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Brancheninfo: Modebekleidung

Bekleidung München

Der Begriff Bekleidung bezeichnet alle Produkte, die man dazu verwendet, sich zu kleiden. Bekleidung sind also alle Materialien, die dafür geeignet sind, den Körper als künstliche Hülle zu umgeben. Die Bekleidung dient zum einen dazu, den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen, andererseits ist die Bekleidung auch dazu da, die nonverbale Kommunikation zu gestalten - man will mit der Bekleidung etwas ausdrücken.
Ein anderes Wort für Bekleidung ist einfach Kleidung. Zur Kleidung gehört Freizeitbekleidung, Herrenbekleidung, Damenbekleidung, Modebekleidung, Regenbekleidung und andere Arten von Kleidung. Im Einzelnen sind das beispielsweise Jeans, Herrenschal, Hosen, Hosenanzüge, Jacken, Mäntel, Pullis oder Pullover und viele andere Arten von Kleidung.

Die Bedeutung der Bekleidung

Bekleidung war den Menschen schon immer wichtig. Nach Auffassung von Anthropologen kann man den Zeitpunkt des Auftretens der Kleidung zeitgleich mit dem Auftreten der Kleiderlaus schätzen. So deutet man aktuelle Genanalysen so, dass Kleidung bereits vor 75.000 Jahren entstanden ist.
Menschen messen der Bekleidung unterschiedlichen Wert bei. Während für manche Menschen Bekleidung eher nebensächlich ist, legen andere wiederum großen Wert auf die eigene Bekleidung und informieren sich immer über neueste Trends der Kleidung und geben viel Geld für die Bekleidung aus.
Hinter diesem Streben nach der perfekten Bekleidung können ganz unterschiedliche Motive stecken, wie beispielsweise Wunsch nach Wohlbefinden, der Ausdruck einer bestimmten Haltung oder Stimmung, Imponierverhalten, sozialer Status, Rebellion oder andere Gründe.

Bekleidung als Schutz und Kommunikationsmittel

Bekleidung hat gleich mehrere Funktionen. Zum einen soll sie den Träger vor Unterkühlung, vor Erfrierung, vor Hitzeschaden oder vor Sonnenbrand schützen. Die Kleidung hat somit eine funktionale Komponente. Neben der "normalen" Bekleidung mit ihrer Schutzfunktion gibt es noch spezielle Schutzbekleidung wie beispielsweise kugelsichere Westen, Hitzeschutzkleidung, Chemieschutzanzüge oder ähnliche Schutzbekleidung.
Des Weiteren kann Kleidung auch kommunizieren. Die bekannteste Form von Bekleidung als Kommunikationsmittel ist beispielsweise die orange Weste eines Straßenarbeiters - sie sagt aus, dass hier aufgepasst werden muss. Auch die Bekleidung eines Polizisten in Form einer Uniform soll kommunizieren.

Unterscheidung der Bekleidung

Kleidung kann ganz unterschiedlich kategorisiert werden. Man unterteilt Kleidung unter anderem in die verwendeten Materialien (wie Leder, Latex, Pelz, Wolle, künstliche Faserstoffe), Lage der Kleidung (Oberbekleidung und Unterbekleidung), die Form der Bekleidung (Jacke, Hose, Rock, Mantel usw.), das Geschlecht der Träger (Damenbekleidung und Herrenbekleidung) oder schlicht nach Marken.
Die Gründe der Abgrenzung der Kleidung können aber auch von der Gruppe abhängig sein, welche die Bekleidung verwendet. So unterscheidet man bei Kleidung zwischen dem Volksstamm (Kleidung, die nur ein bestimmter Volksstamm verwendet), der Nation (Nationaltracht), der Funktion (beispielsweise Berufskleidung wie Uniform oder Amtstracht), die Religion (Kopftuch, Burka) oder der Stimmung (wie beispielsweise Trauerkleidung).

