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Mobiltelefone Berg am Laim: 44 Einträge gefunden

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Mobiltelefone Berg am Laim
Tel.: (089) 56016681  | Fax:  089 / 54638284
Fürstenrieder Str. 28a
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Mobiltelefone Berg am Laim
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Brancheninfo: Mobiltelefone

Handy

Ein Handy ist ein tragbares Telefon, das nicht an ein Festnetz gebunden ist und über Funk Daten mit dem Telefonnetz austauscht. Ein Handy ist somit ortsunabhängig einsetzbar. Die eigentliche Bezeichnung für ein Handy lautet Mobiltelefon, allerdings hat sich der Begriff Handy eingebürgert. Weitere Bezeichnungen sind Funker und GSM-Telefon.
Während ein Handy früher ein großes, klobiges Gerät mit geringer Akkuleistung und wenig Funktionen war, entwickelt sich das Handy heutzutage zum Multifunktionsgerät. Längst gehören ein MP3-Player, Uhr, Kamera und Taschenrechner zur Standardausstattung. Auch die Einbindung eines Navigationssystems in das Handy ist inzwischen häufig anzutreffen.

Der Begriff "Handy"

Den Begriff Handy verwendet man ungefähr seit 1992, als die ersten GSM-Mobiltelefone eingeführt wurden. Es gibt unterschiedliche Erklärungsansätze für die Entstehung des Wortes Handy, allerdings ist bis heutzutage nicht genau geklärt, woher das Wort stammt.
Im englischsprachigen Raum verwendet man das Wort Handy nicht - hier sind die Bezeichnungen "mobile phone" oder "cell phone" üblich. Das Wort Handy bedeutet im Englischen "praktisch, handlich". In diversen Slang-Wörterbüchern wird das Wort allerdings auch in der deutschen Bedeutung beschrieben.

Geschichte vom Handy

Das Handy ist eine Erfindung der Neuzeit und hat erst in den vergangenen Jahren an großer Bedeutung gewonnen. Das erste Mobiltelefon gab es um 1926 in Bahnzügen. Passagiere der 1. Klasse konnten damals auf der Strecke Hamburg - Berlin telefonieren. Die ersten Autotelefone kamen 1958 auf. Sie waren groß und aufwändig in der Herstellung - die Preise für diese Handys lagen bei rund 50 Prozent des Wagenneupreises.
In Deutschland wurde das Handy 1985 eingeführt, zusammen mit dem C-Netz. Im Laufe der Zeit kamen mehr Netze hinzu, das Handy wurde immer kleiner und leistungsfähiger und die Netzversorgung flächendeckend.
Heutzutage kennt man verschiedene Bauarten für ein Handy, neben der klassischen Bauweise (als "Barren") gibt es Klapphandys, Jack-Knife-Handys (mit horizontalem Drehgelenk), Sliderhandys, Swivel-Klapphandys und Touch Phones. Letztere haben vor allem mit dem "iPhone", einem Handy mit berührungsempflindlichen Display von dem Hersteller Apple, an Bedeutung gewonnen.

Aufbau eines Handys

Ein Handy besteht in der Regel aus einem Lautsprecher und einem Mikrofon für die Sprachübermittlung, einem Bedienteil samt Tastatur und Anzeige, einem Mikrocontroller, einer Antenne (die heutzutage in das Gerät integriert ist und somit nicht sichtbar ist) und einer Stromversorgung - bei den heutigen Handys ist das ein Akkumulator. Früher gab es auch Handys, denen man handelsübliche Batterien einsetzen konnte. Zum Betrieb braucht man bei einem Handy auch eine SIM-Karte, die zur Identifizierung im Mobilfunknetz dient.
Je nach Hersteller basiert die Software eines Handys auf einem unterschiedlichen Betriebssystem, wie beispielsweise Windows Mobile oder Symbian. Inzwischen werden mehr und mehr Handys mit einem Java-Interpreter ausgestattet. Dieser kann mit Java programmierte Programme auslesen. Viele Programmierer entwickeln speziell für ein Handy zugeschnittene Programme mit Java.

Berg am Laim

Berg am Laim

Der Begriff Berg am Laim bezeichnet ein Stadtviertel im Münchner Osten, das den Stadtbezirk 14 Berg am Laim bildet. In Berg am Laim wohnen momentan rund 37.000 Münchner auf einer Fläche von 631 Hektar - Berg am Laim ist somit einer der (flächen- und einwohnermäßig gesehen) kleinsten Stadtteile von München.
Berg am Laim wird im Westen von Haidhausen begrenzt, im Osten von Trudering, im Süden von Ramersdorf und im Norden durch Riem bzw. Bogenhausen. Früher gehörten Zamdorf und Steinhausen zu Berg am Laim, gehören nun aber seit der Neugliederung 1992 zu Bogenhausen hinzu.

Geschichte von Berg am Laim

Berg am Laim kann auf eine lange Geschichte zurück blicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berg am Laim im Jahre 812 als "ad Perke". Der Zusatz "am Laim" folgte erst viel später, nämlich im Jahre 1430. Der Name von Berg am Laim setzt sich aus Berg (da das Stadtviertel erhöht ist) und Laim (das Dorf befand sich auf einer Löß-Lehm-Zunge der Münchner Schotterebene) zusammen. Interessant ist, dass Berg am Laim zwar geographisch zu Oberbayern gehörte, politisch aber wurde der heutige Stadtteil damals zum Kurfürstenbistum Köln zugerechnet.
Nachdem sich das Kurfürstenbistum Köln im Jahre 1801 auflöste, wanderte der Besitz von Berg am Laim nach Bayern. 1818 wurde Berg am Laim schließlich zur selbstständigen Gemeinde ernannt und 1913 nach München eingemeindet. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich Berg am Laim zu einem Wohnviertel. Im Zuge des sozialen Wohnungsbaus wurden Großwohnsiedlungen wie Neuramersdorf in dem Stadtviertel errichtet.
Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung in Berg am Laim immer rascher an. Um diesem Wachstum und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Berg-am-Laim-Straße bzw. die Kreillerstraße vierspurig ausgebaut.

Berg am Laim heute

Heute ist Berg am Laim ein Stadtteil mit viel Neubautätigkeit. Seit dem Wegzug des Flughafens aus Riem spielt auch der Fluglärm keine Rolle mehr, so dass immer mehr Münchner in das zentrale, aber doch grüne Stadtviertel ziehen. Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Industrie und des Gewerbes. Viele Betriebe haben sich entlang der Bahnstrecke zwischen Trudering und Ostbahnhof angesiedelt.
Berg am Laim ist auch für Familien interessant, da es in dem Stadtviertel 17 Schulen, zwei Museen, zwei Bibliotheken und zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung dank elf Sportanlagen und einem Theater gibt. Außerdem ist der Riemer Park - besser bekannt als "BUGA-Park" - ganz in der Nähe und lockt mit einem künstlichen See, einem Kiosk sowie Beachvolleyballplätzen.

Verkehrsanbindung in Berg am Laim

Berg am Laim ist sehr gut an das Münchner Straßennetz angebunden. Die wichtigste Straße ist die Berg-am-Laim-Straße bzw. Kreillerstraße, außerdem ist der Innsbrucker Ring als Teilstück des Mittleren Rings ganz in der Nähe.
Neben einer Trambahn- und verschiedenen Buslinien halten in Berg am Laim die S-Bahnlinien S2 und S4 (Haltestelle Berg am Laim) sowie die U-Bahnen U2 und U5.