den "Stadtbezirk 25 Laim" bildet. In Laim wohnen etwa 50 000 Münchner. Früher war Laim weniger bevölkert als heute, sein Wachstum erlebte Laim erst mit der Eröffnung des Rangier- und Güterbahnhofes und der darauf folgenden Eingemeindung zu der Stadt München.
Laim ist heute vorwiegend ein Wohnviertel. In München gibt es ein weiteres Viertel mit Laim im Namen – Berg am Laim. Der Stadtteil im Münchner Osten hat allerdings nichts mit dem westlich gelegenen Laim zu tun.

Die Geschichte von Laim

Laim existiert viel länger als München selbst. Urkundlich erwähnt wurde die eigenständige Ortschaft erstmals um 1047 rum, als "loco leima", was "im Ort Leim" bedeutet. Der Name Laim kommt von "leim", was wiederum eine Bezeichnung für Lehm bzw. den Lehmboden war. Wahrscheinlich stammt die Kirche St. Ulrich, die heute noch in Laim steht, sogar aus dieser Zeit.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf niedergebrannt, 1818 schließlich wurde Laim zu einer eigenen Gemeinde. 1890 wohnten bereits 290 Menschen in Laim, nachdem allerdings der Rangierbahnhof eingeweiht wurde, nahm das Bevölkerungswachstum rapide zu. Bis 1901 hatte sich die Einwohnerzahl in Laim sogar verzehnfacht.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde zerbombter Wohnraum in Laim wieder aufgebaut. Da es viele unbebaute Flächen gab, ging das rasch von statten. In den 1990er Jahren wurde der Rangierbahnhof aufgelöst, so dass Laim heutzutage weniger Industrie- als vielmehr Wohngebiet ist.

Lage und Verkehrsanbindung in Laim

Laim liegt im Westen von München. Im Norden grenzt Laim an den Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg, im Osten an die Schwanthalerhöhe, im Westen an Hadern bzw. Pasing-Obermenzing und im Süden an Sendling-Westpark bzw. Hadern.
Da Laim im Gegensatz zu anderen Vierteln sehr zentral liegt, besteht in dem Stadtteil eine gute Verkehrsanbindung. Wichtige Straßen sind die Landsberger Straße, die Fürstenrieder Straße und die A96. Bekannt ist außerdem noch die Westendstraße. Der öffentliche Nahverkehr ist in Laim ebenso vertreten, und zwar mit den U-Bahnlinien 4 und 5, den Tramlinien 18 und 19, den Buslinien 51, 57 131, 132, 151 und 168 und der S-Bahn.

Sehenswürdigkeiten in Laim

In Laim gibt es - obwohl der Stadtteil hauptsächlich ein Wohnviertel ist - einiges zu sehen. Das historische Zentrum von Laim ist der Laimer Anger, gleich gegenüber befindet sich die Kirche St. Ulrich, die vermutlich bereits seit der Gründungszeit von Laim steht. Für Kirchenfreunde gibt es außerdem noch die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pfarrkirche "Zu den heiligen zwölf Aposteln" zu besichtigen.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das Laimer Schlössl, das in der Agnes-Bernauer-Straße unter Max Emanuel als Wirtschaftsgebäude errichtet wurde und im 19. Jahrhundert renoviert wurde. In der Fürstenrieder Straße 21 in Laim fällt einem sofort ein leer stehendes Haus auf:
Es ist das ehemalige Kaufhaus Beck, das heute Gegenstand politischer Diskussionen ist. Was künftig mit dem Haus geschehen soll, ist bislang unklar.