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Metzgerei Ramersdorf: 3 Einträge gefunden

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Schmaus

Metzgerei Ramersdorf
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Berger-Kreuz-Str. 48
81735 München
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Metzgerei Ramersdorf
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Metzgerei Ramersdorf
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Brancheninfo: Metzgerei

Metzgerei

Mit dem Begriff Metzgerei bezeichnet man einen Gewerbebetrieb, der aus dem Schlachthof stammende Rohmaterialien zu Fleisch- und Wurstprodukten weiterverarbeitet. Metzgerei wird auch das Ladengeschäft genannt, in dem diese Produkte (neben einer Vielzahl anderer Waren) dann im Anschluss verkauft werden.
Andere gängige Bezeichnungen für eine Metzgerei sind Schlachterei oder Fleischhauerei, in Österreich ist auch die Bezeichnung "Metzkerei" verbreitet. Der Begriff Metzgerei ist in erster Linie im Süden und Südwesten Deutschlands üblich.
Die offizielle Berufsbezeichnung für den gesamten Berufsstand ist seit 1966 bundesweit "Fleischer". Trotz dieser offiziellen Regel wurden die Begriffe des Metzgers beziehungsweise der Metzgerei bis heute nicht aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verdrängt. Eine Metzgerei darf in Deutschland nur von einem Fleischermeister betrieben werden.

Metzgerei mit eigener Schlachtung

Gerade bei kleineren Metzgerei-Betrieben ist es noch häufig der Fall, dass das Fleisch nicht aus dem örtlichen Schlachthof kommt, sondern aus eigener Schlachtung stammt. In Deutschland darf die Schlachtung von ausgebildeten Metzgern durchgeführt werden.
Der Metzger muss das Tier hierbei vor der eigentlichen Schlachtung mit Hilfe eines Schlachtschussapparates (Bolzen- oder Kugelschussgerät), durch elektrische Stromstöße oder mit Hilfe einer CO2 Anlage betäuben. Nach dem eigentlichen Schlachtvorgang übernimmt der Metzger dann auch noch die Reinigung und die Zerteilung des Tieres in verkaufsgerechte Stücke.

Was wird in der Metzgerei angeboten?

Deutschland ist weltweit der viertgrößte Fleischproduzent. Dementsprechend groß sind auch die Menge an verzehrtem Fleisch (2004 circa 30kg pro Jahr und Bundesbürger) und der Metzgerei-Markt. In einer Metzgerei wird eine Vielzahl von rohen und veredelten Fleischprodukten angeboten. Die Metzgerei erfüllt hierbei eine wichtige Beratungsfunktion. Unterschieden wird zwischen:

- Verschiedenen Fleischsorten: Im Metzgerei-Gewerbe wird zwischen rotem Fleisch (Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Lamm, Ziege...) und weißem Fleisch (Geflügel und Wildgeflügel) unterschieden.
Verschiedenen Fleischarten: Hier handelt es sich um die einzelnen Teile einer Fleischsorte.

Die verschiedenen Produkte werden in der Metzgerei entweder als rohe Frischware oder aber auch verarbeitet (zum Beispiel in Form von Wurstwaren) verkauft.

Zusätzliche Einnahmequellen für eine Metzgerei

Neben dem Verkauf von Fleisch gibt es für eine Metzgerei zahlreiche zusätzliche Einnahmequellen. Einer Metzgerei ist es heutzutage kaum mehr möglich, wirtschaftlich zu arbeiten wenn ausschließlich Fleisch und Fleischprodukte angeboten werden.
Verbreitet sind:
- Zusatzangebote: In den meisten Metzgereien finden sich neben den Fleisch- und Wursttheken auch Käsetheken. Oft werden auch noch diverse Vorspeisen (wie Oliven, eingelegtes Gemüse...) und Bäckereispezialitäten angeboten.
- Imbiss: Nicht selten ist in eine Metzgerei ein kleiner Imbiss integriert. Angeboten werden in erster Linie frisch zubereitete Fleischspezialitäten, aber auch kalte Snacks und vegetarische Gerichte.
- Partyservice: Der Betrieb eines Partyservice kann für eine Metzgerei eine besonders lukrative zusätzliche Einnahmequelle sein.

Ramersdorf

Ramersdorf

Ramersdorf ist ein Stadtteil im Münchner Südosten und bildet zusammen mit Perlach den Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach. Ramersdorf wird im Westen durch Obergiesing, im Norden durch Berg am Laim, im Osten durch Trudering und Riem und im Süden durch Perlach bzw. Fasangarten begrenzt. Momentan leben in Ramersdorf und Perlach rund 100.000 Einwohner auf einer Fläche von 1900 Hektar.
Ramersdorf ist als reines Wohngebiet bekannt. Allerdings ist Ramersdorf auch "Opfer" einer autogerechten Stadt geworden, was man daran sieht, dass sich der Mittlere Ring und die Autobahn A8 mitten durch das Stadtviertel ziehen. Einige Wohnhäuser im Ramersdorf sind deshalb mit Schallschutzmaßnahmen ausgestattet.

Geschichte von Ramersdorf

Ramersdorf wurde erstmalig um 1006 urkundlich erwähnt - damals hieß Ramersdorf noch "Rumoltesdorf", was auf eine Familie namens Rumoltes und das Anhängsel Dorf zurückgeht. Im Laufe der Jahre wechselten sich die Besitzer von Ramersdorf, ab 1818 war das Dorf eine eigene Gemeinde.
1864 wurde Ramersdorf nach München eingemeindet. In der Zeit des nationalsozialistischen Regimes wurde Ramersdorf teilweise umgestaltet, viele großflächige Straßenbauten entstanden. Teilweise ist die dörfliche Struktur aber noch heute erhalten - den alten Ortskern von Ramersdorf sieht man beispielsweise zumindest teilweise noch rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf.
Die Kirche ist seit dem 14. Jahrhundert ein Wallfahrtsort - viele kamen, um den spätgotischen Bau mit dem Zwiebelturm in Ramersdorf zu betrachten. Heute ist die Kirche zwar vielen Münchnern geläufig, aber kaum einer kümmert sich noch um ihre Geschichte: sie steht eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Autobahnzufahrt München-Salzburg.

Ramersdorf heute

Ramersdorf ist heute geprägt von mehrstöckigen Wohnbauten im Norden und einigen Einfamilienhäusern im Süden. Rund um die Rosenheimer Straße stehen viele Genossenschaftsbauten. Ein Problem im Ramersdorf ist das hohe Verkehrsaufkommen: Die Salzburger Autobahn endet direkt in Ramersdorf, die meisten Autofahrer gelangen über die Rosenheimer Straße in die Innenstadt. Auch der Mittlere Ring belastet die Ramersdorfer mit Lärm und Schmutz.
Trotzdem ist Ramersdorf für Familien attraktiv: In dem gesamten Stadtbezirk stehen 30 Schulen, drei Theater, sieben Bibliotheken, ein Freibad und ein Hallenbad, außerdem ist der Ostpark ganz in der Nähe. Die Mehrzahl der Arbeitsplätze in Ramersdorf entfallen auf das produzierende Gewerbe.

Verkehrsanbindung von Ramersdorf

Ramersdorf ist ideal an wichtige Münchner Verkehrsstraßen wie die Rosenheimer Straße und den Mittleren Ring angebunden - außerdem ist die Salzburger Autobahn ganz in der Nähe.
Doch auch ohne Auto kommt man in Ramersdorf gut zurecht: Es gibt 75 Haltepunkte der öffentlichen Verkehrsmittel, darunter acht U-Bahnhöfe und vier S-Bahnhöfe.