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Markisen in Schwabing

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Markisen München Eine Markise ist eine Bespannung an einem Objekt, die den überspannten Bereich vor Sonne und Wärme schützen soll. mehr

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Branche: Markisen

Korbinianplatz 10
80807 München,
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Branche: Markisen

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Branche: Markisen

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Au

Branche: Markisen

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Branche: Markisen

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Branche: Markisen

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Markisen Infos

Markisen München


Eine Markise ist eine Bespannung an einem Objekt, die den überspannten Bereich vor Sonne und Wärme schützen soll. Manchmal wird sie auch zum Sichtschutz oder zum Schutz vor Regen eingesetzt. Das Wort Markise kommt aus dem Französischen und bedeutet "Adelsdame, Marquise". Das geht darauf zurück, dass ein Heerlager immer dann den Sonnenschutz aufstellte, wenn die Frau eines Offiziers im Lager war.
Markisen sind keine Erfindung der Neuzeit: Bereits in der Antike verwendete man Systeme, um Schatten zu erzeugen und ein Blenden der Sonne zu vermeiden. Doch erst im 18. Jahrhundert wurde die Markise in Frankreich bekannt und verbreitete sich. Im Gegensatz zu damals, wo eine Markise eine relativ simple Konstruktion war, sind die Sonnenschutzanlagen heute oftmals High-Tech-Anlagen. In Städten wie zum Beispiel München, werden Markisen häufig benutzt.

Verschiedene Arten von Markisen

Ein Unternehmen, das vertreibt, bietet oft einen Komplettservice an und montiert, beziehungsweise wartet die Markisen oder bespannt sie neu und verkauft neben Markisen meist folgende Produkte: Rollos, Rolladen, Jalousien, Gardinen und weitere Sonnenschutzanlagen, Sonderbeschattungen, Elektroantriebe, Alu-Terrassendächer oder Gartenmöbel.
Die meisten Firmen bieten Markisen aus unterschiedlichen Materialien wie Acryl, PVC oder Polyester an. Je nach Anwendungsgebiet und anderen Faktoren (wie beispielsweise zu erwartende Belastung) haben die Materialien unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Formen von Markisen

Insgesamt gibt es drei Formen einer Markise: Die Roll-Markise, bei der das Tuch auf eine Welle aufgerollt wird, die Falt-Markise, die keine Welle besitzt und bei der das Tuch aufgefaltet wird und die Fest-Markise, die starr ist.
Unter diesen drei Kategorien finden sich folgende Markisen häufig:

- Fallarmmarkise: Bei dieser Markise handelt es sich um eine einfache Konstruktion, die oft zum Sichtschutz und zur Verschattung eingesetzt wird. Meist ist sie nicht ganz lichtdicht, lässt also noch Licht in den Raum, verhindert aber eine Blendung durch die Sonne. Das Tuch ist auf einer Welle aufgerollt und wird meist durch zwei (manchmal auch mehrere) Arme aus- und eingefahren. Meist wird eine Fallarmmarkise durch einen Motor angetrieben.
- Korbmarkise: Eine Korbmarkise kommt häufig vor Geschäften, Restaurants und Cafés zum Einsatz. Es handelt sich um ein gebogenes Gestell, das starr oder einklappbar ist und mit einem Tuch bespannt ist. Durch die gebogene Form eignet sie sich auch gut für hohe Belastung wie durch Stürme und dient mit einem geeigneten Tuch auch als Regenschutz.
- Fallmarkise: Eine Fallmarkise (auch Senkrechtmarkise oder Vertikalmarkise genannt) ist fast baugleich mit einer Fallarmmarkise. Der Unterschied besteht darin, dass das Tuch der Fallmarkise senkrecht nach unten verläuft.
- Markisolette: Eine Markisolette kombiniert die Technik der Fallarmmarkise und der Fallmarkise. Das Tuch fährt aus der Endlage senkrecht nach unten und stellt sich dann auf.
- Gelenkarmmarkise: Bei einer Gelenkarmmarkise drücken zwei oder mehr Arme das Tuch von der Welle weg. Die Arme werden meist durch Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt.
- Daneben gibt es noch weitere, speziellere Markisen wie beispielsweise Wintergartenmarkisen, Seilspannmarkisen oder Sonnensegel.

Ganz gleich ob Sie Ihre Kunden und Ihr Gemüse am Marktstand vor der Sonne schützen wollen, Ihr Sonntagsfrühstück auf einer schattigen Terrasse einnehmen möchten oder sich für Ihr Wohnmobil ein Schatten spendendes ausfahrbares Vordach wünschen – bei den hier aufgelisteten Unternehmen werden sie sicher fündig.

Markisen Fachhandel München

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