Die Münchner
Branche, Schlagwort, Name, Telefonnummer
Ort, Stadtteil, Standort, PLZ, Straße
Umkreissuche
Branchenstatistik
Branchenstatistik
Die Branche Modefirmen Fürstenried wurde seit dem 01.02.2011 insgesamt 62.749 mal besucht!

Modefirmen Fürstenried: 3 Einträge gefunden

Suchergebnis ist sortiert nach:
Voreinstellung
|  In meiner Nähe |  PLZ |  A-Z
Einträge von
1 - 3
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Branche: Modefirmen Fürstenried
Modefirmen Fürstenried
Tel.: (089) 210390
Callback
Routenplaner
MVV
Eintrag ändern/löschen
Ergebnisseite:     1 | 2   Vorwärts  (von 2)
Einträge von
1 - 3
Ähnliche Branchen - 24 Brancheneinträge gefunden
Meinten Sie vielleicht: Branchenvorschlag (Suche nach Buchstabenübereinstimmung) - 21 Branchen gefunden

Brancheninfo: Modefirmen

Brautmoden

Mit dem Begriff Brautmoden bezeichnet man Kleidung, die von der Braut am Tag der Hochzeitszeremonie und während den daran anschließenden Feierlichkeiten getragen wird. Brautmoden werden in darauf spezialisierten Geschäften verkauft. Dort wird eine fachgerechte Beratung für den "wichtigsten Tag im Leben" angeboten.
Oft werden Brautmoden extra für die Braut geändert. Dies erklärt auch die hohen Kosten für Brautmoden. Selten werden Brautmoden sogar nach Maß angefertigt, um eine besonders gute Passform zu garantieren. Seit einiger Zeit gibt es auch Anbieter für besonders günstige Brautmoden, sowie Geschäfte für Second Hand Brautmoden.
Zu den Brautmoden zählt man in erster Linie das Hochzeitskleid, das im europäischen Raum meist weiß gehalten ist. Dazu gehören ein Schleier, Brautschuhe, Unterbekleidung und diverse Accessoires wie Taschen, Schmuck und (lange) Handschuhe.

Geschichte der Brautmoden

Noch im Mittelalter war es gänzlich unüblich, für die Hochzeit eigens Brautmoden anzuschaffen. Geheiratet wurde in alltäglichen Kleidern. Auch in gehobenen Schichten wurden in der Regel keine Brautmoden angefertigt: Jede Frau heiratete im schönsten Kleid, das sich in ihrem Besitz befand. Erst mit dem wachsenden Einfluss der Kirche wurden die meisten Brautkleider in Weiß gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine Neuheit: Weiße Hochzeitskleider waren, kombiniert mit einem Blumenkranz auf dem Kopf, schon im Alten Rom gängige Brautmoden. Brautmoden in der Farbe Weiß sollten die Jungfräulichkeit der Braut symbolisieren, schließlich gilt Weiß als Farbe der Reinheit und Unschuld.
Der Schleier soll diese Symbolik unterstreichen. Die verschleierte Frau wird von ihrem Vater zum Traualtar geführt, wo der Bräutigam diesen symbolisch lüftet. Für diese Tradition gibt es verschiedene Interpretationen. Möglich ist zum Beispiel die Deutung, dass die Braut von diesem Zeitpunkt an in die Verfügungsgewalt des Bräutigams übergeht. Der Schleier wird häufig auch als Symbol für das Jungfernhäutchen der Braut, und somit ihre Unberührtheit, gesehen.
Zu beobachten ist, dass Brautmoden in hohem Maße aktuellen Modetrends folgen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war der Stoff für Brautmoden knapp. In der Zeit des Wirtschaftsbooms der 50er Jahre wurden deshalb lange Kleider modern. Später ging der Trend zu kürzeren Kleidern über Miniröcke bis hin zum auffällig geschmückten Kleid im Barockstil. In den 90er Jahren feierten farbige Brautmoden ihr großes Comeback. In letzter Zeit ist auch bei den Brautmoden ein Retro-Stil zu beobachten, der alte Trends wieder aufgreift.

