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Brancheninfo: Mobiltelefon

Handy

Ein Handy ist ein tragbares Telefon, das nicht an ein Festnetz gebunden ist und über Funk Daten mit dem Telefonnetz austauscht. Ein Handy ist somit ortsunabhängig einsetzbar. Die eigentliche Bezeichnung für ein Handy lautet Mobiltelefon, allerdings hat sich der Begriff Handy eingebürgert. Weitere Bezeichnungen sind Funker und GSM-Telefon.
Während ein Handy früher ein großes, klobiges Gerät mit geringer Akkuleistung und wenig Funktionen war, entwickelt sich das Handy heutzutage zum Multifunktionsgerät. Längst gehören ein MP3-Player, Uhr, Kamera und Taschenrechner zur Standardausstattung. Auch die Einbindung eines Navigationssystems in das Handy ist inzwischen häufig anzutreffen.

Der Begriff "Handy"

Den Begriff Handy verwendet man ungefähr seit 1992, als die ersten GSM-Mobiltelefone eingeführt wurden. Es gibt unterschiedliche Erklärungsansätze für die Entstehung des Wortes Handy, allerdings ist bis heutzutage nicht genau geklärt, woher das Wort stammt.
Im englischsprachigen Raum verwendet man das Wort Handy nicht - hier sind die Bezeichnungen "mobile phone" oder "cell phone" üblich. Das Wort Handy bedeutet im Englischen "praktisch, handlich". In diversen Slang-Wörterbüchern wird das Wort allerdings auch in der deutschen Bedeutung beschrieben.

Geschichte vom Handy

Das Handy ist eine Erfindung der Neuzeit und hat erst in den vergangenen Jahren an großer Bedeutung gewonnen. Das erste Mobiltelefon gab es um 1926 in Bahnzügen. Passagiere der 1. Klasse konnten damals auf der Strecke Hamburg - Berlin telefonieren. Die ersten Autotelefone kamen 1958 auf. Sie waren groß und aufwändig in der Herstellung - die Preise für diese Handys lagen bei rund 50 Prozent des Wagenneupreises.
In Deutschland wurde das Handy 1985 eingeführt, zusammen mit dem C-Netz. Im Laufe der Zeit kamen mehr Netze hinzu, das Handy wurde immer kleiner und leistungsfähiger und die Netzversorgung flächendeckend.
Heutzutage kennt man verschiedene Bauarten für ein Handy, neben der klassischen Bauweise (als "Barren") gibt es Klapphandys, Jack-Knife-Handys (mit horizontalem Drehgelenk), Sliderhandys, Swivel-Klapphandys und Touch Phones. Letztere haben vor allem mit dem "iPhone", einem Handy mit berührungsempflindlichen Display von dem Hersteller Apple, an Bedeutung gewonnen.

Aufbau eines Handys

Ein Handy besteht in der Regel aus einem Lautsprecher und einem Mikrofon für die Sprachübermittlung, einem Bedienteil samt Tastatur und Anzeige, einem Mikrocontroller, einer Antenne (die heutzutage in das Gerät integriert ist und somit nicht sichtbar ist) und einer Stromversorgung - bei den heutigen Handys ist das ein Akkumulator. Früher gab es auch Handys, denen man handelsübliche Batterien einsetzen konnte. Zum Betrieb braucht man bei einem Handy auch eine SIM-Karte, die zur Identifizierung im Mobilfunknetz dient.
Je nach Hersteller basiert die Software eines Handys auf einem unterschiedlichen Betriebssystem, wie beispielsweise Windows Mobile oder Symbian. Inzwischen werden mehr und mehr Handys mit einem Java-Interpreter ausgestattet. Dieser kann mit Java programmierte Programme auslesen. Viele Programmierer entwickeln speziell für ein Handy zugeschnittene Programme mit Java.

Moosach

Moosach

Moosach ist ein Stadtviertel im Nordwesten von München. Zusammen mit der Pressestadt, der Borstei und Hartmannshofen ergibt Moosach den Bezirk Moosach (10. Stadtbezirk). Der Stadtbezirk Moosach ist in die beiden Bezirksteile Alt Moosach und Moosach-Bahnhof aufgeteilt. Moosach ist über 1000 Hektar groß und wird von 46000 Münchnerinen und Münchnern bewohnt.

Lage und Verkehrsanbindung von Moosach

Moosach liegt nordwestlich von der Münchner Innenstadt. Die südliche Grenze bildet der Westfriedhof. Im Osten wird Moosach von der Landshuter Alle begrenzt, im Westen von der Waldhornstraße. Im Norden reicht Moosach bis zum Rangierbahnhof München Nord der Deutschen Bahn.
Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist Moosach äußerst gut zu erreichen. Moosach wird mit den U-Bahnlinien U3 und U1 von 2 U-Bahnlinien gleichzeitig bedient. Die beiden Linien treffen am Olympia-Einkaufszentrum aufeinander. Auf diese Weise sind sowohl die Münchner Innenstadt als auch der Hauptbahnhof schnell und ohne Umsteigen erreichbar. In naher Zukunft soll die U1 bis zum Moosacher Bahnhof weitergeführt werden, wo zusätzlich die S-Bahnlinie S1 hält. Die S1 verbindet Moosach direkt mit dem Münchner Flughafen im Erdinger Moos. Darüber hinaus verkehren in Moosach zahlreiche Buslinien sowie eine Tram- und eine Nachttramlinie.
Auch für Autofahrer ist Moosach äußerst gut erreichbar: Die Lage direkt am Mittleren Ring ermöglicht eine schnelle Fortbewegung zu den verschiedensten Zielen im Münchner Stadtgebiet. Zusätzlich sind der Münchner Autobahnring (A99) und somit die Autobahnen rund um München von Moosach aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.

Geschichte von Moosach

Moosach kann auf eine über 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Moosach im Jahre 807. Damit ist Moosach erheblich älter als München, das 1158 gegründet wurde. Die St. Martinskirche in Moosach ist eine der ältesten Kirchen in ganz München.
1810 entstand ein Steuerdistrikt mit dem Namen Moosach, der mit dem heutigen Moosach in weiten Teilen übereinstimmt. 1913 erfolgte die Eingemeindung von Moosach in die Stadt München. Einen städtebaulichen Boom erlebte Moosach in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Zuvor war Moosach eher dörflich geprägt.

Moosach heute

Obwohl sich im Zuge der Industrialisierung verschiedene Industriebetriebe in Moosach ansiedelten, ist Moosach bis heute vor allem ein Wohnviertel. Moosach gilt als Stadtteil mit eher geringer Wohndichte. In Moosach ist man mit einem Mix aus Einfamilienhäusern, Zweifamilienhäusern und etwas größeren Wohnsiedlungen, die aus Mehrfamilienhäusern bestehen, konfrontiert. Die bekannteste Wohnsiedlung in Moosach ist hierbei die Borstei, die Ende der 20er Jahre entstand.
Einen modernen Charakter haben die Olympia Pressestadt sowie das Olympia Einkaufszentrum (OEZ) und die angrenzenden Wohngebiete, die erstmals moderne städtebauliche Formen in Moosach einführten. Mit dem Hochhaus Uptown Munich steht in Moosach Münchens zweitgrößtes Bauwerk (nach dem Olympiaturm im nahe gelegenen Olympiapark).