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Metallhandel Lochhausen: 1 Einträge gefunden

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Branche: Metallhandel Lochhausen
Metallhandel Lochhausen
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Kistlerhofstr. 140
81379 München
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Brancheninfo: Metallhandel

Metall München

Der Begriff Metallhandel bezeichnet jene Unternehmen, die mit Metall handeln. Beim Metallhandel gibt es viele Abstufungen. Es gibt sowohl den kleinen Metallhandel in der Nachbarschaft, der im kleinen Rahmen mit Metall handelt, als auch große Metallbetriebe, die Metall oftmals nur in riesigen Mengen abgeben - hier spricht man auch vom Metallgroßhandel. Dieser beliefert eher größere Betriebe.
Bevor man einen Metallhandel aufsucht, sollte man sich im klaren drüber sein, wie viel Metall man braucht und für welche Zwecke. Die Telefonnummern vom günstigen und preiswerten Metallhandel in der Nähe findet man im Branchenbuch Die Münchner.

Relevanz vom Metall

Der Metallhandel ist ein wichtiger Handelszweig und beliefert alle Handwerker und alle Unternehmen, die sich mit der Be- und Verarbeitung von Metallen beschäftigen. Ohne Metallhandel hätte niemand Metall, das weiterverarbeitet werden könnte - eine ganze Industrie käme zum Erliegen.
Der Metallhandel ist für die deutsche Wirtschaft enorm wichtig. Allein im Metallhandel arbeiten tausende von Fachkräften, und in den Betrieben, die im Metallhandel einkaufen und das Metall weiterverkaufen, arbeiten wiederum viele tausend Mitarbeiter. Außerdem gibt es in Deutschland mehrere große Gewerkschaften, welche die Interessen der Metallindustrie schützen.
Der Metallhandel ist nicht etwa eine neue Erfindung. Schon früher war der Metallgroßhandel für viele Unternehmen sehr wichtig. Metalle sind Werkstoffe, die schon seit Anbeginn der Zivilisation Verwendung finden - beim Bau von Gebäuden, von Waffen, von Alltagsgegenständen. Den Metallhandel gab es deshalb schon sehr lange Zeit - er hat sich nur im Laufe der Jahre verfeinert und professionalisiert.

Was wird im Metallhandel verkauft?

Im Metallhandel werden ganz unterschiedliche Metalle verkauft. Gängige Produkte im Metallhandel sind etwa Stabstahl, Formstahl, Breitflanschträger, Flacherzeugnisse, Profilstahlrohre, Stahlbauhohlprofile, Stahlrohre, Qualitätsstahl, Edelbaustahl, Blankstahl und ähnliche Erzeugnisse aus Metallen.
Manchmal beschränkt sich die Produktpalette von einem Metallhandel nicht nur speziell auf Metalle - wie ja der Name vermuten würde. Im Angebot sind auch verwandte Produkte wie Kunststoffe oder andere Werksstoffe.

Wer kauft im Metallhandel ein?

Der wichtigste Kunde vom Metallhandel ist der Metallbau. Mit dem Metallbau bezeichnet man in der Baubranche denjenigen Teilbereich, in dem großflächig Metall zum Einsatz kommt. Im Metallbau arbeiten beispielsweise Spengler und Klempner - sie alle kommen in den Metallgroßhandel, um sich mit dem nötigen Metall einzudecken.
Großaufträge im Metallhandel kommen immer dann zustande, wenn große Projekte anstehen - wenn etwa ein großer Stahlbau errichtet werden soll, kommen die Kunden auf den Metallhandel zurück.

Lochhausen

Lochhausen

Der Begriff Lochhausen bezeichnet ein Stadtviertel, das zusammen mit Aubing und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Der Bezirk ist mit ca. 3400 Hektar der größte Bezirk von München, hat aber gleichzeitig mit rund 37.500 Einwohnern die geringste Bevölkerungsdichte.
Aufgrund dieser geringen Einwohnerdichte ist Lochhausen bekannt für seine großen Grünanlagen und Wälder. Bekannte Naherholungsgebiete in Lochhausen und Umgebung sind beispielsweise die Aubinger Lohe und der Langwieder See. Nicht nur Einwohner aus Lochhausen, sondern auch viele Münchner aus anderen Stadtgebieten schätzen diese Möglichkeit zur Erholung.

Geschichte von Lochhausen

Der Begriff Lochhausen bedeutet "Häuser am Wald" und wurde ungefähr um 955 eingeführt. Lochhausen wurde bereits viel früher, rund 1500 Jahre vor Christus, besiedelt, was Funde von Grabstätten und Waffen belegen. Aufschwung erlebte Lochhausen dadurch, dass die Salzstraße von Salzburg nach Augsburg durch Langwied und Lochhausen führte.
Später kaufte eine adelige Familie Lochhausen, die dann aber zum Kreuzzug aufbrach und nicht mehr gesehen wurde. Im Jahre 1330 übergab Kaiser Ludwig der Bayer drei Gehöfte von Lochhausen zusammen mit dem Ort Aubing an das Kloster Ettal. Auch in der Zeit danach gingen viele Häuser von Lochhausen in den Besitz von verschiedenen Klöstern über.
1500 gehörten acht Anwesen zu Lochhausen. 1839 wurde in dem Ort eine Haltestelle der neuen Eisenbahnlinie München - Augsburg gebaut, was dem Ort weiteren Aufschwung brachte. Da die Grundstückspreise in Lochhausen niedrig waren, zogen viele Münchner Bürger hierher. Mit der Zeit siedelte sich immer mehr Industrie in Lochhausen an, erwähnenswert ist beispielsweise die Ziegelindustrie.

Charakter von Lochhausen

Heute ist Lochhausen als ein ruhiges, fast schon idyllisches Stadtviertel Münchens bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Stadtteilen wurden hier keine Hochhaussiedlungen gebaut; in Lochhausen dominieren heute die Einfamilienhäuser und Reihenhäuser. Die dörflichen Strukturen sieht man noch deutlich im Bereich um den alten Ortskern bzw. die Pfarrkirche St. Michael.
Lochhausen ist bekannt für seine vielen Grün- und Freiflächen, auch landwirtschaftliche Nutzflächen finden sich noch in Lochhausen. Trotzdem ist Lochhausen nicht "ab vom Schuss". Das Stadtviertel bietet neun verschiedene Schulen, vier Bibliotheken, 13 Sportanlagen und 25 Kindertageseinrichtungen. Lochhausen ist somit gut für Familien geeignet.

Verkehrsanbindung in Lochhausen

Lochhausen ist im Vergleich zu anderen Münchner Stadtvierteln nicht sehr zentral; trotzdem ist der Bezirk noch gut erreichbar. Mit dem Auto beispielsweise kommt man über die Autobahn A 99 nach Lochhausen (Anschlussstelle München-Lochhausen), mit der S-Bahn erreicht man Lochhausen über die Linie 4 (Richtung Mammendorf). Außerdem verkehren in Lochhausen einige Buslinien der MVG.