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Mexikaner Isarvorstadt: 2 Einträge gefunden

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Mexikaner Isarvorstadt
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80337 München
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Mexikaner Isarvorstadt
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Brancheninfo: Mexikaner

Mexikaner München

Der Begriff Mexikaner bezeichnet umgangssprachlich ein mexikanisches Restaurant (auch genannt: Mexikanische Gaststätte, Mexikanisches Lokal), man meint damit auch allgemein die mexikanische Küche. In größeren Städten wie München findet man heutzutage viele preiswerte Mexikaner - ein Blick ins Branchenbuch Die Münchner hilft, ein Mexikanisches Restaurant in der Nähe zu finden.
Es gibt keine einheitliche mexikanische Küche, da es verschiedene Regionalstile gibt. Beim Mexikaner wird man somit Gerichte mit Einfluss von spanischen, französischen, arabischen und karibischen Mahlzeiten und Zutaten finden. Allgemein gesagt tendiert ein Mexikaner, der nach der eher nordmexikanischen Küche kocht, eher Richtung spanische Küche, während ein Mexikaner, der nach der südmexikanischen Küche kocht, eher Gerichte der Indio-Küche kochen wird.

Geschichte vom Mexikaner

Wann genau der erste Mexikaner in Deutschland aufmachte, lässt sich nicht genau sagen. Die Mexikanische Küche selbst hat aber eine lange Tradition. Auch, weil einige Pflanzen erst durch die Mexikaner beliebt und in der Welt verbreitet wurden wie beispielsweise Kakao, Vanille, Avocado, Erdnüsse, Tomaten, Mais und Chili.
Ab 1950 entwickelte sich die so genannte neue mexikanische Küche. Der Mexikaner kochte nun mit traditionellen Zutaten der Indio-Küche und kombinierte sie mit Techniken der internationalen Feinschmecker-Küche. Als Beispiel dient etwa ein Gericht aus Mais und Pilzen, das kombiniert wird mit Crepes und Bechamelsauce - ein sehr beliebtes Gericht beim Mexikaner.
Eine bekannte Mexikanische Küche ist auch die "Tex-Mex-Küche":
Es handelt sich dabei um eine Vermischung von zwei Kochstilen, der nordmexikanischen Küche und der texanischen Küche. Viele Menschen gehen extra zum Mexikaner, um Gerichte der Tex-Mex-Küche zu essen, die sich oft um Bohnen, Fleisch und scharfe Gewürze dreht.

Typische Gerichte beim Mexikaner

Es gibt eine Reihe von Gerichten, die typisch für den Mexikaner und die gesamte mexikanische Küche sind. Bekannte Gerichte sind etwa Mole Poblano, Chiles en nogada, Cochinita Pibil, Pozole. Beliebt ist auch der Dip Guacamole, der oftmals zu totopos, also Tortilla Chips, gegessen wird. Entgegen dem weit verbreiteten Glauben sind Chili con carne, Burritos und Nachos keine Gerichte, die vom Mexikaner erfunden wurden - sie stammen aus Texas. Oftmals gibt es sie aber auch beim Mexikaner.
Wer zum Mexikaner geht, wird fast immer auf der Speisekarte beliebte alkoholische Getränke wie Tequila, Bier oder Pulque finden. Bekannt ist auch Mezcal, eine Spirituose, die aus verschiedenen Agavenarten gewonnen wird.

Chili beim Mexikaner

Eine besonders wichtige Zutat für viele Gerichte beim Mexikaner und allgemein der mexikanischen Küche ist Chili. Mexiko ist die Heimat des Chilis, der Mexikaner kennt mehr als 90 verschiedene Sorten.
Im Prinzip gibt es beim Mexikaner kaum ein Gericht ohne Chili. Da viele Europäer aber nicht so scharf essen wie Mexikaner, hält sich der Einsatz von Chili in einem mexikanischen Restaurant hierzulande in Grenzen.

Isarvorstadt

Isarvorstadt

Der Begriff Isarvorstadt bezeichnet einen Stadtteil in München-Zentrum. Zusammen mit der Ludwigsvorstadt bildet die Isarvorstadt den "Stadtbezirk 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt". Der Stadtbezirk entstand erst 1992 durch die Zusammenlegung der Ludwigsvorstadt mit der Isarvorstadt.
Die Isarvorstadt umfasst bedeutende Bereiche der südlichen Innenstadt - besonders erwähnenswert sind die Isarauen, der Alte Südliche Friedhof und die Theresienwiese. Die Isarvorstadt teilt sich in die Bezirke Isarvorstadt/Schlachthofviertel, Isarvorstadt/Glockenbachviertel und Isarvorstadt/Deutsches Museum.

Die Geschichte der Isarvorstadt

Um 1800 lebten in der Isarvorstadt weitaus weniger Einwohner als heute - man zählte damals rund 2300 Bewohner, die vor allem Handwerker waren und in ärmlichen Behausungen lebten. Auf der anderen Seite ließen Adelige aber auch in bestimmten Bezirken der Isarvorstadt Schlösschen bauen, wie das Jagdschlössl in der Fraunhoferstraße oder das Leopoldschlössl an der Blumenstraße.
Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude in der Isarvorstadt Opfer von Bombenangriffen, da hier viel Industrie angesiedelt war. Insgesamt wurden im ganzen Krieg 226 Gebäude und 3135 Wohnungen zerstört. Trotzdem gibt es heute in der Isarvorstadt noch jede Menge Altbauten, die bei Mietern sehr begehrt sind.

Charakter der Isarvorstadt

Zwar gilt die Isarvorstadt als ein einziges Stadtviertel, doch trotzdem haben sich die verschiedenen Bezirke darin unterschiedlich entwickelt. Im Bereich um die Theresienwiese überwiegt heute beispielsweise der Anteil an Bürobauten, während sich in der Isarvorstadt rund um den Bahnhof allerlei Hotels, Gaststätten, Sexshops und Computerläden finden.
Das Mietniveau ist im Laufe der Zeit immer weiter angestiegen, auch deshalb, weil viele Vermieter ihre Wohnungen saniert haben. Am deutlichsten sieht man diese Veränderung in der Isarvorstadt im Glockenbachviertel und im Schlachthofviertel, das heute teils sehr exklusive Wohnungen anbietet und früher eher das Quartier der "einfachen Leute" war.
Andererseits gibt es in der Isarvorstadt soziale Probleme wie in vielen anderen Stadtteilen Münchens auch: Die Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger ist im Vergleich zu anderen Stadtvierteln in der Isarvorstadt sehr hoch.

Sehenswürdigkeiten in der Isarvorstadt

Wer die Isarvorstadt besucht, sollte auf jeden Fall einige Dinge gesehen haben, wie beispielsweise das Mathäser, das jahrhundertelang ein beliebter Bierausschank war und heute ein modernes Kino mit 14 Sälen ist. In dem großen Gebäude befinden sich außerdem noch viele Geschäfte, Bars, Cafés und Büroräume.
Sehenswert in der Isarvorstadt ist auch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel in der Isar:
Das Museum ist das größte naturwissenschaftliche Museum der Welt. Jährlich besuchen rund 1,5 Millionen Menschen das große Gebäude in der Isarvorstadt, um die zahlreichen Exponate aus den Bereichen Natur und Technik zu bewundern.