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Die Branche Metzgerei Aubing wurde vom bis zum 24.04.2014 insgesamt 27.786 mal besucht!

Metzgerei Aubing: 4 Einträge gefunden

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Bösl

Metzgerei Aubing
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81249 München
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Hirschvogel

Metzgerei Aubing
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Münchner Kindl GmbH

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Pfaffeneder

Metzgerei Aubing
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Brancheninfo: Metzgerei

Metzgerei München


Mit dem Begriff Metzgerei bezeichnet man einen Gewerbebetrieb, der aus dem Schlachthof stammende Rohmaterialien zu Fleisch- und Wurstprodukten weiterverarbeitet. Metzgerei wird auch das Ladengeschäft genannt, in dem diese Produkte (neben einer Vielzahl anderer Waren) dann im Anschluss verkauft werden.

Andere gängige Bezeichnungen für eine Metzgerei sind Schlachterei oder Fleischhauerei, in Österreich ist auch die Bezeichnung "Metzkerei" verbreitet. Der Begriff Metzgerei ist in erster Linie im Süden und Südwesten Deutschlands, also auch in München, üblich.
Die offizielle Berufsbezeichnung für den gesamten Berufsstand ist seit 1966 bundesweit "Fleischer". Trotz dieser offiziellen Regel wurden die Begriffe des Metzgers beziehungsweise der Metzgerei bis heute nicht aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verdrängt. Eine Metzgerei darf in Deutschland nur von einem Fleischermeister betrieben werden. Teilweise ist in solch einem Betrieb auch eine Bäckerei integriert.

Fleischbeschaffung in einer Metzgerei

Gerade bei kleineren Metzgereien in München oder auf dem Land ist es noch üblich, dass der Fleischermeister das Tier selber schlachtet. Dazu bedarf es der Ausbildung zum Fleischer oder Metzger. Dieser muss das Schlachttier, bevor er es mit Hilfe des Schlachtschussapparates(Bolzen- oder Kugelschussgerät) tötet, durch Elektroschocks oder mit Hilfe einer CO2-Anlage betäuben. Nach dem eigentlichen Schlachtvorgang beginnt erst die wirkliche Arbeit, da das Tier dann abgehäutet, gereinigt und zerlegt sowie weiterverarbeitet werden muss.
In der Stadt bzw. bei größeren Fleischereibetrieben ist es üblich den Rohstoff Fleisch vom nächstgelegenen Schlachthof zu beziehen. Das hat den Vorteil, dass der Rohstoff schon tot, gereinigt und in große Teile zerteilt geliefert wird und somit direkt mit der Weiterverarbeitung begonnen werden kann. Damit sparen sich die Metzgereien und vor allem die Metzger viel Arbeit und können so wirtschaftlicher agieren. Diese Variante hat jedoch den Nachteil, dass man nicht unbedingt weiß, woher das Schlachtvieh kommt.

Metzgereien in München

In München gibt es eine Reihe von kleinen Metzgereien. Aber auch große Fleischereiketten sind vertreten. Diese Metzgereien findet man mindestens einmal in jedem Stadtteil und auch in vielen Einkaufszentren oder Supermärkten im Eingangsbereich. Aber oftmals sind es gerade die kleineren unbekannten Metzger, bei denen man gerne sein Fleisch einkauft, auch wenn es ein bisschen teurer ist. Denn die kleinen Metzgereien, auch die in München, wissen meistens noch woher sie ihr Fleisch bzw. die Tiere beziehen.

Verkaufsangebot in einer Metzgerei

In einer Metzgerei in München findet man heutzutage nicht mehr nur ausschließlich Fleisch und Wurstwaren, sondern vielerorts werden zusätzlich Lebensmittel wie Senf, Ketchup, Käse und Backwaren angeboten. Einige Metzgereien betreiben aber auch einen lukrativen Catering- bzw. Partyservice.
Aber nach wie vor ist der Hauptgrund, warum Leute zum Metzger gehen der, dass sie Fleisch oder Wurst in guter frischer Qualität erwerben wollen. Metzger unterscheiden bei Fleisch zwischen zwei Kategorien, dem roten Fleisch und dem weißen Fleisch. Rotes Fleisch beinhaltet alle Fleischsorten mit dunklerem Fleisch wie Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Lamm, Ziege und Wild. Unter weißem Fleisch versteht man Geflügel und Wildgeflügel. Neben diverse Sorten frischen Fleisches, produziert und verkauft eine Metzgerei natürlich auch Wurstwaren. Wurst wird aus Fleisch hergestellt und ist meistens gekocht, manchmal auch geräuchert oder sogar beides. Ebenso findet man in Metzgereien häufig kleine Imbißangebote. Diese bestehen zumeist aus frischem Fleisch oder frischen Wurstwaren, die entweder kalt oder warm in eine Semmel gelegt werden. Das klassische Beispiel dafür ist die Leberkäsesemmel. Aber auch Schnitzel, Schnitzelsemmel, Wurstsemmel, Bratwurstsemmel und vegetarisch belegte Semmeln oder vegetarische Gerichte gehören dazu.

