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Modefirmen Lerchenau: 1 Einträge gefunden

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Fetka

Modefirmen Lerchenau
Tel.: (089) 3512718
Glockenblumenstr. 17
80935 München
, Lerchenau
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Brancheninfo: Modefirmen

Brautmoden

Mit dem Begriff Brautmoden bezeichnet man Kleidung, die von der Braut am Tag der Hochzeitszeremonie und während den daran anschließenden Feierlichkeiten getragen wird. Brautmoden werden in darauf spezialisierten Geschäften verkauft. Dort wird eine fachgerechte Beratung für den "wichtigsten Tag im Leben" angeboten.
Oft werden Brautmoden extra für die Braut geändert. Dies erklärt auch die hohen Kosten für Brautmoden. Selten werden Brautmoden sogar nach Maß angefertigt, um eine besonders gute Passform zu garantieren. Seit einiger Zeit gibt es auch Anbieter für besonders günstige Brautmoden, sowie Geschäfte für Second Hand Brautmoden.
Zu den Brautmoden zählt man in erster Linie das Hochzeitskleid, das im europäischen Raum meist weiß gehalten ist. Dazu gehören ein Schleier, Brautschuhe, Unterbekleidung und diverse Accessoires wie Taschen, Schmuck und (lange) Handschuhe.

Geschichte der Brautmoden

Noch im Mittelalter war es gänzlich unüblich, für die Hochzeit eigens Brautmoden anzuschaffen. Geheiratet wurde in alltäglichen Kleidern. Auch in gehobenen Schichten wurden in der Regel keine Brautmoden angefertigt: Jede Frau heiratete im schönsten Kleid, das sich in ihrem Besitz befand. Erst mit dem wachsenden Einfluss der Kirche wurden die meisten Brautkleider in Weiß gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine Neuheit: Weiße Hochzeitskleider waren, kombiniert mit einem Blumenkranz auf dem Kopf, schon im Alten Rom gängige Brautmoden. Brautmoden in der Farbe Weiß sollten die Jungfräulichkeit der Braut symbolisieren, schließlich gilt Weiß als Farbe der Reinheit und Unschuld.
Der Schleier soll diese Symbolik unterstreichen. Die verschleierte Frau wird von ihrem Vater zum Traualtar geführt, wo der Bräutigam diesen symbolisch lüftet. Für diese Tradition gibt es verschiedene Interpretationen. Möglich ist zum Beispiel die Deutung, dass die Braut von diesem Zeitpunkt an in die Verfügungsgewalt des Bräutigams übergeht. Der Schleier wird häufig auch als Symbol für das Jungfernhäutchen der Braut, und somit ihre Unberührtheit, gesehen.
Zu beobachten ist, dass Brautmoden in hohem Maße aktuellen Modetrends folgen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war der Stoff für Brautmoden knapp. In der Zeit des Wirtschaftsbooms der 50er Jahre wurden deshalb lange Kleider modern. Später ging der Trend zu kürzeren Kleidern über Miniröcke bis hin zum auffällig geschmückten Kleid im Barockstil. In den 90er Jahren feierten farbige Brautmoden ihr großes Comeback. In letzter Zeit ist auch bei den Brautmoden ein Retro-Stil zu beobachten, der alte Trends wieder aufgreift.

Brautmoden im Rest der Welt

Im asiatischen Raum waren Brautmoden lange Zeit von der Farbe Rot dominiert. Rot ist in Asien als Glücksfarbe bekannt. In Afrika existiert je nach kulturellen Wurzeln eine Vielzahl verschiedener traditioneller Brautmoden, die oft sehr bunt und fröhlich gestaltet sind. In Algerien, Tunesien und Marokko werden Brautmoden während der Zeremonie, die oft mehrere Tage dauert, sogar mehrere Male gewechselt.
Nach und nach setzt sich allerdings weltweit das "westliche Modell" mit der Farbe Weiß als dominierendes Element durch.