Feldmoching

Feldmoching

Als Feldmoching wird ein Stadtteil im Norden Münchens bezeichnet. Zusammen mit dem Hasenbergl bildet Feldmoching den Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Der Bezirk besteht aus den Bezirksteilen Feldmoching, Hasenbergl-Lerchenau Ost, Ludwigsfeld und Lerchenau West. Er ist etwa 2900 Hektar groß und bietet ungefähr 56000 Münchnerinnen und Münchnern ein Zuhause.

Lage und Verkehrsanbindung von Feldmoching

Feldmoching liegt im äußersten Münchner Norden. Die nördliche Grenze von Feldmoching bildet somit die Münchner Stadtgrenze. Im Süden von Feldmoching liegt der Rangierbahnhof Nord der Deutschen Bahn, die östliche Grenze bildet das Hasenbergl, die westliche die Dachauer Straße.
Feldmoching verfügt über eine gute Verkehrsanbindung. Das Viertel ist direkt an das Münchner U-Bahn-Netz angeschlossen. Die U-Bahn-Linie 2 bietet eine direkte Verbindung zum Münchner Hauptbahnhof und in die Münchner Innenstadt. Zusätzlich hält in Feldmoching die S-Bahn-Linie S1 (Richtung Freising), die direkt zum Münchner Flughafen führt. Dazu halten in Feldmoching Regionalbahnen, die auf der Strecke München-Landshut verkehren. Der Feldmochinger Bahnhof ist somit eine wichtige Schnittstelle von Regional- und Nahverkehr. Feldmoching wird auch von zahlreichen Buslinien bedient.
Für Autofahrer ist die direkte Lage von Feldmoching am Münchner Autobahnring (A99) von großem Vorteil. Demnach sind die Autobahnen rund um München von Feldmoching aus sehr gut und in kurzer Zeit zu erreichen.

Geschichte von Feldmoching

Feldmoching kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Um das Jahr 500 wurde das heutige Feldmoching von Bajuwaren gegründet. Damals wurde Feldmoching noch "Feldmohinga" genannt. Diese Bezeichnung kommt vermutlich vom bajuwarischen Namen "Macho" und wurde im Laufe der Zeit zum heute gebräuchlichen Feldmoching.
War Feldmoching früher einer der bedeutendsten Orte der Region und noch lange Zeit eine selbstständige Gemeinde, verlor der Ort mit der Stadtgründung Münchens nach und nach an Bedeutung. Um die Jahrhundertwende zwischen 19. und 20. Jahrhundert wurde Feldmoching quasi von den neu entstehenden Kolonien Fasanerie, Harthof und Lerchenau eingekreist. Im Jahr 1938 erfolge schließlich die Eingemeindung in die Stadt München.
Trotz der günstigen Lage an der Eisenbahnstrecke München-Landshut siedelten sich in Feldmoching, anders als in anderen Teilen des Münchner Nordens, nie Industrie- und Gewerbebetriebe im großen Stil an.

Feldmoching heute

Bis in die heutige Zeit ist Feldmoching einer der dörflichsten und am ländlichsten geprägten Stadtteile Münchens. Feldmoching hat die höchste Bauernhof-Dichte Münchens. Obwohl die landwirtschaftlichen Betriebe und die dörfliche Struktur mit vielen Ein- und Zweifamilienhäusern das Viertel eindeutig dominieren, hält auch in Feldmoching modernes urbanes Flair Einzug.
In den 50er und 60er Jahren entstanden eine große Zahl an größeren Wohnsiedlungen und -anlagen. Die stetige Modernisierung hat den Bewohnern von Feldmoching nicht nur eine ständige verbesserte Verkehrsanbindung, sondern auch zahlreiche Erholungsgebiete und Freizeitbereiche beschert: durch den Kiesabbau, der für den Bau der Autobahnen rund um München nötig war, entstanden mit dem Regattapark-See, dem Feldmochinger See, dem Fasaneriesee und dem Lerchenauer See vier künstliche Seen, die heute als Badeseen und aufgrund ihrer grünen Umgebung geschätzt werden.