Schlachthof München

Aus hygienischen und wirtschaftlichen Gründen wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland die ersten Schlachthöfe gegründet. Das Ziel war es, die Schlachtreste und Schlachtabwässer von der Straße wegzubekommen. Zu Beginn gab es in München zwei Schlachthöfe. Diese wurden dann später jedoch zu einem zusammengefasst. Der heutige Schlachthof befindet sich in der Isarvorstadt. Neben der immer mehr abnehmenden Schlachtung wird in den Gebäuden heute hauptsächlich Großhandel mit Fleisch, Geflügel, Fisch und Feinkost betrieben. Das dazugehörige Wirtshaus, das „Wirtshaus am Schlachthof“ ist seit der Fernsehserie „Zur Freiheit“ ein beliebter Kulturtreffpunkt. Auch heute noch, wird das Wirtshaus als Kulisse für die zwei beliebten TV-Produktionen „Ottis Schlachthof“ und die „R&B- Show“ hergenommen.


Aubing

Aubing

Aubing ist ein Stadtteil im Westen von München, der zusammen mit den Stadtvierteln Lochhausen und Langwied den Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied bildet. Aubing grenzt im Norden an Lochhausen, im Osten an Pasing bzw. Obermenzing, im Süden an Neuaubing und im Westen an Puchheim.
Aubing ist bekannt als der Stadtteil mit der geringsten Bevölkerungsdichte - in dem Stadtbezirk leben knapp 40.000 Einwohner auf einer Fläche von 3400 Hektar. Die Bewohner schätzen Aubing als ruhiges, idyllisches Viertel mit einem hohen Anteil an Wald-, Grün- und landwirtschaftlichen Flächen.

Geschichte von Aubing

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Aubing 1010 - damals allerdings nicht unter dem Namen Aubing, sondern Ubingen. Wie man heute vermutet, ist der Name auf den bajuwarischen Männernamen Ubo zurückzuführen. Zwar kursierten und kursieren heute noch in Aubing Geschichten von einem gewissen "Ubo, der sich mit seinem Fuhrwerk hier niederließ" - allerdings ist man sich heute sicher, dass dies erfunden ist.
Die Gemeinde Aubing mit den Gemeindeteilen Aubing, Moosschwaige und Freiham wurde 1818 gegründet. Erst im Jahre 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. In den folgenden Jahren entstanden in Aubing viele Eisenbahner- und Arbeitersiedlungen, die teils heute noch in Aubing zu sehen sind.

Aubing heute

Aubing ist den Münchnern als ruhiges Wohnviertel bekannt - und vor allem als grünes Stadtviertel. Das liegt nicht nur an den vielen landwirtschaftlichen Flächen, sondern auch an den zahlreichen Naherholungsmöglichkeiten: Ganz in der Nähe von Aubing ist der Langwieder See, ebenfalls in der Nähe befindet sich die Aubinger Lohe. Nicht nur die Einwohner von Aubing schätzen diese Grünflächen, auch der gesamte Münchner Westen profitiert davon.
Die alten dörflichen Strukturen mit den bäuerlichen Gebäuden sieht man heute noch in Aubing rund um die 1480 errichtete Pfarrkirche Sankt Quirin, die damals den Ortskern bildete. Bekannt in Aubing ist auch der Aubinger Wasserturm. Allerdings besteht das Stadtviertel nicht nur aus alten Häusern: Inzwischen gibt es in Aubing auch viele Neubaugebiete, momentan entsteht auf der freien Fläche zwischen Neuaubing und Germering ein ganz neuer Stadtteil - Freimann.
Für Familien ist der Stadtteil Aubing so interessant, weil es hier beispielsweise neun Schulen gibt, ebenso wie zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten dank dreizehn Sportanlagen und vier Bibliotheken.

Verkehrsanbindung in Aubing

Das Gebiet um Aubing ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angeschlossen. Über die Anschlussstellen München-Lochhausen, München-Freiham-Mitte und Kreuz-München-West gelangt man auf die A99, über München-Langwied und Kreuz-München-West auf die A8.
In Aubing halten außerdem verschiedene Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs. Die S-Bahn (S4, S5, S6 und S8) halten beispielsweise gleich an sechs verschiedenen Stationen.