Lerchenau

Lerchenau

Als Lerchenau wird ein Stadtteil im Münchner Norden bezeichnet. Genau genommen ist die Lerchenau ein Ortsteil des Bezirks Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24). Dieser Stadtbezirk ist der zweitgrößte in München. Insgesamt wohnen hier ca. 65.000 Münchnerinnen und Münchner auf ungefähr 2900 Hektar Fläche.
Die anderen Ortsteile im Stadtbezirk sind Fasanerie, Feldmochinger Anger, Harthof, Lerchenauer See sowie Ludwigsfeld. Die Lerchenau teilt sich auf zwei Bezirksteile des Stadtbezirks Feldmoching-Hasenbergl auf: Hasenbergl-Lerchenau Ost und Lerchenau West.

Lage und Verkehrsanbindung der Lerchenau

Die Lerchenau befindet sich im Norden Münchens, zwischen Feldmoching und der Münchner Stadtgrenze. Verkehrsmäßig ist die Lerchenau gut erschlossen. Für Autofahrer besteht über die Lerchenauer-Straße direkter Anschluss an die Münchner Hauptverkehrsachsen Landshuter Allee, Petuelring und Frankfurter Ring. Somit liegt die Lerchenau äußerst Nahe am Mittleren Ring, der das bequeme Erreichen von Zielen im gesamten Stadtgebiet ermöglicht.
Im Norden der Lerchenau liegt der Münchner Autobahnring (A99). Über den Autobahnring gelangt man von der Lerchenau in wenigen Minuten auf die Autobahnen rund um München. Besonders günstig sind hierbei die Autobahnen A92 (München-Deggendorf) sowie A9 (Berlin-München) erreichbar.
An das Netz des Öffentlichen Nahverkehrs des Münchner Verkehrsverbundes ist die Lerchenau durch mehrere Buslinien angeschlossen. Die Linien 60 und 173 sowie die Nachtlinie N42 bedienen das Viertel direkt und bringen den Benutzer schnell zur U- und S-Bahn Station Feldmoching. Von hier aus können mit der U-Bahnlinie U2 der Hauptbahnhof sowie mit der S-Bahnlinie S1 der Münchner Flughafen direkt und ohne Umsteigen bequem erreicht werden.

Charakter der Lerchenau

Die Lerchenau konnte im Frühling 2009 ihr 90-jähriges Jubiläum feiern: Erstmals urkundlich erwähnt wurde der heutige Ortsteil des Stadtbezirks Feldmoching-Hasenbergl im Mai 1919. Wahrscheinlich ist, dass die heutige Lerchenau ab der Jahrhundertwende als Kolonie Lerchenau entstand.
Geprägt ist die Lerchenau bis heute von Ein- und Zweifamilienhäusern. Diese Art der Bebauung verleiht dem Viertel seit jeher einen freundlichen, familiären und sogar fast ländlichen Charakter. Dennoch ist die Lerchenau äußerst verkehrsgünstig gelegen. In der direkt am Lerchenauer See entstandenen Siedlung wurde diese vorherrschende Struktur mit größeren Gebäuden, wie sie beispielsweise im nahe gelegenen Hasenbergl üblich sind, kombiniert.
Der Lerchenauer See trägt in hohem Maße zur hohen Lebensqualität in der Lerchenau bei. Beim Lerchenauer See handelt es sich um einen künstlichen See, der durch das Abtragen von Kies für den Bau der Autobahnen rund um München und des neuen Münchner Rangierbahnhofs entstanden ist. Zusammen mit dem Feldmochinger See und dem Fasaneriesee bildet der Lerchenauer See die so genannte Dreiseenplatte im Münchner Norden. Rund um den See und auch in den anderen Teilen der Lerchenau gibt es überdurchschnittlich viele Grünflächen. All diese Faktoren machen die Lerchenau zu einem überaus beliebten Wohnviertel bei Jung und Alt.