Brautmoden im Rest der Welt

Im asiatischen Raum waren Brautmoden lange Zeit von der Farbe Rot dominiert. Rot ist in Asien als Glücksfarbe bekannt. In Afrika existiert je nach kulturellen Wurzeln eine Vielzahl verschiedener traditioneller Brautmoden, die oft sehr bunt und fröhlich gestaltet sind. In Algerien, Tunesien und Marokko werden Brautmoden während der Zeremonie, die oft mehrere Tage dauert, sogar mehrere Male gewechselt.
Nach und nach setzt sich allerdings weltweit das "westliche Modell" mit der Farbe Weiß als dominierendes Element durch.

Fürstenried

Fürstenried

Fürstenried ist ein Stadtteil in München, der zusammen mit Solln, Obersendling, Forstenried und Thalkirchen den Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" bildet. Fürstenried ist einer der südlichsten Stadtteile Münchens und grenzt an Neuried im Westen, Obersendling und Solln im Osten, Hadern und Südpark im Norden und Unterdill im Süden von München.
Momentan leben im Stadtbezirk 19 "Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln" fast 78.000 Menschen auf einer Fläche von 1775 Hektar. Der Anteil an Senioren an der Bevölkerung von Fürstenried ist mit 20 Prozent vergleichsweise hoch. In Fürstenried und den angeschlossenen Vierteln leben außerdem unterdurchschnittlich wenige Ein-Personen-Haushalte - Fürstenried ist ein Stadtviertel, in das besonders gerne Familien ziehen.

Geschichte von Fürstenried

Fürstenried wurde 1716 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen vom Kurfürsten Max Emanuel. Der Begriff "ried" steht dabei für Rodung, Fürstenried war also ein gerodetes Gebiet. Der Kurfürst ließ auf dem Gelände sein Schloss Fürstenried erbauen. Ursprünglich wurde der Ort nicht als Fürstenried bezeichnet, sondern als Poschetsried.
Fürstenried wurde im Januar 1912 nach München eingemeindet. Nachdem die bayerische Monarchie 1918 endete, wanderte das Schloss in den Besitz der Kirche über. Noch heute ist es ein beliebtes Ausflugsziel in Fürstenried. Viele Münchner wissen allerdings gar nicht von der Existenz des kleinen Schlosses in Nymphenburg - einen Besuch ist es allemal wert.

Fürstenried heute

Fürstenried ist in München als Wohnsiedlung bekannt. Das typische Bild von Fürstenried prägen dabei die Wohnbauten der 60er Jahre. Damals galt Fürstenried als "Trabantenstadt". Wie in Forstenried stehen heute deshalb in Fürstenried große, hohe Betonbauten, die viele Wohnungen bereitstellen. Die bauliche Entwicklung sieht man gut am Beispiel des Sparkassenhochhauses in Fürstenried, das bei der Einweihung in den 60er-Jahren als das größte Wohnhaus Bayerns galt.
Besonders Familien ziehen heute gerne nach Fürstenried. Die Möglichkeiten der Naherholung sind zahlreich: Zum einen sind die Isarauen in Solln sehr nahe, fährt man gen Süden, erreicht man bald den riesigen Forstenrieder Park. Daneben gibt es ein großes Angebot an Freizeiteinrichtungen in Fürstenried und den angeschlossenen Gebieten: Neben 23 Sportanlagen gibt es ein Hallenbad und ein Freibad, zwei Kinos, ein Theater, vier Bibliotheken und 20 Schulen. In Fürstenried gibt es nur wenig Industrie, viele Arbeitsplätze entfallen auf den Siemensstandort in der Hofmannstraße.

Verkehrsanbindung in Fürstenried

Fürstenried liegt zwar weit im Münchner Süden, ist aber besonders für Autofahrer gut an München angebunden, was an der nahen Autobahn A95 liegt. Auf ihr gelangt man schnell und bequem in das Zentrum der Stadt.
In Fürstenried hält die U-Bahnlinie 3 (Stationen Fürstenried West, Basler Straße und Forstenrieder Alle) und verschiedene Buslinien der MVG.